Ja, der Ton hier ist sehr hart, und man muss das definitiv verdauen.
Noch viel viel schlimmer, ist es, was passiert ist. Allen voran deine verletzte Katze, aber auch die anderen Beiden Katzen, dein Hund, und die Emotionale Lage.
Und was ich noch erwähnen wollte - Wenn Cash wirklich bleiben soll, dann brauchst du nicht nur einen guten Hundetrainer, sondern auch einen für eure Katzen. Denn die, hatten ein traumatisches Erlebnis, und leben mit einer ernst zu nehmenden Gefahr zusammen. Stell dir vor, du würdest in einem Tigerkäfig leben, genauso ist das für die Katzen. Immer ein deutlich stärkerer Räuber im Haus, der auch schon heftig verletzt hat.
Und weißt du was ich nicht verstehe?
Dieses,, Er soll spüren wie ich seelisch leide! "
Ich versteh das auch ggü Menschen nicht, aber darum geht's hier nicht.
Der Punkt ist, dass du willst, dass dein Hund merkt wie es dir geht. Dass er deshalb Schuldgefühle bekommt und über sein Handeln nachdenkt.
Dein Hund, ist kein Mensch!
Aber, du bist selbst kein Stück dazu in der Lage, dich in deine Tiere hinein zu versetzen. Du verlangst etwas von ihnen, was du selber nichtmal hin bekommst.
Und Ich verstehe auch nicht, warum du deinen Katzen diese Angst nicht einfach nimmst, oder zumindest drüber nachdenkst.
Stattdessen soll er unbedingt bleiben. Warum? Damit er weiter dein Leid spüren soll? Ist das eine Genugtuung für dich, oder willst du nicht verstehen dass Hunde in einer komplett anderen Welt leben als es Menschen tun?
Den Hund bei dir zu lassen, ohne sich in andere Lebewesen hinein zu versetzen, ohne daß Ganze neutral zu bedenken, ohne Erheblichen Umdenken, nur weil er halt why auch ever bleiben soll, ist egoistisch und nicht im Wohl deiner Tiere.
Ich meine diesen Beitrag nicht böse, und ja, hier haut jeder drauf. Aber denke bitte einfach in Ruhe drüber nach.