@Tatuzita
Nein...das heisst...bedingt.
Aus der Hundeschule sind wir raus nach dem die Trainerin einen Beißunfall herbeigeführt hat und wir Ferris nähen lassen mussten.
Da war das vertrauen hin....waren da generell nicht sehr zufrieden. Die Tarinerin war sehr jung und man hatte den eindruck das sie eigentlich nur während des trainings runterbeetet was sie so gelesen hat. Auf die einzelnen Hunde ist Sie nie wirklich eingegangen.
Der private Hundetrainer....naja....der hat mehr son Gesammtpaket angeboten.
Da waren einige echt gute Sachen bei die auch zum Erfolg führten bis auf das Leinentraining zum Ende...naja...da waren wir mit dem genau so weit wie vorher.
Da der schon recht kostspielig war ...und diesbezüglich kaum Erfolge erzielt wurden, haben wir das dann beendet.
Jetzt gehts dann im April im Retriever Club weiter...mal schauen wie es da läuft.
Ja, in der Woche geht meine Lebensgefährtin mit dem Hund. Zumindest jetzt wo es noch so früh dunkel wird.
Ich schaff es nicht vor Freitagsnachmittags.
Im Sommer gehe ich dann auch zumindest Abends mit Ihm.
Aber sie ist auch sehr bemüht ihm das abzugewöhnen. Sie ist ja im Moment hauptsächlich die Leidtragende...
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Möchtest du vielleicht mehr zu der Hundeschule und dem Beissvorfall erzählen? Ab wann wart ihr mit Ferris da und für wie lang? Was habt ihr da so gemacht? Und wie kam es zu dem Beissvorfall? Was waren denn so eure Baustellen die ihr lösen konntet?
Warum wart ihr dann nochmal bei einem Hundetrainer? Was konnte der konkret lösen?
Wie handhabt das denn deine Lebensgefährtin und was sagt sie zur Thematik? Hat sie vielleicht auch Lösungsansätze?
Was macht ihr dann im Retrieverclub? Ich hab die Clubs immer eher abgespeichert als Verein für Sportbildung denn als 'Hundeschule' Bzw warum habt ihr euch den Retrieverclub ausgesucht?
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Wir waren mit Ferris anfänglich hauptsächlich in der Hundeschule um ihn zu sozialisieren.
In der Welpentruppe halt.
Da wurde dann zwischendurch mal so Deckentraining gemacht oder das man in der Hand n Leckerchen hat und der Hund einen anschauen muss um das zu bekommen…sowas halt.
Zu dem Vorfall kam es als eine Besitzerin mit Ihrer Hündin, die 1 Woche zuvor noch heiß war, zum Training kam.
Das war während des Trainings schon anstrengend…nicht nur für uns.
Danach durften die Hunde eigentlich immer noch 10 Minuten Freilaufen. Da sie sich wohl bewusst war das es mit der Hündin Probleme geben könnte hat Sie erst die Damen freilaufen lassen….und dann diese Hündin in ein Gatter gesperrt was direkt an den Platz angrenzte.
Sie meinte dann…jetzt können alle frei laufen..wäre kein Problem….Ich hatte da schon kein gutes Gefühl bei. Das hat keine 2 Minuten gedauert da hatten sich dann ein Teil der Rüden vor dem Gatter versammelt…..
Es kam zwischen mehreren zu beißereien…Ferris ist dazwischen geraten und wir konnten Ihn mit mehreren Stichen Nähen lassen.
Die Trainerin ist auch dazwischen gegangen und hat auch einiges abbekommen.
Er ist nicht aggressiv und hat sich nur verteidigt. Das war die einzige beißerei bisher überhaupt die er gehabt hat. Da war ca. 12 Monate
Wir sind da angefangen als er 12 Wochen war.
Naja…wir waren danach ziemlich bedient. Da das Training uns jetzt nicht wirklich begeisterte und auch ständig Stunden ausfielen oder verschoben wurden haben wir uns dann entschieden da nicht weiter zu machen.
Das Problem mit der Leinenführung bestand da bereits. Wo die Trainerin meinte das wir das mit Leckerchen in den Griff kriegen.
Dem war nicht so und besserte sich auch nicht. Daher haben wir dann einen Hundetrainer Kontaktiert.
Der meinte dann das die Leinenführung meist nur eins von vielen Problemen ist und hat dann einen Plan entworfen der verschiedene Übungen beinhaltete.
Die meisten Übungen waren bei uns zu Hause und drehten sich um Impulskontrolle. Zb. auch das er sich auf seinen Platz schicken lies und dort blieb wenn es an der Tür schellte.
Am Ende des Trainingsplans stand dann einige Stunden die Leinenführung was auch Außerhalb unseres Hauses geübt werden sollte.
Naja…sogar der Trainer hatte da Probleme den Hund an der Leine zu halten. Er meinte man müsse sich nur oft genug davor stellen und ihn mit einem Handzeichen stoppen.
Hat er kaum hinbekommen….und das hält dann genau so lange bis man wieder einen Fuß ins vorne setzt…das haben wir 4 Wochen oder so gemacht um 1 mal die Woche mit Ihm immer wieder das gleiche zu machen.
Da haben wir das auch erstmal gestoppt da kein Fortschritt zu verzeichnen war.
Meine Lebensgefährtin selber hat da auch keine Idee. Ist auch ihr erster Hund. Bei mir ist es der dritte aber die vorigen hatten diese schlechte Angewohnheit nicht. Wahrscheinlich Rassebedingt.
Am Retriever Club haben wir uns angemeldet um den Hund weiter auszulasten. Machen erst das Begleithundtraining mit anschließender Prüfung wenn ers schafft und dann bieten die noch Dummytraining an was wir im Anschluss auch machen wollten…