https://www.tutti.ch/de/vi/glarus/t…x-tibu/37492931
Oh toll, Tibus!
Nein jetzt mal ganz im Ernst, was soll der Mist?
Schon fast pervers, dass es für jeden Mischling einen Designernamen dazu braucht.
Keine Nase x Ansatz einer Plattnase. Super.
https://www.tutti.ch/de/vi/glarus/t…x-tibu/37492931
Oh toll, Tibus!
Nein jetzt mal ganz im Ernst, was soll der Mist?
Schon fast pervers, dass es für jeden Mischling einen Designernamen dazu braucht.
Keine Nase x Ansatz einer Plattnase. Super.
Nie im Leben ist das ein Bolonka?
Alles anzeigen@Ixabel , du hattest noch gefragt ob ein TH Hund für mich in Frage käme. Vielen Dank für deine Frage.
Ich hätte da sorge das ich als Anfänger ihm/ ihr nicht gerecht werden könnte. Sie bringen ja viel Biographie mit sich und da ich ja noch arbeite und 2 Kinder habe und Anfänger bin... Da hätte ich Angst nicht 10000000 Prozent dem Hund geben zu können. Ich stelle mir das ein bisschen so vor wie ein Pflegekind aufnehmen. Das macht man ja auch als Beruf. Jeder Hund ( ob traumatisierte oder nicht ) hat natürlich alles von mir an Herz und Aufmerksamkeit und Zeit und allem verdient. Aber ich glaube bei einem TH Hund würde ich glaube ich sagen wollen: Okay meine Kinder sind groß ich arbeite meinetwegen nur noch um die Rente aufzubessern und habe nur Zeit für die geschundene Hundeseele... Ich will halt bei einem Tier was traumatisiert ist und Verluste erlitten hat nichts falsch machen... Aber wenn ich erstmal Hundeerfahrung habe, würde ich dies sehr gerne tun.
Halt, haaaalt... nicht jeder Hund aus dem Tierheim oder Tierschutz ist automatisch eine gequälte Seele mit zig Traumata
Es gibt da auch unheimlich viele Hunde, die quasi sofort im Alltag mitlaufen können. Zugegeben, im Berliner Tierheim findet man fast nur "schwierige" Hunde, aber das Tierheim Herzsprung bei Wittstock/Dosse z. B. hat auch Hunde, die zwar ihr Päckchen haben, aber gut im Alltag zurechtkommen.
Mal als Beispiel ...
Mein Rüde (4 Jahre alt) kommt aus dem rumänischen Tierschutz. Ihn habe ich aus zweiter Hand übernommen - am Anfang war er wirklich schwierig und Gassi oft mehr Stress als Entspannung. Er ist leinenaggressiv, pöbelt Fahrradfahrer, Fußgänger und andere Hunde an, hatte panische Angst vorm Autofahren (inzwischen nicht mehr), findet fremde Menschen überflüssig, lässt keinen Besuch in die Wohnung rein und hat auch nach den Kindern der Vorbesitzer geschnappt. Also eher ein Hund, den ich als "schwierig" beschreiben würde.
Meine alte Hundedame Bonny aus dem Tierheim Herzsprung dagegen ist so ziemlich das Gegenteil. Sie ist ängstlich, schüchtern und zurückhaltend, ja, aber dafür absolut unkompliziert. Sie läuft problemlos im Alltag mit, geht nicht nach vorne (sondern legt wenn überhaupt lieber den Rückwärtsgang ein) und wäre ein Hund, dem ich jedem ohne große Sorgen in die Hand drücken würde.
Natürlich hat auch sie einiges erlebt, aber das merkt man eigentlich nur daran, dass sie einen Bogen um fremde und vor allem "laute" Männer macht. Frauen dagegen sind ok, aber auch da baut sie eher langsam Vertrauen auf.
Man kann auch mit Tierheimhunden Glück haben und einen tollen Freund für die Kinder finden.
Zumal ein Welpe bzw. Junghund ja mindestens genauso viel Arbeit macht wie z. B. ein etwas schwierigerer Hund aus dem Tierheim. Die nehmen sich da rein vom Aufwand her nix - meinem Empfinden nach sind Welpen sogar zeitaufwändiger.
