Beiträge von Terri-Lis-07

    Ja, der Ton hier ist sehr hart, und man muss das definitiv verdauen.

    Noch viel viel schlimmer, ist es, was passiert ist. Allen voran deine verletzte Katze, aber auch die anderen Beiden Katzen, dein Hund, und die Emotionale Lage.

    Und was ich noch erwähnen wollte - Wenn Cash wirklich bleiben soll, dann brauchst du nicht nur einen guten Hundetrainer, sondern auch einen für eure Katzen. Denn die, hatten ein traumatisches Erlebnis, und leben mit einer ernst zu nehmenden Gefahr zusammen. Stell dir vor, du würdest in einem Tigerkäfig leben, genauso ist das für die Katzen. Immer ein deutlich stärkerer Räuber im Haus, der auch schon heftig verletzt hat.

    Und weißt du was ich nicht verstehe?

    Dieses,, Er soll spüren wie ich seelisch leide! "

    Ich versteh das auch ggü Menschen nicht, aber darum geht's hier nicht.

    Der Punkt ist, dass du willst, dass dein Hund merkt wie es dir geht. Dass er deshalb Schuldgefühle bekommt und über sein Handeln nachdenkt.

    Dein Hund, ist kein Mensch!

    Aber, du bist selbst kein Stück dazu in der Lage, dich in deine Tiere hinein zu versetzen. Du verlangst etwas von ihnen, was du selber nichtmal hin bekommst.

    Und Ich verstehe auch nicht, warum du deinen Katzen diese Angst nicht einfach nimmst, oder zumindest drüber nachdenkst.

    Stattdessen soll er unbedingt bleiben. Warum? Damit er weiter dein Leid spüren soll? Ist das eine Genugtuung für dich, oder willst du nicht verstehen dass Hunde in einer komplett anderen Welt leben als es Menschen tun?

    Den Hund bei dir zu lassen, ohne sich in andere Lebewesen hinein zu versetzen, ohne daß Ganze neutral zu bedenken, ohne Erheblichen Umdenken, nur weil er halt why auch ever bleiben soll, ist egoistisch und nicht im Wohl deiner Tiere.


    Ich meine diesen Beitrag nicht böse, und ja, hier haut jeder drauf. Aber denke bitte einfach in Ruhe drüber nach.

    Wenn du den Zwerg als passend empfindest, kannst du dir auch den Mittelschnauzer anschauen.

    Allerdings, sind die Mittel der Ursprung aller Schnauzer, und dadurch nochmal etwas anders.

    Der Mittelschnauzer ist nen Ticken grobmotorischer und kann ein sehr ernster Wächter sein.

    Einige empfinden sie als ziemlich stur und eigensinnig, ich würde sagen die kann man sich einfach vorstellen wie eine Art Konzentrat.

    Der Riese ging dann Richtung Dienst- und Gebrauchshund, der Zwerg eher Richtung Begleithund, und der Mittel blieb immer ein kerniger Allrounder.

    Man muss sich allerdings im Klaren sein, dass sie aufpassen, immer, und man das Handeln können muss.

    Beim Züchter auch hier Wert auf ein offenes, freundliches Wesen legen. Und da beim Mittelschnauzer Pfeffer-Salz der Genpol teils sehr klein ist, würde ich hier auch nur zum schwarzen Schlag raten.

    Auch zu Bedenken gibt es, dass alle Schnauzer im Kopf sehr fit sind, und dieses Köpfchen auch nutzen wollen.

    Nachteil ist, dass sie dadurch oft schneller sind als ihre Menschen. Deshalb ist es Voraussetzung konsequent zu sein und immer wieder dazu lernen zu wollen ( insbesondere die Körpersprache zu lernen und zu verstehen, da vieles nonverbal passiert).

    Und - Rauhaar Hunde müssen regelmäßig getrimmt werden. Das kann man entweder selber lernen, oder den Hund regelmäßig zum Hunde friseur bringen.

    Trimmen bezeichnet das Auszupfen von alter/abgestorbener Haare. Das ist wichtig, da sie in der Regel kaum selber Haare verlieren, und es zu Juckreiz führen kann wenn diese drin bleiben.

