Beiträge von Jetset

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    Bei uns geht der Brauchtum von Ende Oktober bis Ende Jänner. Und in dieser Zeit gehe ich mit meinem Hund täglich Runden bei denen ich dauernd Stoßgebete gen Himmel schicke, dass es bitte, bitte nicht knallt, weil sonst der ganze Spaziergang im Eimer ist.

    Mit einer Blaskapelle, die ab und zu bei uns vorbei geht, hätte weder der Hund noch ich ein Problem.

    Ja...der hatte da ne böse Erfahrung wo er noch ganz klein war.
    Den werde ich da auch nicht mehr dran gewöhnen können...schon alles Mögliche versucht.
    Wenn die vorm Haus sind, spingt er aufs Sofa und rührt sich nicht mehr...ist sein Zufluchtsort.
    Da muss er halt ein paar mal im Jahr durch.

    Die Leute die meinen sich im Vollsuff die Finger wegsprengen zu müssen haben von mir wenig Mitleid zu erwarten.
    Die Meisten verletzungen auf Silvester sind nun mal eigenverschulden.

    Ohne den Leuten den Spaß verderben zu wollen...aber ich gebe Dir Recht was die die Böllerei bereits an den Tagen vor Silvester angeht.
    Offensichtlich sind die Knaller noch zu günstig. Wegen mir...gerne den Preis rauf.
    Ich finde da muss das noch nicht sein...
    Hab früher auch gerne geböllert aber nicht schon Tage vorher.

    Es ist halt Brauchtum. Warum sollen Tausende Leute darauf verzichten weil es ein paar Haustiere verschreckt?

    Hier Böllern se schon die letzten 2 Tage wie bekloppt…aber unseren Labbi stört das gar nicht.

    Der hat dafür Schiss wenn hier die Blaskapelle vorm Haus vorbei geht….aber deswegen schreie ich ja auch nicht das man Schützenfest verbieten sollte….

    Leben und Leben lassen.

    Warum denn bitte immer Hunde aus Ungarn, Rumänien, Spanien, Portugal......?
    Ich weiß nicht wie das bei Euch ist aber hier im Raum Soest sind die Tierheime voll mit "Corona Hunden" .
    Die würden sich freuen ein neues, liebevolles zu Hause zu bekommen.

    Total OT, daher im Spoiler. Das Zitat habe ich da irgendwie nicht rein bekommen, sorry.

    Spoiler anzeigen

    Weil es in deutschen Tierheimen teilweise unmöglich ist einen Hund zu bekommen und zudem halt (zumindest bei uns) meist nur "Problemhunde" in der Vermittlung sind. Und damit meine ich Listenhunde die schon mehrfach gebissen haben, andere Hunde die ebenfalls Beißvorfälle hatten oder andere Hunde getötet haben, absolute Panikhunde usw. Die relativ unkomplizierten Hunde sind vermittelt bevor sie überhaupt auf der Homepage landen.

    Hier gibts ein Tierheim dem musst du Kontoauszüge vorlegen, Bestätigungen vom Arbeitgeber und Plan B, C und D falls du oder Plan B und C sterben (was dann mit dem Hund passiert). Somit lande ich halt auch wieder bei den Auslandshunden.

    Eine Freundin von mir ist Tierärztin und hat im Studium damals auch keinen Hund aus einem deutschen Tierheim im näheren Umkreis bekommen. Ganz ehrlich, wenn sie nicht vermitteln wollen sollen sie sich aber auch nicht beschweren wenn man dann einen Hund aus dem Ausland holt.

    Ist auf die Gesamtsituation gar nicht OT.

    Weil man, wie der TS, völlig ohne Erfahrung hier nämlich Unterstützung vor Ort bekommt.

    Den Hund erst kennen lernen kann anstatt ihn einfach nach Beschreibung einfliegen zu lassen.

    Aber Du kannst Ihr auch gerne raten einen weiteren zu importiieren……

    Also...da ist sicher nicht jeder Hund gleich.
    Aber unser Labbi hat nach dem Chippen die gleiche Menge Futter bekommen wie vorher. Der hat nicht zugenommen.

    Hat allerdings auch immer viel Bewegung. Er hatte den Chip mit 1,5 Jahren für 1 Jahr bekommen weil er anfing ALLES was nicht bei 3 auf den Bäumen war anzurammeln. Freilauf war gar nicht mehr denkbar.

    War wohl der erste Hormonschub. Er ist jetzt 3,5 Jahre und hat keinen weiteren mehr bekommen. Die Aufgeregtheit bei anderen Hunden hat er abgelegt.

    Verstehe ich das richtig, ihr hattet einmalig den Chip gesetzt und danach dann keinen Chip mehr? Und das hat sich dann quasi mit dem Alter selbst reguliert? Das wäre natürlich ein Träumchen. Aber mal abwarten, wie es bei uns weiter geht. Noch ist ja nicht aller Tage Abend und es kann noch viel passieren.




    Ja, eine Kastration ist ein invasiver Eingriff den ich nach Möglichkeit nicht durchführen lassen wollte.

    Gut…bei dem dicken Chip den sie da unter die Haut gesetzt haben hat er auch ein wenig gequiekt aber er brauchte nicht in Vollnarkose und es war nicht endgültig.Ich wollte es erstmal so versuchen….und es hat wirklich geklappt.

