Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich find auch es kommt sehr auf den Hund an.

    Wobei ich tendenziell der Ansicht bin dass man ab einem bestimmten Alter dem Hund keinen Welpen mehr vor die Nase setzen muss.

    Dein Hund ist 13,5 und gesundheitlich angeschlagen, das ist eine andere Ausgangslage als wenn Dein Hund bspw 9 oder 10 aber noch fit wäre.

    Hier war das Alter ähnlich, allerdings war es nie Grundvoraussetzung dass die Hunde miteinander klar kamen. Es wäre schön gewesen, aber beide haben einander nie wirklich ein gutes Verhältnis aufbauen können weil sie - aufgrund des Altersunterschiedes - zu verschieden waren.

    Zusammen Gassi ging nicht.

    Omi wollte in Ruhe Zeitung lesen und konnte nicht mehr so schnell und so lange.

    Der Jungspund dagegen wollte laufen, die Welt entdecken und fand es doof dass man warten musste.

    Also hab ich es nach 2 oder 3 Versuchen auch wieder gelassen und die Hunde gingen einzeln.

    Dazu kam dass beide Hunde komplett unterschiedlich kommuniziert haben ( wenn Omi was genervt hat wurde sie laut, während das junge Ding wesentlich feiner kommuniziert, und die Ältere aufgrund ihrer Einschränkungen bspw keine Drohgebärden rechtzeitig wahr nehmen konnte), und doch sehr verschieden Ticken.

    Die Eine war sehr eigenständig, eigenbrödlerisch, laut, dickköpfig und neigte zum Überreagieren.

    Die Andere ist sehr am Menschen orientiert, unsicher, misstrauisch, kleinlich, trampelig und temperamentvoll.

    Die Eine wollte Ruhe, die Andere Action.

    Am Schlimmsten waren im Grunde die ganzen Missverständnisse unter den Hunden. Sie haben nie wirklich miteinander kommunizieren können, weil wie gesagt : Was die Junge versucht hat Verständlich zu machen, hat die Seniorin nicht wahr genommen. Und was Omi versucht hat zu vermitteln wirkte auf das junge Ding seltsam bis irrational.

    Allerdings wars auch so :

    Unsere Omi war zu dem Zeitpunkt bereits schwerhörig, konnte kaum etwas sehen, sie war damals schon leicht dement, hatte Körperliche Baustellen und hat auch nur mit wenigen Hunden großartig interagiert ( das war schon immer so, sie hatte da immer ihren kleinen Kreis, mit den Hunden hat sie auch mal gespielt, und das wars dann auch - der Rest war immer nur "hallo und tschüss" und allgemein war sie nie wirklich verspielt).

    Hätten wir für sie einen Hund dazu geholt hätte es ein jüngerer, netter Dackelrüde werden müssen zu einem Zeitpunkt, als sie noch fit war.

    Aber weil die Hunde nichtmal zusammen leben mussten, hab ich sie diesbezüglich außen vor gelassen.

    Wäre es unabdingbar gewesen dass beide Hunde zusammen leben, wäre er garnicht eingezogen.

    Daher ist meine Lehre daraus : Zu einem gesundheitlich angeschlagenen und eingeschränkten Hund im 2-Stelligen Alter, werde ich nie wieder einen Welpen dazu nehmen.

    Wenn, dann entweder vorher, oder ich warte bis er nicht mehr ist.

    Oder vielleicht ein Hund der vom Alter her dazu passt, aber so eine kleine Seniorengang muss man denke ich auch erstmal wollen, und dann kommts immernoch stark auf die Hunde an.

    Jedoch ists mMn einfach ein Muss dass sich die Hunde nicht nur tolerieren und nebeneinander her leben, sondern wirklich miteinander klar kommen und zusammen wachsen können.

