Beiträge von Terri-Lis-07

    Bei den bisherigen Serien hatte ich übrigens nur bei einem Hund den Eindruck dass es wirklich passt.

    Bei allen Anderen wirkte es eher so ein bisschen wie Kompromisse, man nimmt evtl etwas das man eigentlich so nicht wollte, findet nix oder irgendwie is der Funken scheinbar nicht so da.

    Beim Schäfi hat man aber irgendwie gemerkt, dass die Chemie bei allen Dreien stimmt und es einfach passt. Da war direkt ein Draht da, und der Hund passte außerdem genau in das Gesuchte Anforderungsprofil.

    Auch hatte man den Eindruck dass so ein junger Wirbelwind genau das Passende nach dem Verlust ist, und es bestimmt hilft wenn wieder derartig viel Leben in der Bude ist. :)

    Ich hab letztens erst auf Facebook nen Beitrag einer Tierklinik gelesen bzgl Ausfluss aus der Nase.

    Da drin wurde eindringlich gewarnt, dass man dringend die Nase untersuchen lassen muss, wenn einem Ausfluss aus der Nase auffällt ( egal ob es ein oder beide Nasenlöcher betrifft oder ob die Flüssigkeit verfärbt oder klar ist), weil sämtliche Ursachen die dafür in Frage kommen, unentdeckt wohl recht gefährlich sind.

    Primär geht's um Infektionen ( zB Pilz), Fremdkörper und Tumore oä.

    Demnach ist selbst eine Pilzinfektion in dem Bereich nicht ohne, weil es wenn man es nicht behandelt, bis ins Gehirn wandern kann.

    Der Artikel wars : https://m.facebook.com/story.php?stor…105103811136872

    Allerdings nicht grad ausführlich.


    Für Hedi drück ich die Daumen!

    Ich würde ein paar Gänge zurück schalten und die Zeiten verkürzen.

    Also zB erstmal nur 2 Minuten und danach wieder auflösen.

    Das dafür mehrmals am Tag.

    Klappt das, steigern auf etwas länger.

    Lieber erstmal kürzer und öfter am Tag, als weniger oft und länger.

    Wenn der Frust zu groß ist und es nicht an Ablenkungen oä liegt, war die Übung wahrscheinlich zu lang.

    Vielleicht hat dein Freund da auch noch mit zu kämpfen und Amy spürt das?

    Es reichen teils echt Kleinigkeiten, die sie Körpersprache so verändern können, dass der Hund es deutlich merkt.

    Evtl handhabt ihr das Gassi, bzw Menschen Begegnungen beide anders als vor dem Vorfall?

    Es kann genauso gut sein, dass Amy dadurch die Erfahrungen gemacht hat, dass Unsicherheiten und Ähnliches irgendwie berechtigt sind, und sie deshalb auch selbst schneller verunsichert ist.

    Ich denke ihr müsst da alle 3 dran arbeiten. Der eine mehr, der andere vielleicht weniger.

    Und vielleicht müsst ihr sie auch etwas enger führen als vorher.

    Im Zweifel öfter zu euch nehmen, öfter den Abstand vergrößern, ihr erklären wie sie sich verhalten soll, statt nur selbst versuchen cool zu bleiben.

    Das Problem ist, dass man viele Dinge unbewusst ausstrahlt.

    Sie es wo die Blicke hingehen, wohin sich der Körper richtet, wie die Körpersprache ist, als auch der Geruch von Stresshormonen.

    Und zu guter Letzt, brauchts Geduld, erneutes Vertrauen drin dass ihr das Regeln könnt, und Zeit.


    Ich kann mir vorstellen dass ein Trainer der da unbeteiligt von außen drauf schaut, euch nochmal weiter helfen kann.

    Jemand der beurteilt wie sich euer Hund verhält, wie du dich verhältst, wie sich dein Freund verhält, und wie ihr euch je alleine und zusammen in Interaktion mit Hund verhaltet.

    Ich bin mir ziemlich sicher, ich hätte nach so einer Situation das Selbe Problem.

    Verhindern kann man sowas nur mit viel Aufmerksamkeit ( wobei man auch hier immer etwas übersehen oder kurz unachtsam sein kann), oder mit Maulkorb ( inklusive angebrachtem Gitter, damit Hund nix durch die Streben durch aufnehmen kann).

    Da du nen Windigen hast, dürfte es einfach sein einen passenden Plastikmauli zu finden. Die gibt's glaub auch mit einer Art Boden/engmaschingen Streben unten am Mauli.

    Es gibt auch sog Giftködernetze, aber die sitzen wahrscheinlich recht blöd.


    Wenn ich zB weiß dass hier Giftköder rum gehen, oder sie so eine "alles aufnehmen Phase" hat, trägt sie Maulkorb.

