Beiträge von Appelschnut

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    Herrje, Dir wurde das Glück mitgegeben, was so manch einer nicht hatte.
    Wünsche Euch gute Besserung und gib auf Deinen Kleinen gut acht.
    Und dem Tierarzt wünsche ich noch eine Woche lang sein zerknirrschtes Gesicht.
    Viel Glück Euch...

    Und ich wünsche dem Tierarzt, dass es eine Lehre für ihn war, in Zukunft nicht ohne weitere Diagnostik so leichtfertig daherzuquatschen.

    Gottseidank ist alles dank Eures prompten Eingreifens so gut ausgegangen. Da kann man dem Titus nur gute Besserung wünschen.

    Mich würde allerdings auch interessieren, wenn Ihr bei Eurem TA wart, ob es nun ein größeres Risiko für eine Wiederholung gibt und ob man dem evtl. iwie entgegenwirken kann.

    Eine Magerndrehung ist wohl für viele Hundehalter eines der schlimmsten Horrorszenarien.

    LG Appelschnut

    Ich halte das, ehrlich gesagt, nicht für normal.

    Ist das heute zum ersten Mal aufgetreten, bzw. hattet Ihr heute einen extremen Wetterwechsel?

    Mein Hund liebt es draußen im Schnee zu liegen, aber er kommt dann auch wieder rein und liegt dann ebenso lange, ohne zu hecheln, in der warmen Stube.

    Wenn das bei Euch heute erstmalig aufgetreten ist, ohne dass sich an den Umgebungsbedingungen Dramatisches verändert hat, dann solltest Du das Befinden Deines Hundes aufmerksam beobachten in den nächsten Stunden.

    LG Appelschnut

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    Wäre ich Ladenbesitzer würde ich wollen,dass meine Kunden sich bei mir wohl und sicher fühlen,alles andere ist schlecht für das Geschäft.

    Genau!! und wenn die Geschäftsfrau damit kein Problem hat, geht uns zumindest die mögliche Geschäftsschädigung durch ihren Hund nichts an

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    Und dies geht nun mal mit einen keifenden kläffenden großen Hund nun mal nicht,Kunden bekommen Angst,weil sie denken er ist aggressiv,fühlen sich nicht wohl und meiden somit das Geschäft.

    Das Meiden des Geschäfts war ja von Anfang an eine der beiden angeratenen Optionen. Aber woher nimmst Du das Bild des keifenden kläffenden Hundes?

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    Ich als Hundebesitzer finde es absolut indiskutabel einen Hund der dermaßen unerzogen ist mit in den Laden zu nehmen.
    In einen Laden kommen viele Leute,so kriegen viele Leute diesen Hund mit,und somit wächst das negative Image der Hundehalter und dieser Rasse weiter.

    Die Ladenbesitzerin befindet sich auf ihrem eigenen Territorium und wenn der Hund wirklich so unerzogen wäre, wie Du aus den sehr dürren Angaben der TS schliesst, wäre der Laden bestimmt schon lange wegen mangelnder Kundschaft dicht.

    Das negative Image der Hundehalter und insbesondere einer Rasse (hier Rotti) schüren besonders gerne andere Hundehalter wie die TS.

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    Findet ihr das ernsthaft okey?

    Dein verqueres Weltbild finde ich nicht okay. Hier geht es nicht um einen Hundehalter, der auf öffentlichem Grund einen schwierigen Hund auf die Allgemeinheit loslässt, sondern um jemandem, der in seinem Laden, den ja niemand betreten muss, seinen Hund hinter dem Tresen bei sich hat. Und um jemanden, die TS, die diesen Laden zweimal betreten hat und den Hund aufgrund ihrer Erlebnisse und Hörensagen für so gefährlich hält, dass er unbedingt entfernt gehört.

    Kopfschüttelnde Grüße
    Appelschnut

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    Also ich finde hier wird sich extrem daran aufgehängt das der Hund nun ein Rotti ist. Wäre es irgendeine andere Rasse die sich hinter der Theke so benimmt würde die Diskussion wahrscheinlich anders verlaufen.

    Wie benimmt sich der Hund aber? :???: Ich hab mir die Beiträge der TS noch mal angesehen, da bleibt nur ein sehr blasses Bild. Sie hat den Eindruck, der Hund wäre, wenn er könnte, über den Tresen gesprungen und hätte beim ersten Mal ihren Hund und beim zweiten Mal ihr Gesicht zerfleischt.

    Über Mimik, Geräuschkulisse (Knurren, Bellen), Zähne fletschen etc. sagt sie kein Wort. Ich kann mir die Situation nicht vorstellen, schon gar nicht in einem Raum, der ja für Besucher/Kunden gedacht ist und wohl auch funktioniert. Vielleicht ist ja die TS etwas zart besaitet.