Weiß nicht, ob du Facebook hast, aber das TH Herzsprung erzählt auf seiner Facebook-Seite immer wieder etwas über die aktuellen Bewohner und kümmert sich wirklich aufwendig um die Schützlinge.
Ich musste gerade so schmunzeln, denn die Entscheidung, einen Welpen vom Züchter zu nehmen anstelle eines Tierheimhundes, war mit exakt diesen Gedanken der TE gefallen.
Heute denke ich aber genau gleich wie Karpatenköter ,nämlich dass ein Welpe/Junghund erheblich mehr Arbeit bringen KANN, als ein Hund aus dem Tierheim ohne traumatische Vergangenheit. Bei einem Welpen kann man (und wird zwangsläufig) sehr viel falsch machen. Ich würde mir wirklich über diese Variante auch noch Gedanken machen.
Nichtsdestotrotz finde ich Bolonka und Papillon immer noch sehr passend☺️
Looney hat gestern am Feldrand einen Alu Löffel ausgegraben
Bestimmt meinst du einen Alu Hut
Ahahahha das wäre auch toll? Aber wR wirklich ein Löffel?
Looney hat gestern am Feldrand einen Alu Löffel ausgegraben![]()
Ich habe meine, so hart es klingt, zur Ruhe gezwungen. Musst man je nach Rasse auch. Labis sind nicht dumm, die merken das auch ganz schnell, wenn sie dir mit permanentem Nachlaufen Erfolg haben. Und dann werdet ihr, wie flying-paws geschrieben hat, Probleme bekommen.
Bei uns war da nichts mit "sich rantasten", sondern wenn ich das Gefühl hatte, jetzt ist Schlafenszeit für die Zwergin, wurde sie in ihr Gehege gewiesen und Türchen zu. Klar gab es auch mal Gemaule am Anfang, aber grundsätzlich hat sie es super schnell verstanden. Türchen zu= Sendepause. Und sie konnte mich ja jederzeit sehen, nur nachlaufen habe ich so halt unterbunden. Manchmal hat sie sich noch kurz selber beschäftigt und an einem Kuscheltier genagt oder so, aber spätestens nach 5 Minuten hat sie dann immer tief und fest gepennt. Ich konnte sie so bereits nach einer Woche etwa eine halbe Stunde/ Stunde alleine lassen, ohne dass es ihr etwas ausmachte. Mit ist aber bewusst, dass da jeder Hund auch ganz anders ticken kann.
Ich habe das Gehege damals übers Internet bestellt, einfach mal nach Welpenauslauf googeln. Vielleicht findet man aber im Baumarkt auch was, das weiss ich nicht genau.
Es ist natürlich am Anfang wirklich schwer, das Mass zwischen Nähe und Distanz zu finden, ich kann dich da mega gut verstehen. Ich finde einfach wichtig, dass man das Hundekind, trotz der Trennung von der Mama und den Geschwisterchen, nicht verhätschelt.
Alles anzeigenEin Hund, der regelmäßig beißt. Zum Beispiel, wenn er gerade schläft und man ihn dann streichelt oder wenn Fremde ihn anfassen...
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ZitatAlles anzeigenTyler wird nur an eine Hundeerfahrene Familie ohne Kinder vermittelt!!!!!
Hallo Leute,
Mein Name ist Tyler.
Erstmal ein paar Infos zu mir:
Ich bin eine Mischung aus Jackrussel und Zwergpinscher. So steht es in meinem Pass. Ich bin geimpft und gechipt. Ich bin mitte Juni 2019 geboren und nicht kastriert.
Ich bin ein aufgewecktes Hündchen und möchte gerne überall dabei sein. Ich kann aber auch für 3-4 Stunden alleine Zuhause sein. Ich schlafe dann in meiner Box. Ich liebe andere Hunde! Bis jetzt gab es da noch keinen Ärger. Ich kuschel gerne mit auf dem Sofa und wenn ich darf, würde ich auch mit ins Bett kommen. Ich kenne es aber neben dem Bett auf meinem Platz zu schlafen...
