Beiträge von Angsthase123

    Bei uns zu Hause wohnt auch ein Deutscher Pinscher. Sie hat ihren eigenen Willen, ist aber grundsätzlich gut trainierbar. Ein ziemlich unkomplizierter Hund mit ganz wenig Schutztrieb und händelbarem Wachtrieb.

    Ich hatte diesen Fall mit so viel Vorlauf ebenfalls noch nicht.

    Bei meiner ersten Hündin habe ich in der Nacht entschieden, dass ich morgens den TA anrufen werde und sie wurde wenige Stunden später eingeschläfert. Ich habe mit ihr in der Sonne auf der Terrasse gesessen und wir haben gekuschelt. Ich habe versucht, stark zu sein, aber offen gesagt glaube ich, dass sie sowieso merken, dass etwas anders ist als sonst. Sie wollte aber auch nicht mehr und so habe ich ihr im Grunde ihren Wunsch erfüllt.

    Bei meiner zweiten Hündin ging alles wahnsinnig schnell. Es ist auch erst wenige Tage her.

    Was ich dir eigentlich dalassen will: Es gibt kein Richtig und Falsch. Ihr kennt euch so gut, ihr wisst, was gut für euch ist. Lass dein Herz sprechen und von niemandem sagen, was jetzt "wichtig" wäre.

    Interessante Frage... Aber ich bin noch gar nicht auf die Idee gekommen, dass ich sie nicht bezahlen müsste. Die Leistung wurde ja erbracht.

    Sie haben im Rahmen des US punktiert. Ich war leider nicht dabei.

    Ganz am Ende des Tages wird das direkt mit der OP-Versicherung abgerechnet. Insofern sind das Gedanken, die ich mir einfach nicht mache :see_no_evil_monkey:.

    Das kann ich verstehen, war nur ein Gedanke. Normalerweise müsste es auf die Rechnung ja drauf stehen. Aber sicher habt ihr ganz andere Gedanken 😓

    Es steht tatsächlich nicht drauf, wenn ich es nicht überlesen habe. Ich bin nämlich nochmal zum TA rein und habe eine Sterbebescheinigung geholt :smirking_face: .

    Interessante Frage... Aber ich bin noch gar nicht auf die Idee gekommen, dass ich sie nicht bezahlen müsste. Die Leistung wurde ja erbracht.

    Sie haben im Rahmen des US punktiert. Ich war leider nicht dabei.

    Ganz am Ende des Tages wird das direkt mit der OP-Versicherung abgerechnet. Insofern sind das Gedanken, die ich mir einfach nicht mache :see_no_evil_monkey:.

    Nein, der Tumor muss wahnsinnig schnell gewachsen sein. Sie wurde im November geröngt - Kontrollröntgen der Wirbelsäule, weil wir dort etwas vermuteten. Da ist die Milz absolut unauffällig gewesen (hab mir gestern das Röntgenbild sogar nochmal zuschicken lassen).

    Dann habe ich vor 2 Wochen ungefähr ein Blutbild machen lassen, weil ich das wegen des Alters und weil der TA eh gerade da war, einmal abklären lassen wollte. Da war auch keine Unauffälligkeit, wobei ich mittlerweile gelesen habe, dass das normal ist auch wenn ein Milztumor vorhanden ist (ich weiß es nicht, hatte noch keine Kraft, das näher zu recherchieren).

    Tja und dann ist der Milztumor auf dem Spaziergang geplatzt. Sie war völlig mobil und unauffällig. Ich habe ihr noch 2, 3x den Ball geworfen und dachte dann noch, das reicht, denn so jung war sie ja auch nicht mehr und die Gelenke nicht mehr tiptop. Sie hat auch bis zum Schluss auf dem Spaziergang nach Leckerchen gebettelt (was hat mich das immer genervt :woozy_face: ). Und plötzlich lief sie neben mir statt vor mir und ich hab sie gefragt, ob alles ok ist. Da wollte sie schon nicht mehr laufen und hat sich ins Gras gelegt. Hab sie dann irgendwie nach Hause bugsiert und vielleicht insgesamt 30 Minuten später waren wir beim TA... Ich war noch guter Dinge, weil ich für mich einen Tumor bei ihr ausgeschlossen hatte. Naja ... :pleading_face: .

    Die TÄ meinte auch, dass der Tumor sehr groß war.