Beiträge von Terri-Lis-07

    Meine Adventswand :

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    Bestehend aus :

    - einem Lindt-Adventskalender

    - einem Moomin-Tee Adventskalender von Nordqvist

    - einem DF Adventskalender von Honigkuchenpferd

    - und einem Kalender von Sonnentor der mit im DF-Kalender dabei war :)


    Hier bespoiler ich die beiden Tee-Adventskalender und den von Lindt.

    Sonnentor

    Beim Öffnen ergibt sich ein Weihnachtliches Bild :

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    Teebeutelchen 1 ist ein Gute-Laune Kräutertee

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    Lindt und Nordqvist

    Von Lindt gab's eine kleine Kugel aus weißer Schokolade, und bei Moomin findet man Teebeutelchen in einer solchen Verpackung vor :

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    Ausschauen tut der Teebeutel dann so :

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    Leider ist absolut nicht ersichtlich was für ein Tee es genau ist, da die Teesorte nirgends drauf steht.

    Allerdings findet man online eine Liste, und da der Tee von Nordqvist sehr intensiv riecht, kann man dem entsprechend gut Rückschlüsse ziehen.

    Dieses Teebeutelchen riecht sehr süß und fruchtig nach Erdbeere, dem entsprechend dürfte das Schwarztee mit Erdbeer-Rhabarbar sein :)

    Ich bezweifle jedoch ob es gut ist den im diese Zeit noch zu trinken ^^

    Zwecks Biopsie bzw Tumorverdacht : Lass stattdessen ein Röntgenbild machen.

    Wenn der Knochen betroffen ist ( das sieht man dann auf dem RB) , ist es Krebs, und den müsste man samt betroffener Zehe entfernen.

    Ist das Röntgenbild unauffällig, habt ihr das ausgeschlossen und es handelt sich eher um etwas entzündliches.

    Deshalb wäre eine Biopsie an der Stelle bei Krebsverdacht nicht sehr zielführend.

    Ich würde da definitiv Röntgen lassen ( allerdings bin ich Halter einer Rasse, die bei sämtlichen Zehen Problemen gleich geröngt wird - unter Anderem bei nicht heilen wollenden Ekzemen wie es hier der Fall ist), einfach um den Verdacht ausgeschlossen zu haben. Und sollte es doch was Tumoröses sein, weiß der Tierarzt wie er das Teil sauber entfernen kann.

    Ich bin ebenfalls mit Hund aufgewachsen und kenne es quasi fast nicht ohne.

    Bereit gefühlt für meinen Eigenen, hab ich mich, als ich wusste was für ein Hund es werden soll, und mir sicher war dass ich das das hinbekomme/ich damit zurecht komme ( also sowohl mit einem Welpen, als auch - was noch wichtiger ist - dem Typ Hund der es werden sollte).

    Deshalb wäre mein Rat - Lern Labradore kennen.

    Lernt Hunde in dieser Größe kennen, bzw führt Hunde in dieser Größenklasse aus ( Tierheim).

    Versucht euch ein Bild zu machen, wie das ganze im Alltag aussehen könnte - sowohl im positiven als auch negativen.

    Wenn ihr euch für die richtige Rasse und einem passenden Individuum entscheidet ( bei letzterem wird euch ein erfahrener + seriöser Züchter sehr helfen), habt ihr quasi schon die halbe Miete.

    Labradore haaren viel, lieben Dreck und nasses Wetter ( die meisten zumindest) - Überlegen ob es ein Problem wäre, öfter putzen zu müssen oder öfter mal mit einem glücklichen, nassen, Matschebraunen Hund mit Eau de Tümpel Geruch nach Hause zu kommen ( oder diesen ins Auto zu laden).

    Für mich bspw wäre das nix.


    Zur Welpen Zeit :

    Die hab ich mir schlimmer vorgestellt als sie war.

    Ich hab damit gerechnet dass einige Dinge kaputt gehen werden und ich die erste Zeit über nicht durch schlafen kann.

    Dass der Hund evtl kein mm allein bleiben kann, zieht wie ein Ochse und die Beißhemmung lustig werden könnte.

    Ich bekam dann quasi einen Welpen, der in vieler Hinsicht recht unkompliziert war.

    Beißhemmung kein Thema - das Tier hat schnell kapiert dass Zähne auf Hand tabu ist.

    Allein bleiben ging kurze Zeit lang immer etwas mehr - ohne Schredderei oder Jaulerei.

    Nachts konnte ich fast immer durch schlafen, da hatte sie eine Blase aus Stahl.

    Leinenführigkeit hat sie schon ganz viel von ihrer Züchterin gelernt - die Basics waren schon gelegt, musste ich nicht aufbauen.

    Kaputt gemacht hat sie "nur" Strickzeugs und Ähnliches - also nix Wertvolles ( Dinge wie Schnürsenkel, Kopfhörerkabel oder Rucksackträger eben).

    Zur Ruhe kam sie selbst.

    Und sie hat wahnsinnig schnell gelernt.

    Probleme zur Welpen Zeit waren eher dass sie erstmal nen ziemlichen Kulturschock hatte ( vom Land in die Stadt und der ganze Umzugsstress), draußen alles Mögliche in die Schnauze genommen hat ( vor allem Eicheln), ihr Futter nicht gut vertragen und gefressen hat, und dass wir nicht in Ruhe vor die Tür konnten, ohne dass irgendein Mensch unbedingt knuddeln wollte ( und man glaubt nicht wie penetrant Welpenknuddler sein können, wenn man es nicht selbst erlebt).

    Oh und um es nicht zu vergessen - sie war als Welpe unfassbar Unfallgefährdet ( und hat sich schlussendlich tatsächlich was gebrochen).


    Pubertät war dann schon deutlich anstrengender...

    Informiere dich auf jeden Fall auch über Versicherungen.

    Haftpflicht is eh Pflicht, aber je nach eigenem Ermessen ist auch eine OP Versicherung bspw sinnvoll.

    Ich weiß nicht wie es genau beim Labrador ist, aber so ein Jungspund kann irre tollpatschig sein, und baut dem entsprechend schneller mal nen Unfall als ein bereits Erwachsener Hund ( + dass aufgrund des Wachstums die Knochen leichter brechen können).

    Mit Migräne inklusive neurologischer Störungen kann man grade laufen

    Lauf du mal gerade, wenn du nicht richtig sehen kannst. Mir geht es da aber allgemein um "eigenartiges Verhalten" bei Hunden, das man sich nicht erklären kann.

    Ich bin Migräne Patient, mit Aura, und anderweitigen neurologischen Symptomen - ich bin dann 2/3 bis 3/4 blind, dabei lauf ich nicht schräg mit schiefem Kopf. ;)

    Was Anderes wäre es, wenn sich das heftigst aufs Gleichgewichtsorgan legen würde ( was möglich ist) - aber auch hier - das würde sich mit der Zeit verbessern, hier verschlechtert es sich. Das ist für Migräne - die sich spätestens nach nem halben his ganzen Tag bessert ( wobei hier die Begleitsymptome in aller Regel früher abklingen als die Kopfschmerzen) eher untypisch.

    Und ja, es könnte theoretisch auch ne Woche lang gehen - dann allerdings eher in Form von mehreren Anfällen hintereinander.

    Hinzugefügterweise, dass es angesichts der Tatsache dass ich noch nie von einem Hund mit Migräne gehört hab, doch sehr unwahrscheinlich ist.


    Die Videos kann ich übrigens auch nicht sehen.

    Kopfschmerzen beim Hund

    https://www.sitzplatzfuss.com/kopfschmerzen/

    "Der ungewöhnlich Fall der Cocker Hündin hat erstaunliche Ähnlichkeiten mit Migräneattacken bei Menschen. Es muss daher bei Hundehaltern und Tierärzten das Bewusstsein geschaffen werden, dass Migräne ähnliche Störungen auch bei Hunden auftreten und dass Medikamente zur Verfügung stehen, die für das Schmerzmanagement verwendet werden können.

    Es gibt sicherlich noch viel Forschungsbedarf in diesem Zusammenhang, sodass hoffentlich Hunden, die unter primären Kopfschmerzen leiden, in Zukunft besser geholfen werden kann, vorausgesetzt, man erkennt sie auch als solche."

    Man muss bei Migräne überhaupt keine Schmerzen haben. Im MRT sieht man nichts.

    Mit Migräne inklusive neurologischer Störungen kann man grade laufen, hält den Kopf nicht schief, und es hat auch irgendwann mal ein Ende.


    Vergiftung wurde ausgeschlossen.

    Und jetzt - sei einfach ruhig

    Das Problem was ich sehe :

    Welchen Zacken hättest du dir aus deinem Krönchen gebrochen, dich einfach zu entschuldigen, zu erklären dass du es nicht wusstest, und dass das in Zukunft nicht mehr vor kommt?

    Ich wohne selber in der Stadt, bzw am Stadtrand. In erster Linie genutzt werden hier die Grünstreifen und Parkanlagen, wenn auch es auch Idioten gibt die samt Hund quer über die Grünflächen der Mietsvereine gehen/dort die Leine ausklinken, den Hund dort hin pissen und kacken lassen wo andere Menschen gern ihre Wäsche aufhängen oder entspannen möchten ( gehört es schließlich zum Mietseigentum) und natürlich nix weg räumen.

    Ich sehe hier Pisse an jeder Mauer, jeder Laterne, jedem Pfosten, und sogar Hunde die Parkbänke voll pissen.

    Man findet Scheiße überall - in jedem Grün und oft auch mitten auf dem Gehweg.

    Ja, ich verstehe es wenn Leute, die bemüht sind Ihr Grund sauber und gepflegt zu halten, permanent in Urin und Kacke treten oder Ihre Gerätschaften säubern müssen, irgendwann die Schnauze voll haben.

    Denn was Einige Hundehalter ablassen, ist einfach nur Ekelhaft.

    Ich hab kein Problem damit die Hinterlassenschaften brav aufzusammeln und meinen Hund zu verbieten bestimmte Flächen als Klo zu nutzen, aber sehr wohl damit mir nach dem Spaziergang nen riesigen, stinkigen Fladen Scheiße vom Schuh zu kratzen.

    Ich verstehe, dass man da verdammt nochmal Sauer ist.

    Deshalb, liegts in meiner Verantwortung brav alles weg zu räumen, aufzupassen wo mein Hund auf Toilette oder Markieren darf, und bei Bedarf aufzuklären dass ich eben nicht zu denen gehöre, deren Mist ich ausbaden soll.

    Und wenn doch mal was schief geht? Dann stell ich mich nicht mit nem rotzfrechen Grinsen hin, sondern entschuldige mich einfach!


    Was Anderes ist es, wenn jemand stinkig wird obwohl eigentlich nix passiert ist, oder schimpft weil er ne pinkelnde Hündin nicht erkennt, und der festen Überzeugung ist, man würde den Haufen nicht weg räumen ( der dann ja nicht vorhanden ist).

    Ja, mich nervt es auch, kritisch unter die Lupe genommen zu werden wenn Madame sich hin hockt, oder man für etwas beschimpft wird, was man selbst, bzw der eigene Hund nicht getan hat.

    Aber in den Fall - Dein Hund hat was getan ( auf ein privates Grundstück gepinkelt), du weißt jetzt dass es verboten ist, also steh drüber und pass auf dass dein Hund nicht mehr auf diese Weise geht.

    Notfalls Schlag halt nen anderen Weg ein. Deinen Hund wird die Abwechslung nicht stören...

    als Welpe

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    Die hat halt echt den armen Parceval in einem Video umgeworfen. Ist einfach drüber. Ich glaube sie ist eigentlich ein golden Retriever in der Seele. Sie wiegt auch schon 7kg. Das ist echt viel für eine Hündin. Aber ich präferiere die größeren, deshalb ist das total ok.

    Die Maus siehst du beim Waldspaziergang wenigstens xD

    ( dafür solltest du Sand meiden)

    Ich kann leider nix hilfreiches beitragen, aber ich drücke euch die Daumen dass es doch kein Hirntumor ist.

    Ich kenne bisher eher Krampfanfälle als Ausfälle von Hirntumoren, aber das muss ja leider nix heißen...


    OT ( sry)

    Allein deine Aussagen bzgl Migräne zeugen - davon abgesehen dass du vollkommen am Thema vorbei sprichst - davon dass dein Wissen diesbezüglich ausbaufähig ist.

    Halt jetzt bitte endlich mal die Goschen wenn du nichtmal was zum Thema schreiben kannst.