Beiträge von Mrs Barnaby

    Danke für eure lieben Antworten! Das tut gerade richtig, richtig gut! =)

    Gerne. Wir sind alle in einem Boot. Nochmal - kein Hund-Halter-Team ist perfekt.

    Neulich eine Unterhaltung mit einer Halterin aus unserem Kurs (sie hat ihre Sachkunde gerade bestanden, wir haben noch keinen Termin) :

    Zitat

    Ich: Mitmachen im Kurs klappt ja dann, aber die ersten Minuten sind immer dickköpfig, wirbelwindig, junghunderüpelig.

    Sie: Wer will schon einen farblosen Hund ganz ohne Meinung.

    Ich: Ein bisschen weniger eigene Meinung würde ihm manchmal ganz gut stehen, dann sähe ich nach mehr Ahnung aus.

    Ich liebe meine Knallschote. Er hat echt Charakter - ist echt willensstark und dickköpfig, mutig und frech. Wenn er zu etwas keinen Bock hat, hat er keinen Bock. Unsere Trainerinnen sagen, in all den Jahren (über 20J Erfahrung) hatten sie erst einen Labrador, der so schwer zu beeindrucken war, wie er. :hust: Ja,das ist eine Herausforderung,aber ich find das schon wieder lustig.

    Wenn das die Grundhypothese ist, dass er nicht einfach ist, dann kann ich doch umso stolzer sein, wie schön unser Leben ist und wie toll so vieles klappt.

    Das Ding ist wohl, dass ich bisher „nur“ erwachsene Hunde aus dem Tierschutz hatte, die von Anfang an sehr kooperationsbereit waren. Die hatten zwar auch ihre Baustellen, aber dafür zumindest schon alle Murmeln beisammen im Oberstübchen xD . Bin da offensichtlich sehr verwöhnt worden

    Ich dachte auch, ich wäre souveräner, weil ich mit den verschiedensten erwachsenen Hunden einen Draht hatte. Aber der erste eigene Hund und auch ein Welpe ist nochmal was ganz, ganz anderes.

    Vorhin hatte ich einen ganz tollen langen Waldspaziergang mit ner Freundin, ihrem Dackelmädchen und unserer alten Lady. Das hat gut getan. Eddie hatte heute Sendepause. Außer bisschen Dummywerfen im Garten haben wir mal nichts gemacht. Er hat auch viel geschlafen. Musste wohl den gestrigen Tag verarbeiten

    Gönn dir Pausen. Gönnt euch Ruhe. Das wird schon.

    Hab ich schon erwähnt, dass er ein Nuckelkissen hat? Das hat er als Welpi mal den Katzen aus dem Körbchen geklaut. Seitdem ist es sein Schnullerersatz. So süß :herzen1: . Kennt ihr das auch?

    Ne, zeig mal

    Hallo! :winken: Hier bist du richtig.

    Er ist jetzt 5,5 Monate und ich verspüre irgendwie das dringende Bedürfnis mich mit anderen Labbi Besitzern auszutauschen

    Voll gerne.

    Edward ist ein wahnsinnig toller Hund. Seine Mutter ist Hälfte/Hälfte Show- und Arbeitslinie. Sein Vater ist ein Rüde aus dänischer Zucht, optisch eher Showlinie. Wir merken jetzt schon deutlich, dass sein Wesen sehr nach der Mutter kommt. Sprich: Er ist unglaublich impulsiv und aufmerksam. Er will lernen, hat sehr viel will to please, kann sich aber zumindest draußen, auf Spaziergängen, nur sehr, sehr schwer regulieren. Er scheint wie sein Vater ziemlich groß zu werden und hat jetzt schon enorm viel Kraft. Wir arbeiten also jetzt schon intensiv an seiner Impulskontrolle, sonst kann ihn später keiner mehr halten, wenns mit ihm durch geht :roll:

    Ich kategorisiere unsern Bub nicht in Arbeits- oder Showlinie. Er hat zwar einen beeindruckenden Stammbaum und stammt aus einer VDH Zucht, aber Stempel Arbeitslinie / Showlinie passt beides nicht.