    Kastriert wird in meinen Augen immer viel zu schnell um dann hinterher festzustellen das der Hund ja gar nicht besser hört, oder weniger bellt. Da geht’s nur um den Sexualtrieb.

    Verstehe das bei Leuten die mehrere Hunde haben oder der Hund vor Liebeskummer nicht mehr frisst oder nur noch jault. Aber das sind nach meinen Erfahrungen die wenigsten.

    Natürlich leckt er jetzt wieder an Stellen wo eine heiße Hündin makiert hat…das ist halt normal…...aber er dreht nicht mehr gleich durch wie früher.

    Er ist auch so ruhiger geworden und lässt sich auch durch Training besser abrufen.

    Ich hätte ihm auch, wenn der Chip nach einem Jahr nachgelassen hätte und er immer noch auf alles drauf gesprungen wäre, noch ne 2te Chance gegeben.

    Also ein weiteres Jahr bevor wir ihn wirklich kastrieren lassen hätten…..aber das war nicht nötig.
    Ferris ist mittlerweile auch so entspannt genug gegenüber anderen Hunden als das man da medizienisch irgendwie eingreifen müsste...

    - Unser Haushalt war auf Hundehaltung eingerichtet, es gab Strukturen, in die sie sich einfach nur einfügen brauchte.

    Das halt ich auch für einen ganz entscheidenden Aspekt. Wenn schon Hunde da sind, gibt es einen gewissen Tagesablauf, in den der Neuankömmling sich einfügen muss und es existieren Regeln. Das ist bei Dir aber gar nicht der Fall. Und der Hund ist für Dich eindeutig zu gross. Selbst einer unserer Papillons mit 5 kg kann Dich zu Fall bringen, wenn er abgeht und Du nicht drauf gefasst bist.

    In Deinem Fall würde ich es mit einem Welpen versuchen, wenn es denn einer aus Rumänien sein soll - meine Organisation, die übrigens fantastisch ist und sich kümmert, heisst Salvate canes, die haben immer Welpen, eine hohe Fachkompetenz und wissen genau, wer wo hin passt.

    Ich bin auch dafür, keine Experimente, der Hund muss in eine Pflegestelle.

    Warum denn bitte immer Hunde aus Ungarn, Rumänien, Spanien, Portugal......?
    Ich weiß nicht wie das bei Euch ist aber hier im Raum Soest sind die Tierheime voll mit "Corona Hunden" .
    Die würden sich freuen ein neues, liebevolles zu Hause zu bekommen.


    Informationen sind eine Holschuld der weder die Orgas noch neue Halter gerecht geworden sind.

    Ein 3 Jahre alter Straßenhund aus dem Tierschutz….

    Man weiß vorher nicht was man sich da eventuell für einen Pflegefall ins Haus holt.

    Das heißt man brauch Erfahrung, Zeit und natürlich eine passende Umgebung.

    Natürlich kann man mit dem Tier Glück haben….aber in meinem Umfeld hatten genau so viele Leute auch Pech mit Hunden aus dem Ausland.

    Diese Erkenntnis bringt Dir jetzt sicherlich wenig aber entweder wirst Du dir einen guten Hundetrainer kommen lassen müssen, was schnell mehrere hundert Euro kostet, oder Du gibst Ihn Euch beiden zu liebe wieder ab.

    Also...da ist sicher nicht jeder Hund gleich.
    Aber unser Labbi hat nach dem Chippen die gleiche Menge Futter bekommen wie vorher. Der hat nicht zugenommen.

    Hat allerdings auch immer viel Bewegung. Er hatte den Chip mit 1,5 Jahren für 1 Jahr bekommen weil er anfing ALLES was nicht bei 3 auf den Bäumen war anzurammeln. Freilauf war gar nicht mehr denkbar.

    War wohl der erste Hormonschub. Er ist jetzt 3,5 Jahre und hat keinen weiteren mehr bekommen. Die Aufgeregtheit bei anderen Hunden hat er abgelegt.


    Der Sachkundenachweis ist dann nur Formsache.

    Das stimmt so auch nicht.

    Mag ggf. Vetämter geben, die das so machen, das meines Trainers ist da definitiv anders, das im Kreis, in dem ich arbeite (Büro einer Hundeschule) definitiv auch.

    Mich würde bei der Dame stören, dass ich da überhaupt gar nichts an Qualifikationen einsehen kann außer im Text über sie, wo ein bisschen USA und Bali drinsteht…

    Schau sie dir live an, ggf geht das ja als „Zaungast“ und sonst hast halt im schlechtesten Fall Geld verbrannt.

    Ja es gibt Schulen die das Anbieten. Und Natürlich gibt es da einen Spielraum was im Verbund mit angeboten wird.
    Aber Fernstudium ist machbar und natürlich Preiswerter.

    Es gibt natürlich ehrliche, ordendliche Trainer oder angehende...das Problem ist das keine Institution die schlechten rausfiltert oder kontrolliert.
    Zu sagen " die taugen alle nichts" wäre quatsch. Da sind sicher auch viele mit Leib und Seele dabei. Nur als aussenstehender hat man keine echte Möglichkeit diese von faulen Eiern zu unterscheiden.
    Wie man an der geposteten Website sieht. Hat man selber Null erfahrung liesst sich das alles toll......