    Schwierig finde ich die Diskussion, was wäre wenn etwas passiert, man hatte einen Verdacht und hat nichts unternommen. Schlimme Situation. Aber ich denke, das kann nur derjenige bewerten, der tatsächlich vor Ort ist. Die bisherigen Angaben der TS halte ich dafür zumindest für zu dünn.

    LG Appelschnut

    Also nach Deinen letzten Posts habe ich, ehrlich gesagt, den Eindruck, Du möchtest der Frau unbedingt was anhängen.

    Die Dame ist eine Geschäftsfrau und darauf angewiesen, dass Kunden zu ihr kommen. Wenn das nicht viele, außer Dir und ein paar Hörensagenbekannten täten, dann hätte sie ihren Laden schon lange dicht machen müssen. Offenbar gibt es genug Kunden, die auch mit dem Hund kein Problem haben.

    Finde Dich damit ab, dass das Problem wohl eher bei Dir liegt und geh da eben nicht mehr hin (willst Du ja ohnehin nicht) oder hast Du die aberwitzige Idee, dass sie den Hund aus dem Laden entfernen muss, damit Du da bequem einkaufen kannst?

    An die Theorie, dass sich der Hund auf Dich stürzen wollte, weil Du nach Deinem Hund riechst, glaube ich übrigens nicht.

    LG Appelschnut - immer noch empfehlend, dass Du mal mit der Frau redest. Wenn Du beim OA einen Aufstand machst, ohne sie direkt angesprochen zu haben, dann ist das das Feigste, was ich je gehört habe.

    Ich verstehe nicht ganz, warum Du nicht direkt mit der Frau mal sprechen willst. Muss doch nicht gleich ein Problemgespräch werden. Das kann man doch ganz harmlos und unverfänglich anfangen indem man sagt, "jetzt habe ich mich aber erschrocken, tut der was?" Dann wird sie Dir sicher was antworten, worauf Du das weitere Gespräch aufbauen kannst.

    Aber Du solltest dabei konstruktiv und ergebnisoffen sein. Ist ja auch möglich, dass sie sagt. "Der tut nichts, sondern macht nur Rabatz". Und wie schon jemand anders hier mutmaßte, hat sie ihn ja vielleicht zu ihrem Schutz dort. Sowas kannst Du nur erfahren, wenn Du sie direkt ansprichst.

    LG Appelschnut

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    Sonst ist der Welpe schon recht weit. Er hört schon auf Kommandos "Sitz", "Platz", "Hier" und "Bleib" und hat schon eine starke Bindung zu uns beiden aufgebaut.

    Also dass die Kommandos gefestigt sitzen, würde ich bezweifeln in dem Alter, aber ist ja egal. Woran machst Du aber fest, dass er eine starke Bindung zu Euch hat? Das ging aus Deinem Posting nicht hervor.

    Wenns nur darum geht, dass er Euch auf Zuruf folgt und sich nicht selbständig macht in der Welt, dann hat das mit Bindung wenig zu tun, sondern nur mit Überlebensinstinkt. Das machen alle Welpen so, deren Taschengeld nicht ausreicht, sich das tägliche Brot zu kaufen :D .

    LG Appelschnut

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    Nur... wer gar keinen Panikhund hat, der ist hier iwie falsch...oder :???:

    Naja, ich habe keinen Silvester-Panikhund und (tschulligung) am Anfang des Threads hab ich auch Späßchen gemacht. Aber ich verurteile oder bewerte auch nicht.

    Ich bin mir jedoch sicher, sollte mein Hund schwer unter der Ballerei leiden, würde ich mich ernsthaft mit der Frage nach der Eierlikördosis befassen (ich habe ihn schon aus anderen Gründen panisch gesehen, wenn ich das lindern kann, tue ich das. In unseren Fällen ließ es sich aber leicht durch Entfernen aus der Situation entspannen, was Silvester halt nicht so gut geht).

    Einmal im Jahr eine geringe Menge Alkohol, dürfte auch keine gesundheitlichen Langzeitfolgen verursachen. Ich bin mir sicher, niemand hier wird seinem Hund solange Alkohol einflößen bis er ins Koma fällt. Wenn eine kleine Menge nicht die gewünschte Wirkung zeigt, dann muss man halt, wie die Jahre zuvor gemeinsam die böse Zeit durchstehen.

    Wenn ich einen Panikhund hätte, wäre ich eher daran interessiert, herauszufinden, wieviel ich ihm relativ risikolos (pro Kg Körpergewicht) geben dürfte.

    LG Appelschnut