    Andernfalls bin ich immer aufmerksam und bemühe mich immer richtig geile Leckerlis dabei zu haben.

    Ich suche zB ab und an gezielt einen Pferdehof auf, achte auf Pferdeäpfel, und nutze die zum Üben.

    Selbiges wenn ich etwas potentiell essbare sehe.

    Hund sieht fressbares, ich marker es mit "pfui", und wenn sie drauf reagiert gibt's den geilen scheiß ( ich mein die Leckerli).

    Und die gibt es auch nur dann, und gelegentlich beim Rückruftraining.

    In unserem Fall is es Trockenfisch und Ähnliches.

    ZB die Real Nature Wilderness Wildlachs Streifen/Happen, Rinti Chicco Streifen ( die kann man ganz schnell und easy klein rupfen), Lachs Creme, O'Canis Knabberwürstchen,...

    Muss sich halt echt lohnen.

    Wenn es allerdings zu spät ist, is zu spät. Da fällt mir dann auch nix Besseres ein als ein "HEY!" oder es aus der Schnauze zu Fischen. Nicht klug, ich weiß :see_no_evil_monkey:

    Evtl Hausstaubmilbe?


    Ich ( und unser TA) haben ja den Verdacht dass das Schnauz auch Allergien hat.

    Sie hat seit Wochen immer wieder Probleme mit geröteten bis Juckenden Öhrchen.

    Mit medizinischen Ohrentropfen geht's, aber sobald sie sich wieder ins Gras wirft und wälzt, werden die Ohren wieder rot.

    Davon abhalten kann ich sie nicht. Die schmeißt sich halt einfach gern ins Gras, teils im Laufen. *plums* Widerstand an der Leine, Hund im Gras. Wenn ich sie weiter schicke, werde ich empört angeschaut, und wenn ich einfach weiter laufen würde, Schleife ich sie mit. :roll:

    Eigentlich stört mich das überhaupt nicht. Aber wenns dazu führt dass sich wieder ihre Ohren entzünden, is das echt doof.

    Vor allem weil das verabreichen von Ohrentropfen immer eine Katastrophe ist. :muede:

    Sie würde mich deswegen nicht schnappen oder so, aber es artet immer in Flucht aus, sobald sie die Ohrentropfen erblickt, oder es erahnt.

    Und wenn es nicht mehr weiter geht weil da eine Wand ist, macht sie an der Wand Männchen, und drückt sich samt Ohren gegen die Wand. Wenn das nicht reicht, verprügelt sie mich :pfeif:

    Und natürlich wird geflüchtet sobald sich eine Möglichkeit dazu erblickt.

    Ohren mit Wattepad auswischen, in die Ohren gucken, Ohren kurz scheren ect ist alles kein Problem. Selbst Ohrwucherungen zupfen geht.

    Aber Tropfen? Katastrophe :pfeif:

    Letztes Jahr bekam sie mal Cortisonhaltige Ohrensalbe von Virbac. Die hat sie sich mit den Krallen aus den Ohren gepult und abgeschleckt. Davon würde ihr andauernd schlecht :muede:

    Ja, das Tier ist echt ein Genie.

    Mag hier noch ein Hund lernen wie man sich gegen Ohrentropfen wehrt? Ich hab gehört das Schnauz bietet Seminare an :pfeif:

    Ich find es wahrscheinlicher, dass es keinen passenden Hund im Tierheim gibt, bzw zumindest nicht immer in der direkten Umgebung.

    Und wenn man einen passenden findet, bedeutet es auch noch lange nicht ob man auch eine Chance hat ihn zu bekommen ( da variiert ja je nach Tierheim leider einiges).

    Ich habe bisher in keinem Tierheim einen Hund gefunden der sowohl in mein Leben passt, als auch die Chemie auch überspringt.

    Meine Wahl fällt da wenn, irgendwie immer auf mittelgroße bis große, junge, schwarze Rüden. Entweder hat der Hund einen richtigen Rappel, oder/und er ist von der Art her nicht das was ich eigentlich haben wollen würde.


    Es gibt ja auch Menschen die sich in alle Möglichen Hunde vergucken und einfacher entsprechendes Interesse hegen. Vielleicht liegts auch am gewünschten Hundetyp? Ka

    Genausogut gibt es auch diejenigen, die bei der Suche nach einem passenden Hund im Tierheim über einen langen Zeitraum von Tierheim zu Tierheim fahren, Zahlreiche Hunde kennen lernen, es aber irgendwie nur echt selten so gut passt dass sie sagen,, Das is meiner! ".

    Insofern verstehe ich an diesem Format der Sendung nicht, warum sich die Leute zwei Hunde zeigen lassen und sich für einen von beiden entscheiden.