    Seine Eltern werden beide jagdlich geführt, sein Vater hat sogar mehrere nationale und internationale Titel und ist auch ausgebildeter Therapiebegleithund. Das war mir aber tatsächlich unwichtig.

    Mir gefiel die Mama vom Wesen (Familienhund, kontaktfreudig, lustig, lebensfroh, kann aber auch toll konzentriert arbeiten).

    Als junge Hunde waren sie beide junge Wusel, also ja - er kommt voll nach ihnen. Er bestand zu Beginn auch aus riesen Pfoten und wir haben uns gefragt, wo er von Größe und Gewicht hin will. Nun mit einem Jahr ist er in der Norm geblieben und harmonisch proportioniert.

    Charakterlich kommt er total nach seiner Mama - großer Kuschler, Clown, sprüht vor Energie und Lebensfreude, aber hat auch Bock zu lernen und immer,wenn ich mir mal Trainingsvideos von uns ansehe, bin ich stolz, wie schnell er kapiert und umsetzt und ausdauernd mit macht- und mich anhimmelt.

    ziemlich groß zu werden und hat jetzt schon enorm viel Kraft. Wir arbeiten also jetzt schon intensiv an seiner Impulskontrolle, sonst kann ihn später keiner mehr halten, wenns mit ihm durch geht :roll:


    Wir hatten bereits Einzeltraining, um uns ein paar Tipps zu holen. Momentan sieht das Trainingsprogramm so aus: 2x täglich 15 min Spaziergänge im Viertel (wobei wir viel stehen, um ihn immer wieder mental runter zu holen). Wir üben, dass er nicht mit 180 km/h in die Leine rennen darf, nur weil 5 m weiter der Laternenpfahl so gut riecht oder ein Blatt über die Straße weht… Im Garten machen wir kurze Apportierübungen, toben einfach oder er macht einfach sein Ding. Lange Spaziergänge an der Leine sind aufgrund seiner mentalen Verfassung momentan nicht möglich. Schon gar nicht zusammen mit unserer Althündin und/oder im Wald. Er wird durch die Außenreize so hoch gepuscht, dass er irgendwann nur noch schreiend in der Leine hängt. Auch Freilauf geht momentan nicht. Er rennt sich in nen Rausch, hab ich das Gefühl. Außerdem scheint er gut Jagdimpuls zu haben. Das ist mir mittlerweile zu heiß… Wir sortieren momentan unseren Alltag um und probieren aus, was derzeit mit ihm geht und was nicht, damit er genügend Bewegung bekommt, ohne dabei zu gaga zu werden… Manchmal gehts in die Hose, so wie gestern. Dadurch lernt man eben, was gerade nicht funktioniert

    Ich war von Anfang an mit ihm in der Hundeschule und habe von der Gruppe und vom Austausch profitiert. Und habe mit 10 Mon einmal eine Einzelstunde in Anspruch genommen, weil die Pubertät und der Durchzug durch die Ohren seinen Höhepunkt erreicht hatte und das tat mir wahnsinnig gut. Zu hören, was ich alles richtig gemacht habe, aber wo und wie ich auch mein Nein einfordern darf.

    ABER, um jetzt mal nicht nur die Baustellen zu nennen: Zuhause kann er super runter kommen. Schläft gerne und viel alleine oder zusammen mit der Zweithündin im „Hundezimmer“. Kann beim Apportieren im Sitz warten, bis ich ihn los schicke. Kann super vor seinem Fressnapf warten, bis

    Das ist absolut wichtig - sich die vielen tollen Eigenschaften vor Augen zu halten!


    Trotzdem denke ich in letzter Zeit desöfteren: Dass man auch solch ein Kaliber beim Labbi erwischen kann, erzählen einem diverse Rasseportraits und Züchter irgendwie nicht… :ka:

    Ich habe nie geglaubt, dass Labradore absolut leichtführige Schafe sind. Ich wusste immer, was ich da auch Größen und Gewichtsmäßig an der Leine führen werde. Mein Hund muss und soll auch gar nicht alles und jeden toll finden. Ich habe auch alle "och ist er schön!" -Grabscher von Anfang an unterbunden.

