Beiträge von cisco2

    und was koste der "welpe" nun?

    Da "Geld" ja die Motivation für den Thread war :)

    schöne Bilder, danke.

    Und von einer evergreen Kleinhund-Großhund Diskussion hatte ich echt noch nie was gehört, sorry!!

    Ich weiß nicht, wie oft ich bei den blue-merle/trico Collies "Lassie" höre.

    Dachte immer, die Leute erkennen die Rasse,

    aber nach einer Weile höre ich dann oft (also wenn es ihnen überhaupt auffälllt!!!)

    "äh, der ist ja grau, ich glaube, das war Lassie nicht, oder?"

    Man darf nicht vergessen, dass die kleinen Mäuschen wissen, was für eine Gefahr von fremden Hunden ausgehen kann, und dass ihnen uU Schmerzen zugefügt werden nur durch eine "lustige" Spielaufforderung.


    So ziemlich alle anderen Hunde sind größer, als die Kleine mit ihren 2,5 kg, und das muss man im Kopf behalten.

    ich weiß, was du meinst, jedoch kommt es imho wirklich auf den anderen Hund an.

    Bin mir nicht sicher, ob die Größe eine Rolle spielt, sonst würden umgekehrt ja kleine Rüden auch nicht versuchen, große Hündinnen zu decken

    oder dass eben kleine und große Hunde miteinander spielen etc..

    Denke, es ist eher die Sprache.

    habe auch noch nie einen geifernden Kleinhund gesehen, der den Schäfi anbellt, aber den Pudel nicht (als Beispiel). Da wird einfach "Hund" angebellt.

    Gerade bei den Collies habe ich 1000+ 1 Fotos gesehen, wie die ganz vorsichtig mit Kleinhunden spielen.

    er wenn ich auf Züchterseiten (Beardies) gucke, dann haben etliche Züchter entweder einen Hundehimmel, wo verstorbene Hunde aufgezählt sind; oder es wird in den News erwähnt, daß wieder ein Hund gestorben ist. Und da sind seit einigen Jahren die Beardies immer jünger, die verstorben sind. Viele sind gerade mal 10, oder noch jünger. So richtig alte Beardies muß man inzwischen suchen.

    interessant.

    ich habe erst neulich wieder von einer beardie-Züchterin gehört, wie gesund die Beardies sind.

    Also dann ist 10 nicht das typische Alter für Beardies, so ich dich verstehe....

    (ich habe echt keinen Plan, sorry)..... 10 finde ich persönlich auch unabhängig von der Rasse schon sehr wenig ;(

    Ich sehe das halt ein bissl anders, weil ich so viele Tuerschutzzmischlinge hatte, deren vorfahren bestimmt nicht verwandt waren und die alle!!!

    unter den Erbkrankheiten ihrer Rassevorfahren gelitten haben. Ich habe da unglaublich viel Geld investiert um Dinge zu bekämpfen, auf die in einer richtigen zucht geachtet wird.

    Bei meinen Hunden aus Verbands und ja, auch linienzucht hatte ich komischerweise über teilweise 15 Jahre keinen Tierarztbesuche nötig.

    Es ist biologisch einfach fragwürdig , dass ein outcross bzw die ein"zucht" anderer caniden Phänotypen nur Vorteile oder mehr Vorteile als eine kontrollierte Zucht innerhalb der selben Familie bringt.

    Aber wie nun schon öfters betont :

    Man muss halt Ahnung, Zuchtbücher und Tests zur Verfügung haben.