Beiträge von cisco2

    Wenn du mit ihr Spaß hast und der Hund entspannt ist, mach ein bestimmtes Geräusch.

    Wenn sie das positiv verknüpft hat, mach das Geräusch, wenn es in eine schwierige Situation geht.

    Dann gibt 6 sie dir eher eine Chance.

    Und mache Dinge gehen halt nicht. V

    Meine Hündin macht nahezu alles mit mir mit, aber "Pfote geben"

    Bzw der Ansatz dazu, ist für sie horror.

    Dann halt nicht.

    Sie muss nicht nur weil sie ein Hund ist. Evtl gibt es eine Alternative zur "Decke"

    wenn ich schon zitiert werde, würde ich mich echt freuen, wenn man sich nicht nur einzelne Wörter raus sucht, die man blöd findet :)

    1. ich schrieb: rasseabhängig?

    2. ich schrieb: "direkt in den Welpen investiert",

    damit meine ich nicht (!!!) Hotelkosten etc.., dass das Gummi ist, haben wir ja schon festgestellt.

    Auch, wenn der Gentest 100.- kostet,

    bleiben (als Beispiel!!!) 300.- übrig für Chippen, Impfen + Futter + umgelegte Deckrüdengebühr.

    Für mich wäre so eine hohe Geräuschempfindlichkeit ein Wesensmangel, der mich zumindest überlegen lassen würde, ob solche Hunde in die Zucht gehören. Das hat für mich auch Nichts mehr mit sensibel zu tun.

    Was sich bei meinen Züchter und Tierschutzhunden unterschieden hat, war das Urvertrauen in den Menschen und die grundsätzliche Offenheit für Neues. Alles Andere hätte ich eher individuellen Eigenschaften oder der Rasse im Allgemeinen zugeschrieben, denn der Herkunft.

    Bei collies habe ich halt bei über 20 Jahren Haltung den Eindruck, sie verknüpfen halt ständig neu und meist passt es, wenn man partnerschaftlich unterstützt, aber manchmal verknüpfen sie halt ihr eigenes Ding und dann wird es schwierig

    Beim staubsauger ist es glaube ich nicht das Geräusch, sondern das unkontrollierte der Präsenz

    Die "Papiere", also die Ahnentafeln, kosten glaube ich so 30.-?
    Müsste mal nachsehen.

    Aber jettz kapiere ich, was in der Anzeige gemeint ist...

    danke"!! Was es ist nicht alles gibt.

    Jemand hat mir mal erzählt, er geht nicht wählen, weil nach der Wahl werden sowieso alle Stimmen der Nicht-Wähler dem Sieger zugeschlagen.
    Ich habe geschaut wie ein Bus, aber er meinte, das weiss doch wirklich JEDER!

    daran erinnert mich das so ein bisschen.... weiß nicht, warum...

    also soweit ich weiß, sagt das Tierschutzgesetz, dessen sich der VDH verschrieben hat, dass die Welpen Zugang zum Freien haben müssen,

    da ist das schon mal abgedeckt...

    allerdings sind auf die Art die "liebevoll gestalteten Welpenhäuer" wohl erlaubt, also dann doch weg vom menschen...

    Zu den Böden:

    das wird nach meiner Erfahrung grundlegend (!!!) überschätzt;

    alle unsere Welpen hatten 1000 verschiedene Böden, Geräusche und Untergründe + Autofahren + Staubsauger....

    hatte nichts damit zu tun, dass die Hunde später bzw. den neuen Besitzern Angst vor Gittern etc.. hatten oder im Auto gekotzt haben.

    ich hatte eine Hündin behalten, war mit ihr dann in der Welpenschule, sie hat sich dort geweigert, auf eine Wippe zu gehen,

    zu Hause ist sie mit ihren Geschwistern über alles (!!!) gefetzt, egal, ob still oder beweglich...

    der Hundetrainer meinte dann zu mir:

    "da hat der Züchter nicht gut gearbeitet". Bei jedem Wurf denke ich mir: "warum mache ich überhaupt so einen Aufwand, wenn der Hund dann in drei Wochen beim neuen Besitzer den Staubsauger/Gewitter/Feuerwerk blöd findet?"

    aber klar, macht man es dann trotzdem :)

    2.400€ finde ich generell auch recht viel, aber wenn die Züchterin das irgendwie sinnvoll begründen kann, würde mich das jetzt nicht vom Kauf abschrecken.

    aber wie begründet er das so, dass es der Käufer versteht?

    Okay, der erste Wurf einer Hündin ist am teuersten, dann Deckrüdengebühren etc..,

    das ist auf jeden Fall rassespezifisch, aber mehr als 400.- pro Welpe (je nach Wurfstärke etc..) wird in einen Welpen an Geld (!) nicht investiert, das ist schon hoch gegriffen und Futter/Chippen/Impfung etc.. dabei...

    alles, was drüber ist, ist der in Euro bezifferter Preis für durchwachte Nächte, die Wiederaufforstung des Gartens.... einfach:

    für 10 - 12 Wochen Leben im Ausnahmezustand. Klar, für mich ist das eine Begründung, aber gilt das als auch "Begründung" vor den Käufern?
    Stelle ich mir schlecht zu vermitteln vor, weil man den Aufwand, den es braucht, bsi man einen Wurf Welpen bis zur Abgabe gebracht hat (Leinengtraining + Grundgehorsam inkl.) niemandem vermitteln kann, der das noch nicht mitgemacht hat...

    und daher komtm dann:

    "ich finanziere doch dem Züchter doch nicnt seine komplette Hundehaltung...."


    einer meiner letzten Würfe hat sich selbst finanziert,

    er wurde für eine Hundefutterfirma (Happy Dog) fotografiert und die Welpen waren dann lange die Werbehunde.

    Im Austausch bekam ich einige (!) Säcke Hundefutter für Welpen und Althunde und trotzdem (!) habe ich den Welpenpreis nicht gesenkt. Schande über mich.

    hatte ich ja;

    das Problem, dass der Mann der Meinung ist, seine Frau darf nicht selbst bestimmen, wo sie mit wem hingeht, dass sie mit dem Welpen nicht die Beziehungsarbeit leisten durfte, die evtl. zu den beiden gepasst hätte......

    besteht doch aber auch über die Hundeabgabe hinaus.

    Und ja, das sehe ich als "ein Problem".

    Oh, noch eine.

    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/gold…ent=app_android

    "[...] Ich müsste ihn abgeben da ich eine seit 2 Jahren anhaltende Verletzung an Beiden Schultern und Armen habe, er ein sehr starker Hund ist und jedes mal wenn ich mit ihm rausgehe er gefühlt vor Freude meine Arme und Schultern rausreist. [...] Ich bin körperlich daher nicht in der Lage ihn weiter zu halten da meine Verletzung so nicht abheilen kann und es sich weiter verschlechtert hat."

    Erziehung ist da noch keine erstrebenswerte Option gewesen? :???:

    man ist das ein Quatsch mit der Ansage:




    Ich hatte mich damals entschieden ihn ohne Zuchtpapiere und schriftlichem Stammbaum Nachweis zu kaufen da es sonst noch teurer geworden wäre.