    Wenn das nicht geht, gönn ich dem Senior lieber seinen Lebensabend als verwöhnten Einzelprinzen. :)

    Also ich hatte :

    - Hund schlägt mir beim hochheben nen Zahn aus ( da war ich allerdings ein Kind im Zahnwechsel *gnihi*)

    - Hund verpasst mir Kinnhaken und ich beiß mir voll das Loch in die Unterlippe

    - Kralle im Auge

    - Kralle im Ohr

    - blaue Flecken diverser Art

    - gegenseitiges Köpfe aneinander schlagen

    - Sprung in die Magengrube

    - Hund liegt auf Hals, Mund und Nase und versucht mich zu ersticken

    - Hund verpasst mir ne Backpfeife

    - Hund tritt mir morgens wie ein Pony gegen den Brustkorb

    - Hund Brettert volle Kanone in mein Knie oder Schienbein

    - Hund Brettert mit Volldampf in die 10 Meter Schleppleine und mir nen heftigen Schlag in die Finger verpasst ( paar Kilo mehr und 3 wären durch gewesen)

    - Hund verpasst mir Stromschlag

    - Hund schlägt mir mit Nase in die Fresse


    Musste aber bisher nie ins Krankenhaus. ^^

    Hab die Sendung leider gestern nicht geschaut, hab nicht gewusst das eine neue Staffel läuft, hab aber den Trailer geschaut, cool das ein Amstaff oder ein Pitbull vorkommt, dieser Weiß Braune Welpe

    und hat einer von denen ein Instagram Kanal der Spitzhalter villeicht, wenn ja wie heißt der Kanal

    und welcher hund gehört zu den Schwarzen Kindern, also hab 3 Staffel4 Trailer auf Facebook geschaut

    Ich hab die Vermutung du wirst bitter enttäuscht sein wenn du feststellst dass es kein Pit ist :D

    Was mir noch einfällt weil ja gesagt wurde dass die TE eigentlich weiße kleine Hunde gern mag :

    Bichon Frisé

    Malteser

    Coton de Tulear

    Bologneser

    Havaneser

    Pudel

    Und Co sind alles unkomplizierte kleine weiße Hunde bzw Hunde die es auch in weiß gibt, man muss nur evtl schauen dass man eine Sportlichere Linie findet.

    Aber prinzipiell ist die Farbe halt egal.

    Ich würde mich nicht auf den Sheltie festlegen nur weil 90 Prozent zum Sheltie geraten haben.

    Grade auch die kontinentalen Zwergspaniels würde ich mir noch anschauen. Papillons in schwarz weiß haben auch zumindest vom Fell her etwas Ähnlichkeit zum Border.

    Aber ich schätze allgemein Pudel, Sheltie und Papillon/Phalene würde ich definitiv mal kennen lernen an eurer Stelle. :)

    Macht ihr einen Unterschied beim "Laufen lassen", ob es zwei Hündinnen sind oder zwei Rüden? Hündinnen Kommentkampf - gibt es den?

    Bei einer Hündin, hab ich mal gelernt, ist es meistens weitaus ernster gemeint als beim Rüden.

    Ich lasse bei Donna nichts zu und regele alles ohne ihre " Mitarbeit".

    Ich mach definitiv Unterschiede zwischen Hündin + Hündin und Hündin + Rüde.

    Ich hab einfach die klassische Erfahrung gemacht :

    Wenns unter Hündinnen kracht ist es schneller deutlich ernster.

    Dafür krachts unter Rüden schneller.

    Was da jetzt gefährlicher ist sei mMn mal dahin gestellt weil es sich finde ich irgendwie ausgleicht.

    Aber bei Hündinnen bin ich da unentspannter während ich mir bei Rüden durchaus mal denke :,, Die hauen sich jetzt kurz mal auf die Schnauze und danach geht jeder wieder seiner Wege. "

    Wenn sich Hündinnen verkrachen, bleibt das Verhältnis hinterher auch oft angespannter.

    Ich finde das kann man gut auf Menschen beziehen :

    Jungs kloppen sich halt mal und dann ist geklärt. Sie können sich aber auch kloppen bis zum umfallen.

    Mädels können richtige Biester sein, wenn sie sich mal dazu entscheiden ein Problem mit jemandem zu haben. Dennoch gibt's ja deutlich seltener ernstere Streitereien unter Mädels und die meisten Schwerststraftäter ( im Sinne von Körperverletzung und Mord) sind dennoch meist männlich.