    Und obwohl wir wie eingangs erwähnt von Anfang an ganz viel richtig machen wollten, keiner ist perfekt- kein Mensch, kein Tier.

    Das war manchmal hart für mich, wenn mein Pubertier mich nicht ernst genommen hat. Es hat geholfen den Zuspruch von den anderen Hundehaltern zu haben und von den Trainerinnrn, dass es bei ihnen ganz genau die selben Themen gibt.

    Falls es dich beruhigt: das alles klingt für einen Labrador in dem Alter nicht unnormal xD meinen hätte ich in dem Alter am liebsten an die Wand geklatscht

    Solche Momente hatten wir alle. Nur nicht alle geben das zu.

    Unsere Baustelle sind Hundebegegnungen. Herr Hund ist nie aggressiv. Er findet andere Hunde toll. Wenn uns ein anderer Hund an der Leine pöbelnd entgegenkommt, kuckt er sich ratlos um, wo das Problem ist. Wir kommen dann auch unbeschadet am Pöbler vorbei. Mal mit Keks an der Nase, mal ohne, mal sitzen wir ab und warten, bis der andere vorbei ist. Das passt für mich.

    Wir haben einen Hundekumpel seit Welpentagen mit dem können wir uns zu passablen Leinenspaziergängen treffen.

    Auch wenn wir dann zig anderen Hunden begegnen, kein Problem. Aber wehe, wir kommen bei der Hundeschule an, dann ist er immer erstmal aufgeregt und schlecht leinenführig. Es gibt sich dann nach ein paar Minuten, dann arbeitet er auch mit, aber das wir einfach mal ganz entspannt anfangen in der Gruppe, ne.

    Ich bin ein,zwei mal einfach zum Gelände gefahren,ohne, dass was passiert, um die Erwartungshaltung nicht zu erfüllen - Platz = Action. Es hat nichts genützt. Er ist halt aufgeregt bei anderen Hunden, die er kennt. Ich kann damit inzwischen umgehen.

    Ich habe lieber einen Hund,der grundsätzlich alle toll findet, aber sich dann beruhigt. Als einen Hund, der grundsätzlich alle scheiße findet und mit dem ich nirgends hin kann.

    Ich denke, dass mit dem Alter auch etwas mehr Ruhe kommen wird. Zumindest entwickelt er sich (laut Tierarzt, Trainerinnen und anderen befreundeten Hundehaltern) völlig normal.

    Genau, zur Haushaltshilfe hatte ich auch geraten. Das gilt dann für die Zeit in der Klinik und die Zeit danach. Das ist die sinnigste Lösung.

    Hätte ja sein können.

    Wir haben gesucht "mindestens 1000m2".

    Geworden ist es 1ha, Komma nochwas.

    EIN Hektar ;)

    Können mir die Eltern hier weiterhelfen? Welche Möglichkeiten gibt es, wenn ein Partner im Krankenhaus ist, und der arbeitende Partner sich um den Säugling kümmern muss (außer Urlaub und sich freinehmen)? Würde kinderkrank da greifen? Oder gibt es noch weitere Möglichkeiten (Sonderurlaub wegen Pflege oder sowas)?

    Kinder AU ist für den Fall, dass das Kind krank ist und Betreuung bedarf, jedem Elternteil stehen 10 Tage zu.

    Ich würde mit dem AG sprechen, Urlaub nehmen oder in Absprache dennoch eine Kinder AU einreichen, die in den aller meisten Fällen ein Kinderarzt ausstellen wird, wenn's um einen Säugling geht.

    Es kann hier auch eine Haushaltshilfe über die Krankenkasse beantragt werden.

    Entweder als Kinderbetreuung oder eben als Hilfe im Haushalt

    https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundh…tattet%20werden.


