Beiträge von Mrs Barnaby

    All das erfüllt die ePA - und dann sind die eingetragenen Dinge vom Arzt und nicht selbst zusammengeklöppelt

    Die TI funktioniert aber nicht zuverlässig. Seit April war es flächendeckend technisch grundsätzlich möglich, die Epa zu füllen, seit Oktober ist es Pflicht, aber es läuft bei Weitem nicht störungsfrei. Die Fehlermeldungen sind vielfältig, kein roter Faden. Du kannst nicht sagen, dass es zB immer bei der und der Kasse nicht geht oder so - zusammenfassend kann man sagen - mal klappts, mal nicht. Und die IT Dienste können es auch nicht lösen.


    Und ganz ehrlich- in einem Notfall kann jeder ein SOS Armband auslesen, aber hat sicher keinen Kartenleser und die EDV dabei.

    Eine Kastration sollte nicht durchgeführt werden, um dem Menschen eine Managementaufgabe abzunehmen, hier das Trennen von beiden Geschlechtern.

    Wenn man Tiere beider Geschlechter hält, ist es die Aufgabe des Halters dafür zu sorgen, dass sich kein ungewünschter Nachwuchs einstellt.

    Eine Kastration sollte durchgeführt werden immer aus medizinischen Gründen, dabei schließe ich auch Verhaltensprobleme mit ein, zB Hypersexualität, Prostataprobleme, andauernde Scheinträchtigkeit, sowas.

    Das sollte immer mit dem bekannten Tierarzt entschieden werden. Nicht leichtfertig, "weil es einfacher ist".

    Deine Hündin mag eine gute Grunderziehung erhalten haben, aber "fertig (ausgebildet)" ist sie mit 1,5J sicher nicht. Zu so einem jungen Hund einen Welpe dazu zu holen, ist schon mutig und muss halt viel mehr gemanagt werden. Wenn sie sich nicht wegschicken lässt, nicht auf den Platz schicken lässt und dort bleibt , musst du das durchsetzen- ich würde hier kurzfristig mit Türgittern arbeiten. Wenn du keine hast, bekommst du die sicher von heut auf morgen über Kleinanzeigen.

    Und dann würde ich meine Hundetrainerin zum Hausbesuch bitten und mich ganz praxisnah anleiten und unterstützen lassen. Da bekommst du sicher Tipps und Anleitungen, wie du vorzeitig eingreifen kannst, wenn es dir in der Situation gerade schwer fällt, das zu erkennen.

    Wichtig ist, dass Albert körperlich und geistig gut ausgelastet ist und sich ausreichend lösen kann, bevor du länger weg bist.

    Dem schließe ich mich an, finde ich aber auch grundlegend und denke, darauf achtest du.

    Du könntest ein Ruhe-Ritual etablieren, dass ihm hilft.

    Wir haben das stundenweise allein bleiben (vorher war er halbtags mit zur Arbeit) mit Kamera überwacht und ein Relaxopet etabiliert, also konditionierte Entspannung, mit Entspannungs-Soundsystem. Vielleicht ist das was, was du aufbauen kannst - einen Duft oder eine Musik.

    Wenn du sagst, er ist die ersten 15/30 Min nervös, Vielleicht könntest du ihm dann auch was zum kauen geben bzw schlecken. Ich lasse nicht mit Kauteilen allein, aber du könntest zB einen Kong einfrieren und dann bekommt er was von seiner Tagesration Futter zum schlecken. Das beschäftigt, lenkt ab, macht müde.

    Du musst auch erstmal heraus finden, ob Albert wirklich Angst alleine hat ( glaube ich von deinen Erzählungen eher nicht), oder Kontrollverlust über dich.

    Verfolgt er doch auch ansonsten in der Wohnung, ist ruhelos, wenn ihr zusammen seid?

    Wie viel Sicherheit bekommt er im Alltag durch dich? Wie viel oder was trainiert ihr?