    Das ist so dieses Verhalten aus "wenn es kracht ist zu hoher Wahrscheinlichkeit ernst" und "es kracht sehr viel schneller und dann besteht halt durchaus immer die Möglichkeit dass es kippt".

    Macht in meinem Bilde dass es unter Rüden tendenziell weniger ernst zur Sache geht, während sich die Weiber oft gern gegenseitig zerfetzen würden wenn sich da nix klärt.

    Aber - ist halt auch nur das was sich bei mir angesammelt hat. Ich hab ja bisher nur Hündinnen, und die Rüdenstreitereien waren immer Rüden die sich tatsächlich auch gekannt haben weil sie in einer Gruppe zusammen klar kommen mussten.

    Erfahrung bzgl Gruppen : Rüden werden länger zusammen gelassen obwohl sie Stress miteinander haben. Aber wenn zwei Hündinnen Stress anfangen werden die Hunde räumlich getrennt weil das meist in richtigen Zickenkrieg und Hass ausgeartet ist.

    Und das Paar mit dem Spitz ist zwar schon recht auf Selbstdarstellung aus - Instagram und so ist denen halt wichtig

    Wobei ich dazu auch sagen möchte, weil das jetzt schon mehrfach genannt wurde, dass es in dem Bereich, in dem die beiden arbeiten, inzwischen praktisch unumgänglich ist, sich auf Instagram zu promoten, wenn man die Leute auf sich aufmerksam machen und gebucht werden möchte. Ohne soziale Medien geht so gut wie gar nichts mehr. "Selbstdarstellung" ist Teil des Berufs (als darstellende Künstler:in). Ich kenne einige Künstler:innen aus dem Bereich Akrobatik/Artistik, denen das mit Instagram auch eher sauer aufstößt.

    Man kann sich sicherlich darüber streiten, ob das Hundekind da nun auch mit eingebunden werden muss, oder nicht, aber Yuki scheint eine ziemlich coole Socke zu sein und machte auf mich jetzt nicht den Eindruck, als hätte sie dadurch Stress gehabt.

    Ich frag mich halt, warum man so viel davon in einer Hundewelpen Sendung zeigen muss.

    Und wieso man den Hund mit auf die Stange nehmen muss.

    Wenn man nen paar Ausschnitte gezeigt hätte weil der Welpe halt lernen muss dabei cool zu bleiben und sich raus halten, hab ich kein Problem mit.

    Aber da wird ja extra nochmal in Slow-Mo die Kamera drauf gehalten und den Hund mit zum Turnen genommen.

    Das versteh ich nicht, und es nimmt mMn zu viel Zeit von dem weg was man dort eigentlich sehen will - das ist nicht Poledance, sondern die Hunde Welpen.

    Aber bei dem Bernhardiner Paar isses das Selbe. Da muss man sich erstmal irgendein dusseliges Lied rein ziehen. Muss das sein?

    Gut, die haben nen Dachschaden - zwei Autos so zu lackieren dass sie knallorange meliert sind mit samt beider Hunde drauf und irgendeinem "die Hunde lieben sich" Spruch, obwohl sich zum einen die Hunde nichtmal gekannt haben zu dem Zeitpunkt, und sie zum Anderen ja ewh nochmal neu lackieren müssen wenn der Bernhardiner ausgewachsenen ist...

    Öhm - Wieso?

    An sich sieht das ja ganz nett aus. Aber es geht doch in dieser Sendung weder um Autos, noch um "Musik", noch um Poledance...

    Als Vergleich - als Rübennase dabei war hätte man einen Hundesalon einblenden können. Da hätte man einen kurzen interessanten Einblick geben können der etwas mit Hunden und mehr oder weniger auch mit Welpen zu tun hat. Aber man hat den Salon nichtmal erwähnt.

    Und wenn dann jemand die Ohren foltern mag? Ja klar, wieso nicht!

    Und wenn ne Poledancerin kommt? Joa Sex sells! Wieso denn nicht?

    Andererseits... Es ist halt ne Unterhaltungsserie.


    Wobei ich auch glaube - bei so ziemlich jedem kann man so doof schneiden dass ein denkbar schlechtes Bild bei rum kommt.