    Zitat

    Sollen in erster Linie Kinder unter zwölf Jahren während eines Krankenhausaufenthalts oder einer Rehabilitation betreut werden, übernimmt die Krankenkasse die Kosten während des Verbleibs in der Klinik. Nach Rückkehr in das eigene häusliche Umfeld ist die Unterstützung durch eine Haushaltshilfe auf höchstens vier Wochen pro Krankheitsepisode begrenzt. Falls Kinder zu versorgen sind, wird die Hilfe für höchstens 26 Wochen von der Krankenkasse gewährt. Eltern oder Alleinerziehende sollten sich bei ihrer Kasse erkundigen, ob sie freiwillig auch bei älteren Kindern für Betreuungsleistungen aufkommt.

    Dabei finde ich meine Vorstellungen eigentlich nicht so unrealistisch: unter 360k, ca 100m2 zum Leben, ggf. 50 weitere für die Malerei (da ginge auch ne Doppelgarage) und eigentlich gern 2-3 ha Grundstück am Stück, aber zur Not nehm ich auch 700 m2. Und dabei ist mir Renovierung echt völlig egal. Sanierung wäre dann eine Frage der Ausmaße.

    Och, nur so 2 bis 3 Hektar, wenn's sonst nichts ist. :hust: ;)

    Es ging doch erstmal um schöne Ecken

    Genau. Und ich finde unsere Ecke wunderschön. Ich lebe gern in Norddeutschland, Niedersachsen. Wenn man möchte, ist man in bis zu 2h in einer der größeren Städte für Großstadtflair, die Arbeitsorte haben alles für den täglichen Bedarf, zu Hause ist aber alles grün und ruhig und schön. In 2 Stunden wär ich am Meer und ansonsten haben wir zB die Heide, den Harz, viele kleine und größere Seen und Flüsse, Moorlandschaften und wunderschöne Wälder. Ich mag die Mentalität der Menschen, das norddeutsch ehrliche, direkte, vll raue, aber nicht weniger herzliche.

    Wer ned Ortsgebunden ist oder Abstriche machen kann - der hat, so würde ich meinen, doch so einiges an Auswahl.

    Ja,das stimmt. Wer sich einmal komplett frei umsehen kann und beruflich oder familiär nicht gebunden ist an eine Stadt und einen bestimmten Umkreis, der hat viele Möglichkeiten.

    Wir waren beruflich und familiär gebunden, wir wollten max 30 km einfachen Arbeitsweg haben, haben letztlich in einem Umkreis von 50km, also in alle Richtungen gesucht. Fündig wurden wir < 5km zur Familie und < 15 km zur Arbeit.

    Wir suchen seit über 8 Jahren. Also langwierige Suche kenn ich wohl. :lol:

    Also gibt es für euch auch seit 8 J immer einen Haken. ;)

    Wir wohnen so 30km von Nienburg weg, näher an Hannover. Hier gibt es dann Reihenmittelhäuser, ca. 30 bis 40 Jahre alt und seitdem maximal neue Fenster oder Bad erhalten für 400.000 Euro.

    Wir sind aber die nächsten 3 Jahre noch etwas stärker gebunden. Danach könnten wir den Radius erweitern.

    Das meinte ich, das mir sowas auch begegnet ist. Selbst mit Radius schon erweitert, trotzdem aber nur kleine RH oder DHH von anno damals, keine Verbesserung zum Mietshaus. Oder freistehende Häuser,die den Begriff "bezugsfertig" neu definieren, waren es doch verschimmelte, feuchte Bruchbuden. Mit Statikproblemen. Wir haben echt alles gesehen.

    Ich wünsch euch allen ganz viel Glück. :gut: ✊✊🍀🍀

    Ich danke euch sehr, ich habe soeben viele neue Kreise kennengelernt, von denen ich noch nie gehört habe. Die werde ich jetzt mal durchsuchen.

    Ich glaub, ich orientiere mich einfach auch beruflich noch mal um. Ich brauche einen Neustart. Das kann so alles nicht bleiben.

    Gestern hab ich Goodbye Deutschland geguckt. Da ist ein Pärchen mit 40.000 nach Sizilien, hat sich dort 15.000m2 mit ner baufälligen Hütte drauf gekauft und jetzt sind die da einfach und pflanzen Salat. Da werd ich mich ja wohl trauen können, hier mal die Zelte abzureißen und irgendwas anderes anfangen.

    Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir viel Glück und Mut für deine Entscheidung.