    Gibt doch noch sooo viele andere Hunde und Tierheime :???:

    Und ich interpretiere da rein :,, Na? Krieg ich für die Nötigung dieses Fotos endlich meinen Keks? " :smirking_face:

    Ich würde von dem Verein großen Abstand halten und Nie wieder hin gehen.

    Fängt doch schon bei den ganzen Vorurteilen an, und dass dort scheinbar Niemand individuell auf jeden Hund eingehen kann.

    Eigentlich gehört es sich so, dass man hilft wenn man sieht dass etwas nicht weiter geht. Und das nicht indem man seinen Diskrepanzen ggü Schäferhunde freien Lauf lässt und dauernd sagt,, Der muss dich anschauen! ".

    Sondern indem man zB anbietet den Abstand zu den anderen Hunden zu vergrößern.

    Oder indem man drauf achtet was für Hunde/wie viele Hunde dort sind.

    Indem man wenn man merkt dass es nicht klappt, sich extra Zeit nimmt und ein Einzeltraining anbietet, und bei Bedarf das Training auch verkürzt.

    Zumal ich "schau mich ( gefälligst - zum macht dieser Verein diesen Unterton *hust*) an" in diesem Kontext eh irgendwie unpassend finde.

    Das kann man machen, wenn man an anderen Hunden vorbei gehen muss. Das kann man für ein paar Sekunden einfordern, oder im Falle von vernünftig aufgebauten HuPla Fuß, ein paar Minuten.

    Aber nicht ne komplette Stunde lang bei höchster Ablenkung.

    Wobei man auch sagen muss :

    Hundesport, sollte Spaß machen ( meiner Meinung nach zumindest). Dem Menschen, aber noch wichtiger dem Hund.

    Ihr hattet bisher beide nicht die Möglichkeit da auch nur einen Funken Spaß erfahren zu können. Bisher war es nichts weiter als Frust, auf beiden Seiten.

    Und ich denke jeder hier kann dir versichern, dass es dem Hund auch leichter fällt sich von spannenden Dingen abzulenken, wenn etwas Anderes spannender ist.

    Sprich : Eigentlich, sollte der Sport und die Arbeit aufm Hunde Platz für den Hund so toll sein, dass er in eine Art "Arbeits/Sportmodus" schalten, und in dem Moment unwichtige Einflüsse von außen, ausblenden kann.

    Und das erreicht man nun echt nicht über Anschreien und Leinenrucks, sondern positiv - über Motivation und Begeisterung.

    Ich würde dir empfehlen : Guck dir erstmal ohne Hund verschiedene Vereine an. Dann kannst du überlegen ob du dir diese Sportarten vorstellen könntest kannst, und vor allem ob dir der Umgang mit den Hunden gefällt.

    Dabei kannst du dir in Inneren Fragen stellen wie :

    - Wie ist die Stimmung auf dem Platz?

    - Wie gut geht der/die Trainer/in auf die verschiedenen Hunde und deren Halter ein?

    - Hat der Trainer Vorurteile oder behandelt er jeden Hund und Halter fair?

    - Welche Trainingsmethoden gibt's?

    - Wie sind die Hunde drauf? Wirken sie eher verunsichert und gedrillt? Oder freudig aufgeregt bis konzentriert?

    - Kommst du mit dem Trainer/der Trainerin zurecht?

    Wenn du dabei in irgendeiner Form ein ungutes Gefühl hast, lass es. Wenn du Fragen hast, frag.

    Kannst du dir das vorstellen und findest dass der Verein nen guten Eindruck auf dich macht, mach einfach mal ne Probestunde.

    Oft macht es auch was aus welche Hunde vertreten sind/welche Typen Hund den Trainern liegen.

    Ein Schäferhund arbeitet sich anders als es vielleicht ein Golden Retriever oder Border Collie tut. Hat andere Eigenarten, andere Tendenzen,...

    Solche Dinge wie Hund mitnehmen und Anschreien, Leinenrucks ect... Sind zweifelsfrei für alle Hunde scheiße.

    Allerdings gibt es hier bspw Hundetypen die dann nicht einfach verunsichert klein bei geben und sich fügen.

    Ich stelle mir zB grad vor das würde jemand mit einem meiner Hunde machen. 50/50 dass diese Person das ganz schnell bereuen wird, und der Schuss im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten los geht. :hust:

    Grad auch mit nem Schäferhund würde ich nicht riskieren wollen dass sich der Hund am Ende dazu genötigt fühlt sich zu wehren. Ganz davon abgesehen dass eine Abwehrreaktion berechtigt wäre, stehen die Chancen gut dass einem das - aufgrund Dummheit einer "Trainerin" ganz schön in die Kacke reitet... :fear: