Beiträge von Terri-Lis-07

    2025

    Noda_Flake: ab 2025 evtl Labrador oder ein Australier

    Benhilde: 2025 ACD, Züchter steht fest, Verpaarung auch

    Honigkuchenpferd Im Laufe des Jahres Dritthund aus dem Tierschutz (Rumänien)

    NalasLeben: Evt. 2025 Zweithund, Dackel

    Murmelchen: irgendwann 2025, Malinois (evtl. auch ein Arbeits-Terv/-Groeni)

    Queeny87:

    ab 2025/26 Malinois oder Australien Kelpie, vorzugsweise Rüde

    Naryth:

    September 2025 Chihuahua. Züchterin und Verpasrung ausgesucht. Welpen fallen Mitte/Ende Mai

    Cate

    Auf der Warteliste für eine Harlekin-Großpudelhündin mit Abgabe im Dezember 2025 🤩

    Nilkaras:

    Ende '25 oder Frühjahr '26, Golden Retriever, Züchterin steht fest

    2026

    WunderBeerchen ab 2026 Malinois, zwei Züchter im Auge

    Andrea761987 Glatthaar Kromfohrländer Hündin - bei einem Züchter auf der Warteliste vorgemerkt

    2027

    udieckman Beagle, wahrscheinlich eher ehemaliger Laborbeagle


    Falls sich jetzt jemand gefragt haben sollte was denn jetzt wieder bei mir einziehen sollte - muss ich enttäuschen xD

    Wollt nur Chrissi193 mal runter nehmen, da is doch schon längst ein Dackelchen eingezogen :p

    Ich ignoriere dieses "Hund ist in xy alt in Menschenjahre" meistens. Ich will das nicht sehen xD

    Weil da is die Zeit so kurz dass selbst der Zwerg schon angeblich älter sein soll als ich, und der is grad mal 3 und soll um die 30 Jahre sein demzufolge so wtf ???

    Und Lilo mit ihren 6 Jahren demzufolge je nach Quelle ( das schwankt ja teilweise auch sehr ) wahlweise in ihren 40- oder 50-ern.

    Neee ich möchte das nicht glauben mögen.

    Ich kann mir noch einen weiteren Punkt vorstellen.

    Irgendwie ist im Laufe der Zeit bei ihrer Art derFütterung eine ganz spezielle Dynamik entstanden, und genau diese schützt nun auch ein wenig die Frau mit dem Eimer.

    Es hätte nämlich auch komplett anders ausgehen, aussehen können. Und diese Gefahr besteht eigentlich noch weiterhin.

    Auch wenn sie es so nicht sehen will.

    Sie sagte mal in einer Doku mit Napf in der Hand "der Hund ist aufs Futter fixiert, also wird er uns nichts tun".
    Daraus schließe ich auch eher ein: Wer das Futter bringt ist eher safe.

    Gibt auch Hunde die Menschen die Futter noch an sich haben angehen a la ,,Ehh rück raus gefälligst ! Das is jetzt meins !".

    Von daher würd ich mich da garnicht auch nur ansatzweise drauf verlassen.

    Is mir btw mal passiert als ich Futterspenden in ein Tierheim schaffen wollte. Da war so ein Bereich da liefen die Hunde frei, und ein gewisser HSH-Mix stand dann knurrend vor mir. |)

    Spoiler anzeigen

    War btw vorher durchaus ganz nett zu mir, sprich war nicht das erste Mal dass er mich da gesehen hat. Hab mit dem vorher bspw auch mal mit nem Zerrgel gespielt oder war halt einfach dabei aufm Gelände.

    Paar Tage später hätte der mir dann das Bein geschrottet wär kein Maulkorb drauf gewesen.

    Vermute also eigentlich hätte der mich ganz gern weg gehabt als der gecheckt hat dass ich nicht so funktioniere wie der gern wollte.

    Wobei da halt wieder der Punkt ist - Wenn die entsprechende Rasse zu einem passt ist das ja kein Problem.

    Man muss aus Forensicht halt im Kopf haben - Niemand kennt dich, es wird nur aufgrund dessen geschrieben was man liest.

    Vor langer Zeit hatte ich auch mal in Foren nach Rassen gefragt, da wurde sehr viel rein gebracht, allerdings war mein Anforderungsprofil auch anders als das was viele andere Menschen suchen.

    Und klar hab ich bspw auch Rassen aussortiert weil mich andere mehr ansprechen.

    Witzig is auch manchmal was dabei raus kommt wenn man Menschen im Umfeld fragt was die einem raten würden, da kommen mitunter ganz andere Dinge raus.

    Mir hat man bspw außerhalb der Foren versucht nen Tervueren aufzuquatschen, weil ich ja jung bin und die Rasse so so schön. Hätt ich mir einen gekauft hätte das höchst wahrscheinlich nicht gepasst.

    In Foren wurde mir bspw sehr oft zum Lagotto geraten, da sagt bei mir aber einfach garnix ,,Die Rasse isses!", wär ich auch nicht mit Happy geworden.

    Ne Zeit lang war meine Traumrasse der Dobermann, bin ich dann aus Vernunftsgründen von abgerückt.

    Mittelschnauzer bspw war lange hoch im Kurs und mir wurde auch dazu geraten, + kannte ich selber die ein oder anderen, aber rückblickend betrachtet hätt ich gern noch mehr vorher gewusst. Passt am Ende trotzdem, aber wär ich nicht so flexibel hinsichtlich Verträglichkeit und hätt ich nicht ausdrücklich nen wachtriebigen Hund gewollt, wär das ne Katastrophe geworden.

    Also so unter kanns halt sein.

    Bzw in deinem Fall ( Appenzeller ) hätt ich es, wäre ich Interessent für die Rasse, es gut gefunden wenn man mir ausführlich sagt was da die Vor- und Nachteile sind und was da problematisch sein kann. Hätt ich mich dann dafür entschieden nachdem ich zu dem Schluss gekommen wäre es passt, hätten einige sicher die Hände über den Kopf zusammen geschlagen, aber ich wär dann ja trotzdem zufrieden mit dem Hund weil passt dann halt und ich habe mich vorher entsprechend informiert.

    Schlussendlich denke ich, hat auch jeder so seine Wünsche, aber die meisten können hier und da auch bissl flexibler sein als sie es eigentlich vor hatten. Nur wenn der Typ Hund dann so garnicht passt, oder man sich bei einer aus eigener Sicht passenden, aber tendenziell problematischeren Rasse entschieden hat sich nicht auch entsprechend rein hängen kann wenn da Bedarf da ist, dann wars halt ein Griff ins Klo.

    Grundsätzlich isses sowieso für einen selber am Hilfreichsten wenn man einerseits ausreichend Erfahrungsberichte inklusive Pro und Contra hat, mit dem Wissen wie da was laufen könnte, und sich da vor allem live nen guten Eindruck verschafft hat.

    Vieles kann sich auch unpassender oder schöner lesen, als wenn man das live vor sich hat.

    So an sich vom Bewegungspensum her sehe ich nach der Aufdröselung jetzt mehr Möglichkeiten an sich, was mir bei vielen Rassen allerdings fehlen würde wäre der Punkt geistige Auslastung. Also was bekäme der Hund gezielt für sein Gehirni ?

    Sprich bspw Nasenarbeit ( was ja sehr breit gefächert sein kann von Gegenständen suchen bis richtiger Dummy Arbeit, oder mal selbst just for fun Spuren legen vs richtiger Fährtenarbeit, ZOS, usw ), apportieren, tricksen, Hundesport ( wobei das ja eher raus fällt ).

    Der Knackpunkt bei vielen Rassen is halt dass man die mit Bewegung allein nicht richtig ausgelastet bekommt.

    Da denke ich auch bspw wieder an Dackel oder Russells - theoretisch kann man mit denen jeden Tag 3 Stunden gehen, das bringt was für den Körper aber nicht wirklich für den Geist. Und dann wundern sich die Leuts warum der Hund dann trotzdem massiv ins Kläffen verfällt, nicht gut runter kommt oä. Joa, weil sein Geist, der dafür gedacht war sich für eine bestimmte Aufgabe anzustrengen, nix zum Knobeln bekommt.


    Da muss man dann wieder bisschen unterscheiden :

    Gibt Hunde denen reicht es Begleithund zu sein ( auch wenn man sagen muss dass das einem Hund definitiv mehr abfordert als man denkt, kommt auch drauf an wie oft man wie unterwegs ist, das is natürlich in der Stadt oder wenn man viel und abwechslungsreich wandern geht fordernder als wenn der Hund bspw aufm Land lebt, sich der Alltag einpendelt und die Routen überwiegend gleich oder ähnlich werden ), Spaß an Beschäftigung hätten aber nicht durchdrehen wenn sie die nicht kriegen.

    Hunde die Beschäftigung brauchen um zufrieden zu sein, sich aber mit Dingen wie tricksen, Gehorsamsübungen und bisschen Spielzeug/Leckerli suchen schon zufrieden geben.

