Aktuell seid ihr im Haushalt:
- Ein Kind, was laut deiner Aussage Angst vor dem Hund hat
- Dein Mann, dem das alles eher egal ist, weil du den Hund wolltest
- Ein Hundewelpe, der die Welt nicht versteht und Stress hat
- Und du, die eine falsche Vorstellung von Hundehaltung hatte (und den Hund vielleicht lieb haben könnte, wenn er erzogen wäre)
Das alles erstmal ohne Verurteilung, das ist einfach nur das, was du selbst berichtet hast, zusammengefasst.
Ich frag mich da einfach wirklich, wozu? Also für wen soll es im Moment die beste Lösung sein, den Hund zu behalten?
Du kannst das ja alles erstmal sacken lassen und mal drüber schlafen. Es erwartet denke ich niemand, dass du jetzt innerhalb von 2min sagst "alles klar, wir geben sie ab". Aber wenn das oben weiter so bleibt und sich nicht einer der Erwachsenen sehr schnell (!) zu "hat richtig Bock, sich mit Hundesprache und Erziehung auseinanderzusetzen und Zeit reinzustecken, um mit dem Hund individuell zu arbeiten; und das über die nächsten Jahre" verändert, dann gibt es mMn keinen vernünftigen Grund, den Hund zu behalten. Denn dann tut ihr niemandem was Gutes. Weder dem Hund, noch euch selbst.