Wichtig ist, dass Albert körperlich und geistig gut ausgelastet ist und sich ausreichend lösen kann, bevor du länger weg bist.
Dem schließe ich mich an, finde ich aber auch grundlegend und denke, darauf achtest du.
Du könntest ein Ruhe-Ritual etablieren, dass ihm hilft.
Wir haben das stundenweise allein bleiben (vorher war er halbtags mit zur Arbeit) mit Kamera überwacht und ein Relaxopet etabiliert, also konditionierte Entspannung, mit Entspannungs-Soundsystem. Vielleicht ist das was, was du aufbauen kannst - einen Duft oder eine Musik.
Wenn du sagst, er ist die ersten 15/30 Min nervös, Vielleicht könntest du ihm dann auch was zum kauen geben bzw schlecken. Ich lasse nicht mit Kauteilen allein, aber du könntest zB einen Kong einfrieren und dann bekommt er was von seiner Tagesration Futter zum schlecken. Das beschäftigt, lenkt ab, macht müde.
Du musst auch erstmal heraus finden, ob Albert wirklich Angst alleine hat ( glaube ich von deinen Erzählungen eher nicht), oder Kontrollverlust über dich.
Verfolgt er doch auch ansonsten in der Wohnung, ist ruhelos, wenn ihr zusammen seid?
Wie viel Sicherheit bekommt er im Alltag durch dich? Wie viel oder was trainiert ihr?