    Kann ja auch sein dass man den Leuten gezielt gesagt hab - Hopp sing mal ein Hunde lied!

    Und du, mach mal ne Vorführung an der Stange!

    Weiß ja niemand ob das so gedacht war dass die Leute das zeigen wollen und ob manche Dinge gezielt so gefilmt werden sollten.

    Ich will keine Kloppereien, fertig.

    Bedeutet dass ich möglichst vermeide dass es dazu kommt, und wenn es doch passiert wird zügig eingegriffen.

    Ich hab oft genug gesehen wie sowas aussieht wenn man's laufen lässt um zu wissen dass dabei meistens nicht viel passiert ( zumindest wenn die Kräfteverhältnisse ähnlich sind, sich die Hunde bereits kennen und es Rüden sind), aber im Ernst? Der Stress, die Erfahrung und mögliche Verletzungen sind das doch nicht wert es laufen zu lassen.

    Ich hab nicht gezählt wie oft ich sowas gesehen hab, weil sich das meiste in einem Tierheim, in einer Hunde Pension oder in der Hunde Schule abgespielt hat.

    Hier hat man es übrigens unterschiedlich geregelt :

    Im Tierheim wurden die Hunde angebrüllt und zur Not etwas geworfen was ordentlich Lärm verursacht hat ( Metallnäpfe).

    In der Pension hat man es laufen lassen und erst eingeschritten wenn es tatsächlich eskaliert.

    In der Hunde Schule hat man sofort eingegriffen und die Hunde getrennt.


    Sonst hatte ich folgende Situation :

    - Eine Jack Russell Terrier Hündin aus der Nachbarschaft ist abgehauen, kam durch unsere Gartentür geschossen und hat sofort Susi attackiert. Susi war so im Schock dass sie sich nicht gewehrt hatte, und man musste die Hündin irgendwie mit nem Besen von ihre runter bekommen. Passiert ist zum Glück nix, weil die Kröte nur Fell erwischt hat.

    - Ich traf mit Susi auf zwei andere Westies und man ist ein Stück miteinander gegangen. Die Hunde kannten sich und vertrugen sich, die anderen Beiden waren ein Rüde und eine Hündin. Dummerweise dachten die Besitzer der anderen Westies es wäre ne gute Idee mit nem Spielzeug zu spielen, und so kam es wie es kommen musste - beide Hündinnen haben sich ums Spielzeug gekloppt. Bzw hat sich die andere Hündin Susi gekrallt weil sie dachte sie klaut ihr den Ball, und Susi hat sich gewehrt. Beide Hunde wurden sofort getrennt und jeder ging seiner Wege - auch hier ist nichts passiert ( bei beiden) weil das Fell geschützt hat.

    - Ich war mit Susi auf einem Reiterhof und dort befand sich uA ein Chihuahua Rüde der sie andauernd angekläfft hat. Irgendwann hats ihr gereicht und sie hat ihn sich gekrallt. Wir sind direkt dazwischen gegangen, Susi bekam nen Anschiss und danach hat sie den Chi komplett ignoriert. Es ist auch hier beiden nix passiert.

    Dann gab es noch verschiedene Vorfälle mit Border Collies - die waren alle so schnell dass man kaum reagieren konnte.

    UA kamen einmal 2 Border Collies aus dem Gebüsch geschossen und haben Susi gehetzt ( es wären 3 gewesen, einer konnte noch rechtzeitig festgehalten werden). Das ging so lange bis sich die Border Collies zurück rufen ließen - war aber auch kein richtiger Kampf weil ich nicht mehr weiß ob sie sie noch erwischt hatten oder nicht.

    Aber definitiv war das hier einer der blitzschnell war :

    - Ich hatte eine Altdeutsche Tiger Hündin an der Leine und ging mit der Besitzerin ( die einen anderen Hund dabei hatte) und ihren Kindern an einem Hof vorbei, als zwei Border Collies raus geschossen kamen. Der der an die Hündin gegangen ist bekam sofort heftige Gegenwehr und hat sich daraufhin getrollt. Der Hündin ist nix passiert, der Border hatte ein Loch im Bein. Wenn ich es richtig im Kopf habe, war der Border ebenfalls eine Hündin, aber genau weiß ich es nicht mehr. Bei den anderen beiden ist nix passiert außer dass es laut wurde.