    Und Hunden die da ne ernsthaftere Beschäftigung brauchen ( nicht nur offen für sind, sondern das so einfordern ).

    Viele Rassen würde ich da unter dem 2. Abschnitt einordnen. Dann wäre bspw auch ein Zwergschnauzer, Zwergpinscher, Pudel, die gemäßigten Terrier Happy.

    Unter erstem Abschnitt zähle ich eher die gängigen Bichon-Rassen, unter letzterem die Terrier die es mehr in sich haben. Wobei man trotzdem der Vollständigkeit halber sagen muss dass das alles auch innerhalb einer Rasse variieren kann.

    Unser Zwerg bspw is mit ausreichend Gassi, tricksen, bisschen Suchspielen gut Happy zu bekommen, hätte aber auch Spaß an Hundesport.

    Andere Zwerge fordern eben diesen schon ein, weil mehr drauf selektiert züchterisch.

    Unser Westie damals war auch eher Richtung 2, gibt aber auch welche mit Tendenz zu 1, beim Cairn oder Yorkie kenn ich das ähnlich.

    Beim Pudel würd ich die Tendenz schon in der 2 legen, beim Russell zwischen 2 und 3, nen DJT ( als krasseres Beispiel) eindeutig mindestens in der 3.

    Aber insgesamt is natürlich am wichtigsten dass die Art Hund zu einem auch passt.

    Das würde dann bspw da Reitbegleiter ( wobei es drauf ankommt wie schnell man unterwegs ist ) eher pro Border als Cairn oder Yorkie sprechen, da längere Beine und nicht niederläufig.

    Hinsichtlich dessen dass Mini Bulli gewohnt ist, eher pro Terrier als pro Pudel.


    Und von den Extrembrachys ( wo der Boston halt drunter zählt) würd ich aus gesundheitlichen Gründen schon nen Bogen machen, noch mehr wenn man kein Interesse dran hat dass der auf nem Ausritt mal nen Kollaps bekommen könnte weil der sich dabei überhitzt hat ( das geht bei diesen Rassen wesentlich leichter als bei einem Hund der vernünftig atmen kann, teils sogar schon bei Temperaturen um die 20 Grad rum ).

    Wir brauchen keine ZZL, eine von Iloys Schwestern ist ja auch bei der Züchterin geblieben, ich weiß aber noch gar nicht, ob sie zur Zucht jetzt zugelassen werden soll, weil der Wurf schon leider recht unterschiedlich geworden ist und es teilweise (wie bei Iloy) manche mit verstärkten Hautproblemen und Allergien gibt.

    Das is halt was das ich immer blöd finde wenn man weiß da sind gewisse Probleme da, man aber trotzdem der Linie treu bleibt.

    Eigentlich müsste man dann neu starten damit sich sowas garnicht erst manifestieren kann in der Zucht, oder man es zumindest nicht weiter trägt.


    Hätte ich einen Hund wo das ausstellen Sinn machen würde, würde ich das auch machen.

    Camie entspricht ja schon optisch nicht dem Standard. Lust hat sie da bestimmt auch nicht dran, so viele fremdhunde auf einem Haufen ist ihr Alptraum 😅

    Ich hätte ja an sich auch gern meine Schnauzer mal ausgestellt , aber macht da halt auch bei beiden keinen Sinn.

    Lilo in erster Linie nicht weil ich mit ihr ne Ausstellung ohnehin nichtmal betreten würde ( zu problematisch mit Menschen und Hunden ), aber auch weil ich finde dass die nen komischen Körperbau hat ( zarte Gliedmaßen und der eigentlich Körper sehr kräftig, passt iwi nicht richtig zusammen find ich ), und den Zwerg nicht weil der sich von fremden Menschen nicht anfassen lässt, zu groß ist und auch nicht wirklich was mit fremden Hunden anfangen kann ( schnell unsicher wg bestimmten Erfahrungen als Welpe, und selbst wenn ne läufige Hündin in de Stehtagen vor ihm stehen würde - ich glaub der könnt damit nix anfangen :see_no_evil_monkey: ).

    Das höchste was ich gelegentlich überlege ist dass ich den Zwerg mal als Besucherhund mitnehme, aber da überwiegen bisher einfach die Nachteile.

    Yumi hingegen is eigentlich genau so wie man sich nen Hund für sowas wünscht. Offen mit Menschen, nett mit Hunden, kein Problem mit dem Trubel, findets cool Aufmerksamkeit zu bekommen... Spielt einem natürlich wesentlich besser in die Karten als ein Hund der auf das alles gut verzichten kann und im Zweifel aggro oder unsicher wird. :nerd_face:

    Lilo hat die von Rukka

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    Total blöd is allerdings dass da zu viel Plaste dran ist. Also selbst der Ring am Rücken is aus Kunststoff :see_no_evil_monkey:

    Aber da kann man theoretisch bestimmt auch nen Schraubkarabiner rein friemeln und dann hätte man nen Metall"ring".