Nun kommen wir zum Problem...
Meine Familie ist leider restlos überfordert mit mir. Ich beiße leider sehr oft. Z.B. wenn ich gerade schlafe und dann gestreichelt werde. Aber auch in stressigen Situation schnappe ich gerne mal zu. Das schlimme ist, dass ich Herrchen und Frauchen fast immer treffe. Ich beiße aber auch fremde Leute, die mich in solchen Situationen anfassen. Ich bin kein böser Hund. Du kannst mich streicheln, wenn ich zu dir komme. Beim Spaziergang höre ich auch und auch da kannst du mich anfassen und streicheln. Wenn mir aber etwas nicht passt, schnappe ich zu. Meine Besitzer sind Hundeanfänger und leider kommen sie mit diesem Problem nicht klar. Sie wollen nicht, dass ich irgendwann im Tierheim lande und da nie wieder raus komme. Ich suche für mich eine neue HUNDEERFAHRENE!! Familie ohne!!! Kinder. Ich mag Kinder, so ist es nicht. Aber wie gesagt, wenn ich etwas nicht mag oder gestresst bin schnappe ich zu. Wenn du zu mir aus sagst, gebe ich dir mittlerweile sogar mein Leckerchen wieder ohne das ich beiße. Ich bin also schon im Training. Meine Familie weiß leider nicht mehr weiter... Kannst du mir helfen? Hast du Erfahrungen mit Hunden wie mir ? Dann schreibe uns gerne. Wir melden uns alsbald zurück.
Oh das ist traurig
Ich hoffe der kleine Kerl findet ein gutes Zuhause, wo an dem Problem gearbeitet werden kann.
Heute morgen:
Getrocknete Fleischstreifen (Pute und Ente), einen Flohkamm für alle Fälle sowie eine Effilierschere zum Ausdünnen der Hosen.
Ich könnte jede Woche für den Hund shoppen gehen?
Ich denke das Gefühl, wann in welchen Situationen wie zu reagieren ist, kommt mit der Zeit von selbst. Ich kann das gar nicht mehr soo genau erklären, wie wir das damals gehandhabt haben.
Ich fand es bei meiner wichtig, dass sie die Grenzen kennenlernt, wann sie zu fest knabberte und dass ich ihr Grenzen setzte, wenn sie sich plötzlich für die Umgestaltung des Raumes verantwortlich fühlte![]()
Beim am Menschen knabbern benutze ich oft ein lautes aufheulen, was bei mir auch sehr gut funktionierte. Wenn ich merkte, jetzt überbordet sie und die Stimmung kippt bei ihr ins Überdrehen, wurde sie in ihr Gehege geschickt. Ebenfalls, wenn Frau Hund Möbel fressen wollte und auch nach mehrmaliger Aufforderung/ Ablenkung nicht hören wollte.
Dabei, so denke ich, hat sie ihr Gehege nie als Strafe empfunden, sondern als Gelegenheit, wieder zur Ruhe zu kommen. Diese zwei Dinge funktionierten so relativ gut bei uns. Natürlich muss die Energie beim Welpen auch mal raus, aber mit der Zeit lernt man gut einzuschätzen, wann es beim Welpen Spiellust ist oder wann es wirklich Überdrehen ist.
Hallo und herzlichen Glückwunsch zu eurem Familienzuwachs!
Ich kann deine Sorgen und Bedenken absolut verstehen, denn wie du bereits geschrieben hast, ist die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis gerade in der Welpenzeit wirklich enorm. Ich kann dir da gut nachfühlen. Aber sei beruhigt, wie andere bereits geschrieben haben, werden sich noch sehr sehr viele Fragen für euch auftun, das gehört meiner Meinung nach zum Hundealltag, gerade in den ersten 2 Jahren, absolut dazu.
