Beiträge von Terri-Lis-07

    Dazu gehört finde ich auch, dass die Hunde Interesse daran haben diesen Job auch richtig zu machen, ohne andere Dinge im Hinterkopf die sie im Moment vielleicht lieber tun würden ( wie bspw einer Wildfährte folgen).

    Da ist man doch eigentlich mit allem gut beraten, was zwar arbeitsfreudig, aber kein Spezialist ist.

    Es sei denn, es gäbe eine Rasse speziell für die Rettungshundearbeit, aber das gibt's nicht ( mit Ausnahmen von vereinzelten Rassen zur Wasserrettung wie bspw Neufundländer, aber das ist n komplett anderes Gebiet).

    Ich gehe halt davon aus dass man in erster Linie auf verlässliche Hunde abzielt die ihren Job in erster Linie sauber und freudig ausführen.

    Kein Drüber, kein abknicken ins Jagdverhalten, kein rutschen ins Wachverhalten, und bei jeder Witterung und Tageszeit arbeitsfähig.

    Ist so zumindest meine Vorstellung.

    Perfektion, höher, weiter, schneller und Herausforderungen im Sinne von "ich will nen Arsch haben", passen dann find ich eher in die Sportorientierte Richtung.

    Wie angesprochen - Airedale

    Mit 8 Monate ( der hat mittlerweile die Prüfung bestanden soweit ich weiß)

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Und einmal einen anderen

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Arbeiten in Russland auf Fläche und Trümmer, kommen beide von deutschen Arbeitslinien, sind ne Herausforderung weil Spätentwickler und ganz anderer Typ Hund als Spaniel und Labbi, die Rasse wird schon ewig in diesem Job eingesetzt ( bspw im 1. Weltkrieg schon), und machen den Job doch aus meinem Laihenauge ganz solide.

    Nebenbei arbeiten diese Hunde noch als Detection Dogs und im IGP.


    Sollte jetzt nur ein Beispiel sein.

    Genau das ist der Grund warum sie sich auf dich einlassen kann, aber nicht auf ihn - Du bist nicht wütend, enttäuscht und frustriert. Sie sieht es, riecht es, spürt es.

    Sie hat keinen Grund ihm trauen zu können.

    Wie verhält er sich beim Füttern?

    Futter machen, kommentarlos hinstellen und weggehen?

    Oder bleibt er daneben stehen? Spricht er sie an? Ist dabei genervt?

    Da sie ihm nicht traut, könnte es sein dass sie ihm zutraut dass er ihr das Futter streitig machen oder sie für irgendwas bestrafen könnte.

    Ich denke bevor der Trainer kommt, sollte er das Füttern besser erstmal sein lassen und seine Interaktion mit Akita gänzlich auf 0 runter fahren. Auch wenn es schwer ist...