    Und dann gab's noch verschiedene Vorfälle zwischen Susi und Lilo. Immer ausgehend von Lilo weil sich beide Hunde nie richtig gemocht haben und nicht untereinander verständigen konnten.

    Diese Auseinandersetzungen wurden immer zügig getrennt.

    Das Letzte war definitiv kein Komment mehr ( Anmerkung - Gibt's überhaupt Kommentkämpfe unter Hündinnen? Die die ich bisher erlebt hab konnte man alle nicht mit den Kämpfen unter Rüden vergleichen).

    Lilo war zu dem Zeitpunkt aus verschiedenen Gründen ( gesundheitlich und hormonell) nicht mehr sie selbst und hat sich quasi "aus dem nix" Susi gekrallt. Weil Susi sich gewehrt hat ist es gekippt und der Angriff ging in den Nacken. Spielte sich alles binnen kürzester Zeit ab und wurde direkt getrennt. Susi hatte eine Schramme am Kopf die tierärztlich versorgt wurde, Lilo hatte nix ( bei den vorigen Themen hatten beide nie ne Verletzung davon getragen).


    Wie gesagt - Diese Vorfälle würde ich ehrlich gesagt nicht als Kommentkampf verbuchen, aber sie fallen auch nicht unter das Bild was man im Kopf hat unter einem ernsten Kampf, weil sich die Hunde gut trennen ließen und nicht viel passiert ist.

    Ich denke dass dies deshalb möglich war weil es nicht weiter eskalieren konnte und reichlich Fell im Weg war.


    Kommentkampf ist aus meiner Sicht das was ich im Tierheim und in der Pension mehrfach gesehen hab :

    Zwei Rüden prollen sich an, und das Gegockel spult sich hoch bis es ( lautstark) knallt. Wenn einer von Beiden nachgibt, beruhigt sich das, aber sobald ausreichend provoziert wird, fängt es wieder an.

    Oder Möglichkeit zwei : Ein Rüde geht einen anderen an, der lässt sich das nicht bieten, und die zwei kloppen sich.

    In all diesen Fällen war das Maximalste was passiert ist eine blutende kleine Schramme.

    Aber es bestand halt auch jederzeit Potential dass es kippt und mehr passiert, und insgesamt sehe ich echt keinerlei Grund dafür sowas laufen zu lassen, außer man kennt die Pappenheimer und weiß "die klären nur kurz was und dann ist fertig", statt sich wirklich zu kloppen.

    Aber hier geht's ja um Kämpfe, nicht um Auseinandersetzungen per se.

    Daher : Nein, ich würde sowas nicht laufen lassen.

    Ich bin für Option C : Das Zwischending von Behalten und Abgabe - Versuch macht Klug.

    Schlussendlich kann das ja nur ein Win Win sein.

    Du siehst ob es klappt oder nicht, und wenn es nicht klappt, hast Du es wenigstens versucht oder der Hündin was fürs zukünftige Zuhause mit auf den Weg gegeben.

    Fakt ist dass du nicht abgeneigt bist, es aber ebenso verständlich ist wenn du zu dem Schluss kommst dass es nicht geht.

    Ebenso wie sich kein Tierheim und keine Pflegestelle der Welt um so einen Hund reißen wird.

    Und jenachdem wie gut das funktioniert, kannst du dann selbst in Ruhe entscheiden ob du sie behältst oder weiter vermittelst.

    Wichtig finde ich dabei eigentlich nur 3 Sachen :

    Örtliche Begebenheiten für eine räumliche Trennung bei Bedarf.

    Nur mit Trainer

    Und nur mit ( gut sitzendem und Bisssicheren) Maulkorb

    Zwei Punkte sind ja abgehakt wenn ich richtig verstehe, fehlt nurnoch zu wissen ob Miss Fehlschlag ihr Tierchen an einen Mauli gewöhnt hat.