Ich würde dir auch empfehlen, das Boxentraining viel langsamer anzugehen. Ich habe damals, als meine Looney einzog, auch gedacht, sie müsse nachts unbedingt in der Box sein. War aber suboptimal, glücklicherweise hat sie es mir nicht übel genommen und auch nicht falsch verknüpft. Was mir damals extrem geholfen hat, war ein hohes Welpengitter. Ich habe mir eines beschafft, was so 80-100 cm hoch war (vorausschauend für die Junghundezeit). Darin fühlte sich meine Maus wohl, weil sie viel mehr Platz hatte, sich wohl nicht so eingesperrt fühlte, und mich jederzeit sehen konnte. Trotzdem hatte ich so die Möglichkeit, sie sicher zu parken, während ich auch mal andere Dinge tat und das Hundekind nicht 24/7 in Blick haben konnte, und auch, sie besser zur Ruhe zu bekommen. Ausserdem hilft es enorm fürs Alleinbleibtraining, wenn man weiss, dass der Welpe nichts anstellen kann (was ihm schadet) während man kurz weg ist. Trotzdem ist der Hund dann nicht in einer engen Box, sondern kann sich recht frei bewegen. Das hat unseren Welpen Alltag also massiv entspannt. Ich kann es dir also sehr ans Herz legen. Das Gitter stand bei uns als Looneys Rückzugsort unter der Treppe, bis sie etwa 7 Monate alt war. Gegen Schluss war das Türchen immer offen. Und auch heute, mit knapp einem Jahr, ist der Platz unter der Treppe ihr Reich. Ohne Gitter oder Absperrung, aber die Maus weiss ganz genau, wenn sie dort liegt, hat sie ihre Ruhe und wird nicht gestört, denn das ist IHR Plätzchen.
Die Stubenreinheit wird durch das Welpengitter zwar nicht automatisch besser funktionieren, aber, und hier kommt das grosse aber: Das funktioniert von mir aus gesehen auch sonst nicht bei jedem Hund. Die Aussage, dass Welpen niemals ihr eigenes Bett beschmutzen, muss nicht zwangsläufig auf jedes Hundekind zutreffen. Meine z.B. fühlte sich zum schlafen auf den Fliesen wohl, und alle nestartigen Unterlagen wurden sofort als Klo degradiert.
Meiner Meinung nach ist die einzige Variante, den Hund schneller Stubenrein zu kriegen, ihn zu beobachten und gut lesen zu lernen.
Bei der Stubenreinheit war mir persönlich zwar auch wichtig, dass das schnell abgehakt wird, bei meiner Maus dauerte es aber schlussendlich bis sie fast 8 Monate alt war, bis es wirklich zu 100%zuverlässig klappte. Hier mein Tipp: Stresst euch nicht. Und stresst vor allem den Welpen nicht. Schlussendlich wird jeder einigermassen normal aufgezogener Welpe stubenrein. Beim einen klappt es schneller, beim anderen weniger. Irgenwann wird der Tag kommen, wo plötzlich kein Malheur mehr passiert.
Bezüglich der Sozialisierung:
Weniger, dafür gute Begegnungen, sind mehr. Dann ggf. gucken, ob man ein treffen mit einem souveränen ausgewachsenen Hund arrangieren will. Klar sollte man ab und zu auch Hunde im gleichen Alter treffen, aber dann wirklich ausgesucht und auch nicht gerade täglich. Ich würde dem Welpen allerdings eine gute Woche Zeit geben, sich erst bei euch ein wenig zu akklimatisieren, bevor ihr schon Treffen mit anderen Hunden arrangiert.
Verabschiede dich davon, einen perfekt erzogenen Welpen hervorbringen zu können. Ich verstehe, dass man bei dem ersten Welpen möglichst alles richtig machen will und auch in jedem Ratgeber auf die Sozialisierungsphase hingewiesen wird, aber glaub mir, der Hund wird auch nach dieser Phase so so viel lernen können, da muss man sich nicht selber unter Druck setzen, in dieser kurzen Zeit dem Welpen bereits alles gezeigt zu haben.
Handle etwas mehr nach Bauchgefühl, das ist in der Regel kein schlechter Ratgeber, und geniesse vor allem die Welpenzeit!![]()