    Und wenn man heben muss hat man halt nur zwei breite, gepolsterte Riemen unten.


    Hab grad gesehen dass es bei der von Ruffwear grad Angebote gibt

    https://www.petphysio-shop.de/RUFFWEAR-Hunde…4RoCCbwQAvD_BwE

    Ich finde ja dieses entspannt am Stall dabei sein ist zum Teil auch ne individuelle Sache.

    Mit Susi ( Westie ) hat das bspw super funktioniert als ich sie mit aufm Pferdehof dabei hatte. Wenn sie nicht mit durfte ( bspw weil es auf die Koppel ging oder ich geritten bin, longiert hab oä ) hab ich sie indoor geparkt ( ansonsten hätte man die auch einfach jemandem in die Hand drücken können zum aufpassen ), ansonsten für alles Andere aufm Hof blieb sie ohne Leine in meiner Nähe, hat sich hingesetzt und das Geschehen beobachtet und auch von selbst aus nen gesunden Abstand zum Pferd gehalten. Muss aber nicht heißen dass ein anderer Terrier nicht bspw nach Mäusen sucht wenns langweilig wird oä.

    Jemand Anderes hatte einen Chihuahua der aufm Hof auch immer mit dabei war und nur für Ruhezeiten oder wenns zur Koppel ging mal wo geparkt wurde. Die Besitzerin hatte später noch einen Chi aufgenommen, der war mit dem Hofleben aber irgendwie garnicht happy und kam dann in der Familie unter.

    Die Schnauzer bspw waren vom Ursprung eigentlich Hofhunde, die würden da aber nicht ganz so easy mit laufen weil die eben ne gute Spur Territorialverhalten mit bringen und man denen erstmal beibringen muss ausreichend Distanz zum Pferd zu halten und nicht hinterher zu gehen wenn da Trubel aufkommt. Wobei ich dem Zwerg das eher zutraue dass der nach etwas Training ein angenehmer Hund für so ein Umfeld wäre, weil von sich aus einfach ein hohes Interesse da ist sich nicht zu weit zu entfernen, und nicht viel Jagdtrieb vorhanden ist ( aber nen Daumen drauf bräuchte man trotzdem weil wachsam und Bewegungsreize spannend für ihn sind ). Miss Mittel würde ich da nur sehen wenn man explizit keine fremden Menschen, Hunde, Katzen und Nager da haben will. Und genau das will heute ja keiner mehr.

    Dann gibts auf der anderen Seite aber auch andere Rassengenossen mit denen klappt das. Weil evtl die Begebenheiten andere sind, der Hund das von Anfang an kennt, mehr gamanaged wird oä.


    Trotzdem gibt's natürlich Rassen denen man nachsagt da besser rein zu passen.

    Deswegen dachte ich da bspw an die Spitze - klassische Hofhunde, wachsam aber mehr aufs Melden besinnt.

    Auch beliebt auf Pferdehöfen ( Achtung- nix was ich in dem Fall empfehlen würde ) sind bspw Collies, Jack Russell Terrier, Cattle Dogs bspw. Aber die aktiveren Rassen davon bekamen eben mehr Input als nur am Hof dabei zu sein, da war es teils gewollt dass die auch bei bestimmten Aufgaben mit helfen oder man hat anderweitig noch was mit denen gemacht.

    Ansonsten wie gesagt wenn wachen kein Thema wäre und man sich mehr an Input vorstellen kann - Zwergschnauzer und Zwergpinscher. Muss man aber beim Wachen n Auge drauf haben und vor allem hätten die auch Spaß dran Mäuse killen zu gehen und geistigen Input zu bekommen. Weil ja nicht gegeben ist mehr tun zu wollen als nur dabei sein und Gassi - würden die damit nicht happy werden.

    Denk ich bspw wieder Richtung Yorkie oder Cairn Terrier - muss man grad bei letzteren aufpassen dass die sich ( weil Terrier ) nicht doch mal selbstständig machen, kann aber gut funktionieren ( siehe mein Beispiel mit unserer Westie Hündin damals, was ja eine Rasse ist die sehr sehr nah am Cairn Terrier dran ist ).


    Aber so oder so - allen voran muss die Rasse natürlich zu einem passen, und das Leben aufm Hof muss dann eh noch erst erlernt werden.