    Solche Auswanderer Geschichten im TV kann ich mir nicht anschauen - zumindest die nicht, wo Kinder involviert sind und kein Wort der Landessprache gesprochen wird und alles völlig blauäugig angegangen wird. So richtige Erfolgsgeschichten habe ich da selten gesehen.

    Überlegst du ins Ausland zu gehen?

    Hast du konkrete Ideen?

    Wenn, dann käme für uns Skandinavien in Frage oder die Niederlande.

    Aber wir haben hier in Niedersachsen unser Paradies gefunden.

    Wir leben in Nds und haben lange,lange, lange nach dem passenden Haus gesucht. Gefunden haben wir es gerade noch rechtzeitig,bevor die Preise explodiert sind.

    Freunde suchen gerade, die gewissen Wohnraum wegen 2 + 2 Kindern benötigen. Unter 400 000 gibt's nichts bezugsfertiges ohne Sanierungsbdrf. Andere Freunde suchen seit Jahren ein Grundstück für ein Fertighaus,die hätten auch genug Geld, bekommen aber keines. Hier gibt's nämlich seit Jahren Zuzüge aus den großen Städten, vor allem Hamburg, auch Bremen und Hannover und man muss sich einem Bieterkrieg stellen mit Privatleuten oder Firmen, die dann Reihen- und Mehrfamilienhäuser drauf stellen.

    Und dann gibt's die kleinen, schnuckeligen Häuser von Oma und Opa, die verwildert drölf Jahre standen, die werden gerade Reih um von Bau- und Handwerkerfirmen aufgekauft, fertig gemacht und 3-4x so teuer wieder verkauft. So ein verwildertes Objekt bis auf die Grundmauern abzutragen und dann aufzubauen hat den Vorteil, dass die neuen Vorschriften für Neubauten nicht eingehalten werden müssen.

    Gebt ihr irgendwelche pflanzlichen Zusätze ins Futter,die helfen sollen?

    Wir geben „Zeckenschreck“ Pellets von Dr. Julia Ziegler. Die sind hauptsächlich auf Basis von Zitrose und Bierhefe. Zusätzlich sprühe ich Luna‘s Geschirr und Halsband noch mit einem Anti Zecken Spray von Lila Loves ein, das auch auf Basis von Zitrose ist. Bisher kommen wir ganz gut damit klar, noch keine Zecke obwohl wir auch alle 2 Tage im Wald unterwegs sind.

    Falls Luna in Zukunft aber doch vermehrt Zecken haben sollte, steige ich vermutlich auf ein chemisches Spot On um. Aber die pflanzlichen Alternativen einmal auszuprobieren ist ja nicht verkehrt. 😊

    Alternativ gibt es ja noch diesen Z-Snack, der auch auf Basis von Zitrose ist und diverse andere pflanzliche spot ons. Finde es da eigentlich gut 2 Sachen zu kombinieren!

    Gestern habe ich noch ein pflanzliches Spot On von nupet entdeckt. Das ist auch auf Basis von Zitronella und hat noch einen weiteren Wirkstoff, der Zecken wohl vorübergehend bewegungsunfähig macht, sodass man die wenn dann nach einem Spaziergang easy rauskämmen kann. Hört sich auch nicht schlecht an.

    Wir haben in den ersten Monaten, als man noch kein chemisches Spot on geben durfte Kokosöl ins Fell gegeben, aber das brachte Null. Wir wohnen auch auf dem Land mit Wald und Flur.

    Die Frage wäre eben, wie viel Kokosöl oder XY müsste ins Futter, damit es hilft.

    Das beste Gefühl habe ich tatsächlich mit dem chemischen Spot on vom Tierarzt, das hält dann wirklich den Monat absolut safe und man kann quasi die Uhr danach stellen, dass nach abgelaufener Zeit direkt wieder die erste Zecke haften bleibt.

    Halsband kommt für mich nicht in Frage, der Labrador schwimmt halt gerne und viel - einmal, weil es dann glaube ich unwirksam ist, wenn es nass wird und zweitens weil ich auch keine Chemie an die Umwelt übers Wasser abgeben möchte.