Beiträge von Terri-Lis-07

    Gewolftes ist anfälliger für Bakterien und gammelt schneller.

    Das ist mit schädlich für den Darm gemeint.

    Wobei meine Hündin bspw keine Probleme mit gewolftem hat.

    Mit selbst zusammen Stellen ist gemeint, dass du jede Komponente einzeln kaufst, und zu einem Menü mischst.

    Statt "Geflügelmix" kaufst du dann also bspw Hühnerherzen, Leber, Mägen, Brust/Keule selber.

    Oder bspw Muskelfleisch, Knochen/Knorpel, Pansen,...

    Auch schaut man, dass es nicht einseitig bleibt, und bedient sich an mehreren Sorten.

    Also bspw Rind, Huhn und Lachs.

    Zusätzlich noch Gemüse, KH, Obst, etwas Öl, vielleicht noch Pülverchen wenn erfordert,...

    Also nicht einfach nur "Geflügelmix" mit "Gemüsebrei".

    Auf die Masse gerechnet ist das selber zusammen Stellen wesentlich günstiger, und man kann individueller auf den Hund eingehen.

    Allerdings, braucht man dafür das nötige Fachwissen.

    Ich war mit Schnauz auf dem Feld, als sie plötzlich verharrte.

    Ich dachte mir,, Hä? Da is doch nix? ", sah genauer hin, saß ein Igel etwa 2 Meter vor ihr auf dem Weg.

    Ich hab gedacht, Lilo macht jetzt eine Lektion zwecks Stacheln sind Aua, ich schleppe nen Sack Flöhe nach Hause, und für das Nuffi, hat sein letztes Stündlein geschlagen :face_screaming_in_fear:

    Ich rufe das Schnauz sofort ab, und, sie kommt aus dem Anpeilen heraus, direkt zu mir! :flushed_face:

    Der Igel konnte wieder unbeschadet im Feld verschwinden, und mit Lilo hab ich erstmal ganz dick ne Fischi Party gefeiert!🐟🐟🐟 :party: :party: :party:

    Bulldoggen... Fast Ausnahmos nur Bulldoggen...

    Da fällt ein Labbi nicht ins Gewicht.


    Egal ob Frenchie, OEB oder Conti... Egal ob Rüde oder Hündin, Lilo kann die einfach nicht ausstehen, und die Halter dazu bleiben irgendwie immer im Weg stehen und glotzen doof. :muede:

    Oh, grade eben noch einen Malteser und einen Bolonka

    Achso, ohne Leine is was Anderes.

    Naa, im Ernst - ich achte drauf dass Madame möglichst cool an anderen Hunden vorbei geht. A la,, Komm mit, die interessieren uns nicht". Mittlerweile reißt sie sich da oft zusammen und geht halt einfach mit mir weiter.

    Das is kein Vergleich zu manch anderen Hunden in der Nachbarschaft, die bei jedem Hund gleich ausflippen dürfen, nur weil sie nen anderen Hund sehen.

    Da finde ich den Kompromiss,, Komm, hinterlasse lieber ne Nachricht als drauf einzugehen" deutlich stressfreier.

    Zumal es hier so dicht besiedelt ist, dass es überall irgendein Hund hingepisst hat.

    Was Anderes wäre es bei nem Rüden. Gegen Hauswände oder Parkbanken pinkeln lassen find ich einfach asi.

    Man weiß ja nicht ob vielleicht ein Stückchen Knochen abgeplatzt ist, und irgendwie stört? Ob es in der Pfote irgendwelche Folgeschäden gibt, die man mit gründlicherer Untersuchung hätte umgehen können?

    Ich werde es nie herausfinden.

    Nun ja. Du könntest ein Röntgen machen lassen. :nerd_face:

    Jao, das zeigt allerdings nicht unbedingt was damals genau passiert ist.

    Ein Anderes Problem ist - Heute müsste sie dafür in Narkose, damals wäre es auch ohne möglich gewesen.

    Man darf ja als Halter beim röntgen nicht mit rein. Ohne mich geht aber rein garnix, weil sie Fremde Leute ziemlich unnötig findet. Als Welpling fand sie den Tierarzt noch halbwegs okay ( also, zumindest bevor der es gewagt hat, ihr ins Heilige Öhrchen zu schauen :rollsmile:).

    Wäre das nicht das Problem, würde ich es direkt tun. Ansonsten macht es nur Sinn wenn sie aus anderem Grund in Narkose muss ( zB sollte es nen Verdacht auf Krallenkrebs geben, oder sollte der Knubbel den sie aktuell hat Probleme machen und raus müssen).

    Ich hab zwar keinen Kleinsthund, aber weil es passt :

    Lilo hat sich als Junghund ( knappes halbes Jahr) ja auch mal dolle verletzt. Sie hat sich gefreut, ist ohne Rücksicht auf Verluste wie ein Flummi durch das Wohnzimmer gesprungen, und dabei mit einer Hinter Pfote volle Kanone gegen die Holzecke vom Fernseherschrank gekracht. ( muss man erstmal schaffen als Hund, solche Trotteligkeiten sind einfach so ein "Lilo-Ding")

    Direkt danach lief sie 3-Beinig, hat geschrien, sich in der Pfote verbissen weil es so weh getan hat.

    Wir sind zum Tierarzt, dieser riet mir vom Röntgen ab, mit der Begründung dass es Behandlungstechnisch keinen Unterschied macht, ob die Pfote jetzt nur geprellt/verstaucht ist, oder sie sich was gebrochen hat. Sie bekam erst einmal ein Schmerzmittel, und danach absichtlich keins, weil der Hund sollte sich ja schonen.

    Mit der Schonung hat es sich gebessert und sie lief relativ schnell wieder normal, allerdings weiß ich bis heute nicht, ob es wirklich nur eine Prellung war, oder sie sich einen oder mehrere Zehen gebrochen hat.

    Die Geschichte ist bald zwei Jahre her, und heute bereue ich es, nicht drauf bestanden zu haben, die Pfote doch sicherheitshalber röntgen zu lassen.

    Vor ein paar Wochen fing sie plötzlich an, die Problem Pfote wieder hoch zu ziehen. Sie lief 3-Beinig, hat sich immer wieder hingesetzt/hingelegt, mit dem Pfötchen gezittert und rein gebissen.

    Sie lief ohne abzubremsen ein Treppenhaus runter, sprang raus, und als ich über die Straße gegangen bin, hat sie gehumpelt. Ich weiß nicht was genau passiert ist. Ob sie in eine Wespe getreten ist? Ob sie doof auf ein Steinchen drauf ist und damit irgendwas in der Pfote getriggert hat? Oder ob sie einfach nur umgeknickt/sich verknackst hat...

    Am nächsten Tag wurde es direkt wieder besser, also keine Ahnung.

    Sie läuft normal, belastet die Pfote voll, aber es ist und bleibt unsere, bzw ihre Problempfote, und ich habe immer ein kritisches Auge drauf.

    Ob sie mir weniger Sorgen machen würde, hätte ich damals geröngt? Man weiß ja nicht ob vielleicht ein Stückchen Knochen abgeplatzt ist, und irgendwie stört? Ob es in der Pfote irgendwelche Folgeschäden gibt, die man mit gründlicherer Untersuchung hätte umgehen können?

    Ich werde es nie herausfinden.

    Deshalb - Tu bitte nicht den selben Fehler wie ich, und lasse es sicherheitshalber näher abklären.