Beiträge von Chien_de_coeur

    Vielleicht könntest du mit einem tierärztlichen Ernährungsberater abklären ob sowas ok ist? Die bieten teilweise auch recht günstige Tarife für die Beantwortung kurzer Fragen an.

    https://www.loveandpeas.de/p/benevo-pawta…-root-tubes-90g

    Das ist Hauptsächlich Süßkartoffel und Reis, mit solchen vegetarischen Sachen habe ich bei Hunden, die aus gesundheitlichen Gründen die klassischen getrockneten Kausachen nicht mehr haben dürfen, gute Erfahrungen gemacht.


    Sonst kannst du auch mal Nylabone anschauen, da wird gar nichts "abgebissen" somit hat es auch keinen Einfluss auf die Ernährung.

    Normalerweise haben zumindest in Deutschland Tierheime recht enge Zeitrahmen, in denen ehrenamtliche Helfer kommen können, das ist organisatorisch sinnvoller. Oft werden Helfer auch nur fürs Gassigehen oder Katzenstreicheln genommen, während alles, was am Hundezwinger direkt stattfindet, von Mitarbeitern erledigt wird - aus Sicherheitsgründen.


    Aber natürlich kann das bei deinem Tierheim vor Ort auch anders sein:ka:

    Ich habe ja noch meine Zweitwohnung am AdW und kenne den Unterschied:nicken: Persönlich würde ich AdW jederzeit den Vorzug geben aber dafür müsste ich mich dann trennen:???:

    Die aktuelle Wohnung meines Partners hat 55qm, ist wenig hübsch, zentral aber in unguter Nachbarschaft und kostet so ca 800€ warm plus Stellplatz:fear:

    Glaubt mir, ich würde 1000mal lieber auf dem Land wohnen und muss auch so 30min auf die Arbeit fahren UND täglich mit den Hunden rausfahren. Aber in diesem Punkt lässt mein Partner nicht mit sich reden.

    Nicht zwingend, 3 Zimmer bekommst du ab ca. 700€ kalt, aber dann ists halt hässlich und die Auswahl winzig. Leider möchte mein Freund auch wirklich ausschließlich zentral wohnen und die Kombination aus zentral & nicht hässlich bedeutet, dass man für 3 Zimmer schon ab 1100€ rechnen muss.

    Es gibt in der kompletten Stadt aber auch aktuell nur 70 (!!!) Wohnungen, die die Kombination min. 70qm, bis 1500€ kalt und "Haustiere nach Absprache" erfüllen. "Haustiere erlaubt" gibt es exakt 0:ugly:

    Ich hab auch Auslandshunde weil die Tierheime hier nur Kaliber haben, die ordentlich problematisch sind:ka: Und ich erwarte keinen super einfachen, immer lieben Hund, aber auf nen Beschädigungsbeißer mit kurzer Zündschnur hab ich auch wenig Lust.

    Gut, meine kommen nicht von Orgas, aber dennoch verstehe ich, wenn man sich vermittelbare Hunde ins Land holt. Dass es Orgas gibt, die leider auch immer wieder problematische Hunde mit geschönten Beschreibungen vermitteln, steht auf nem anderen Blatt.

    Hier steht nächstes Jahr wieder die Wohnungssuche an:lepra: Gesucht werden mindestens 70qm für maximal 1500€ in einer Großstadt mit gewohnt hohem Mietniveau:muede: Aktuell haben wir nur 55qm, das ist einfach schrecklich eng zu zweit.

    Mein Freund sieht das alles ganz locker aber ich denke er verschätzt sich da.

    Zumal ich nicht weiß wie ich das Thema Hund angehen soll, bis dahin werde ich realistisch nur einen Hund haben, den man mit 34cm Schulterhöhe zum Glück noch als "klein" verkaufen kann. Aber ich hätte langfristig gerne wieder 2 Hunde. Direkt mit der Tür ins Haus fallen und damit die Chancen noch weiter schmälern? Oder mit kleinem, wohlerzogenen, leisen Hund einziehen und hoffen, dass nach positiven Erfahrungen die Erlaubnis für einen 2. Hund gegeben wird?

    Vielleicht lebe ich in einer komischen Ecke Deutschlands, aber die beiden Tierheime, die ich persönlich seit Jahren kenne, haben quasi immer kaum wirklich "adoptierbare" Hunde und stattdessen ein Sammelsurium an schwer zu vermittelnden Fällen... Da hat sich durch Corona exakt nichts getan, weil auch schon vorher alles, was ein halbwegs erfahrener Hundehalter stemmen kann, weg ging wie warme Semmeln:pfeif:

    Zum letzten mal war ich vor der Adoption meines Rüden vor knapp 2 Jahren dort und 2 der 3 Hunde, die mir angeboten wurden, sitzen immer noch:pfeif:

    Persönlich kenne ich einige Menschen, die einen Familienhund hatten und dann nie wieder einen, oft von Welpe an, ein ganzer Lebenszyklus. Bei keinem hatte ich den Eindruck, dass der Grund war "mein Herzenshund ist tot und jetzt ertrage ich es nicht einen anderen zu haben" - was nicht heißt, dass diese Menschen ihren Hund nicht sehr geliebt haben. Aber allen, ausgenommen die, die auf Grund ihrer Lebensumstände keinen Hund mehr halten können, ist gemeinsam, dass sie sich unabhängig davon, wie sie das Leben mit Hund fanden, schlichtweg nicht als Hundehalter identifizieren. Egal ob die Zeit mit Hund toll oder weniger toll war, es ist nicht Teil ihrer Identität und damit auch nichts, was sie zwingend wieder wollten.