Beiträge von Terri-Lis-07

    Vor allem halt auch - Es ist NIEMALS "keine Zeit" zum Wälzen! *plums*

    Immerhin fällt ihr das nicht auf der Straße ein xD

    Ganz extrem isses im Sommer.,, Ihhhh, laufen? " :shocked: *plums*,, Wozu laufen, wenn ich auch durch Gras robben kann??" crazy-dog-face

    Okay, this beruhigs me xD


    Lilo is nur eine unglaublich leidenschaftliche Wälzerin. Die drückt sich auch als riiichtig genüsslich die kleinen, spitzen Schotter Steinchen in den Rücken.

    Aber es soll ja auch Leute geben, für die is n Nagelbrett Wellness...

    Je oller umso doller eben :woozy_face:

    War da nicht irgendwas das nicht alle Hunde auf Rosinen reagieren sonder nur ein Teil, diese dann aber sehr heftig und schon bei kleinen Mengen?

    Hund a) kann ne ganze Packung Rosinen/Trauben fressen ohne Probleme, Hund b) packt 15, Hund c) dagegen vielleicht nur ein oder zwei.

    Ausgegangen davon, dass alle Hunde gleich groß, alt und gesund sind.

    Man kann zB nicht sagen, dass der Labbi ne halbe Packung prima verkraftet, und der Chi schon nach nen paar Rosinchen ne Fette Vergiftung bekommt.

    Warum das so individuell ist, ist soweit ich weiß unbekannt.

    Voll die Kratzer im Plastik. Kommt auf dem Bild nicht so rüber, aber man sieht dass sie sich gern mal in Schotter oder auf Asphalt wirft :hust:

    Gurtband und Polster sind übrigens makellos, nur die Klickverschlüsse leiden irgendwie schon recht deutlich xD

    Hmm, ich sags mal so ( nachträglich weil bei meinem ersten Beitrag vergessen zu schreiben) :

    Allergie bedeutet, dass man auf etwas harmloses mit einer unverhältnismäßig heftigen Abwehrreaktion des Immunsystems reagiert.

    Homöopathie bedeutet ( wenn ichs grad richtig im Kopf hab - find mein Buch dazu nicht mehr), dass man etwas pflanzliches oder organisches gibt, das den Symptomen die man hat ähnelt, in der Hoffnung dass dass Immunsystem darauf reagiert und sich selbst behandelt. Kurz gesagt - "Gleiches wird mit Gleichem behandelt".

    Das schließt also sowohl mit ein, dass der Grund für die Beschwerden nicht vom Immunsystem selbst kommt, als auch dass das Ganze nur bis zu einem bestimmten Punkt funktionieren kann.

    Das wäre so grob zusammengefasst der Grundsatz der Homöopathie.

    Dann, gibt es noch sowas wie bspw Heilpflanzen und Ähnliches. Man kennt zB von Salbei dass es dem Hals gut tut, von Fenchel dass es bei Magen-Darm hilft, von Pfefferminze dass sie gehen Übelkeit hilft, von Lavendel dass er beruhigend wirkt, oder von der Ringelblume, dass sie bei Hautproblemen helfen kann.

    Es gibt medizinische Shampoos für Allergiker ( zB Virbac oder Leniderm) , die können helfen, aber, sie bekämpfen nur die Symptome, nie die Ursache!

    Um die Ursache zu bekämpfen, muss man den Körper entweder an das Allergen desensibilisieren ( man gewöhnt den Körper also an etwas worauf er reagiert, bis er es als harmlos empfindet), oder das Immunsystem, genauer die Reaktion/Ausschüttung von Hystamim blocken.

    Das können pflanzliche Mittel nicht, das kriegt nur die Arznei hin.


    Ich bin bspw selber Allergikerin, bin mit einem Allergiker-Hund aufgewachsen, und vermute bei meinem Eigenen ebenfalls Allergien.


    Wenn jemand berichten kann, dass er mit pflanzlichen Mitteln weiter kommt, finde ich das interessant.

    Allerdings - siehe oben - entzieht sich zumindest die Homöopathische Allergie-Behandlung irgendwie jeglicher Logik. ^^

    Sei froh dass es Apoquel gibt. Es ist nicht allzu lange her, da hatte man nur Kortison als Wirkungsvolles Mittel gegen Allergien.

    Ich kann mir nicht vorstellen dass was pflanzliches hilft.

    Allerdings - wenn es nur Zecken und Grasmilben sind, hilft es nach jedem Gassi kurz die Pfoten abzuspülen, regelmäßig nach Zecken absuchen und vorbeugen inform von Spot Ons oä.

    Ich will das schon seit 2 Tagen schreiben, bin aber leider noch nicht dazu gekommen. Mein Rudi geht auch immer dazwischen. Aber gestritten habe ich mich mit meiner Ex-Frau nie, zumindestens nichts heftiges/lautes. Aber wir haben mal im Wohnzimmer Tanzschritte geübt, hatten Spaß dabei und er ist aus seinem Körbchen gesprungen, war sehr aufgeregt, bellte, sprang an uns hoch. Als meine Ex-Frau mal meinen Sohn auf der Couch auskitzelte - das Gleiche.

    Ich habe irgendwo mal aufgeschnappt, dass das ein eher typisches Verhalten für Hunde ist. Das kann sogar bis zum Händeschütteln oder einer Umarmung zur Begrüßung gehen. Es wurde mir erklärt, dass Hunde nicht einschätzen können, warum wir uns auf einmal körperlich so nahe kommen und neigen dann zum splitten.

    Ich beobachte das auch häufig auf Hundeplätzen, dass Hunde deutlich reagieren, wenn ihnen unbekannte Hunde dynamisch miteinander umgehen, sprich: spielen/toben. Da sie die Hunde nicht kennen, können sie die Dynamik, zumindestens zu Beginn, nicht so richtig einschätzen. Das legt sich, wenn sie mit der Situation bzw. der menschlichen Gewohnheit vertrauter sind. Mein Rudi bleibt inzwischen in vielen solchen Situationen gelassen, aber wenn plötzlich/gleichzeitig mehrere Leute zu Besuch kommen und sich in größerer Gruppe begrüßt/umarmt wird, dann ist er auch ganz aufgeregt und weiß nicht, wo er zuerst anfangen soll zu splitten. Auch bei Hundebegegnungen mit Dynamik neigt er immer noch zum Sozialarbeiter, aber auch weniger als früher. Er hat dazugelernt.

    Kann daher sein, dass Akita mehr als nur einen Grund für ihr gezeigtes Verhalten hat.

    Das Schnauz kann es bspw auch nicht leiden wenn da eine - aus ihrer Sicht - zu dolle "Dynamik" rein kommt.

    Ein gutes Beispiel ist zB wenn ein Kind schreit oder weint, und jemand dann grob zu dem Kind ist. Darauf reagiert sie tendenziell mit knurren oder anschlagen, obwohl sie Fremden Menschen grundsätzlich nix abgewinnen kann, auch Kindern nicht, und sowas eigentlich gern auf Abstand hätte.

    Aber bei sowas halte ich es dennoch für möglich dass sie dazwischen gehen würde, auch wenn es eigentlich keinen Sinn ergibt, aber sie kann sowas nicht ab.