    * Zwergschnauzer (aber Vorsicht, weil etwas kläffig/Fremden scheu gegenüber?!)

    Kläffig und scheu sind sie nicht.

    Es sind sehr wachsame, territoriale Hunde, da ursprünglich Hofhunde. Dadurch kann es sein dass sie mit Fremden entweder nix zu tun haben wollen, oder zumindest eher desinteressiert sind.

    Schnauzer ( auch der Zwerg) werden je nach Größe und Farbschlag getrennt gezüchtet, deshalb gibt's viele verschiedene Linien. Je nach Zucht können die Hunde recht kernig sein ( Pfeffer-Salz Schlag), oder moderner an die heutigen Gegebenheiten angepasst ( zB schwarz-Silber).

    Am Besten ist, du lernst die life kennen.

    Sie sind ihren Leuten sehr loyal und binden sich da stark, aber die Angewohnheit zum wachen ( wachen ist allgemein aufpassen, melden wenn was bedrohlich/komisch vorkommt, nicht zu verwechseln mit Kläffen) könnte es mit dem Büro bissl tricky machen. Wenn, nehmen Sie im Zweifel lieber den Gang nach vorne.

    Du müsstest da auf einen Züchter achten, der viel Wert auf ein offenes Wesen legt, bzw dessen Hunde offen und freundlich auf Fremde zu gehen.

    Und Schnauzer können Jagdtrieb haben. Zwar Kontrollierbar, aber als ehemaliger Ratten Jäger springts vor allem den Zwergen gern in Form vom Mäuseln auf.

    Ansonsten sind es Hunde, die am Liebsten überall dabei sind, und als ehemaliger Kutschenbegleiter und Hofhunde, sind sie für die Aufgabe als Reitbegleiter förmlich wie gemacht.

    Terrier sind halt Jagdhunde ( Ausnahme uA der Tibeter, der heißt nur so).

    Rein theoretisch könnte ein Irish Terrier ins Anforderungsprofil passen. Aber, die haben Jagdtrieb, und es sind Terrier ( und fremde Hunde können da eher mal ein Thema sein).

    Ist für mich die perfekte Definition von klein-mittelgroß, freundlich ggü Menschen, kurz-rauhaarig, evtl eine Art gemäßigtere Alternative zum Parson, und als Hochläufer auch gute körperliche Gegebenheiten zum Reitbegleiter.

    Aber eben auch was ganz Anderes als die Hüterfraktion oder der Begleithundesektor.

    Bei Pferd, muss ich auch irgendwie an den Dalmatiner denken. Aber der is halt eher Mittel bis Groß und ich weiß nicht wie es da mit dem Jagdtrieb aussieht.

    Also Dalmi-Leute - wenn sich jemand angesprochen fühlt :winken:

    Wieder ein Tag an dem ich mich frage : Warum um Alles in der Welt, gibt es hier so viele Englische Bulldoggen?

    Und ich stelle jedes Mal auch fest : Schnauz kann Bulldoggen aller Art einfach nicht ab, selbst wenn es Rüden sind, und die nen netten bis neutralen Eindruck machen.

    Jedes Mal wenn ich Hunde diesen Typus sehe, bin ich bissl bedrückt wie schwerfällig und langsam die unterwegs sind.

    Why not? Is handlicher für zierliche Persönchen xD

    Aber in erster Linie kam mir danach die Frage auf, weil ich den Eindruck hab dass die Tendenz wenn, eher zu groß geht und kleinere Hunde scheinbar eher die Ausnahme sind.

    Zumindest sind die meisten DSH die ich so sehe entweder riesig, oder zumindest kräftig gebaut. Verglichen mit Lilo sind die eh alle riesig. Aber ich hatte die eigentlich als recht kompakt in Erinnerung ( zumindest LZ, zur Tierheimzeit).

    Wobei ein Rüde hier relativ zierlich ist. Vom Körperbau eher LZ, aber farblich ein Rex. ( das sagt sich immer schön kürzer als "rotbraun mit schwarzem Sattel" ^-^)