Beiträge von Chien_de_coeur

    Meine Maus konnte die letzten Tage kaum aufstehen und lag heute erstmals fest - meine Mutter hat sie betreut und sich (berechtigter Weise) nicht getraut ihr hochzuhelfen bis ich von der Arbeit zurück kamloudly-crying-dog-face Wenn wir dahingehend keine Besserung erreichen ist das für sie keine Lebensqualität und ich muss sie gehen lassen:(

    Heute kamen die Paw Caps an, ich hatte vor ein paar Tagen festgestellt, dass ihre Krallen zu sehr abgeschliffen sind und Schmerzen verursachen, mal schauen ob das nochmal hilft... Jetzt hat sie erst mal grüne Nägel.

    Dienstag waren wir beim TA.

    Diego wieder für seine Spritzen und Patty wegen Nachuntersuchung, da was in der Blase gefunden wurde.

    Leider hat sich rausgestellt, das es ein Blasentumor ist, an sehr ungünstiger Stelle :/ Ich hab eigentlich gehofft, das sie nur eine Blasenentzündung hat, leider ist dem jetzt nicht so.

    Beim nächsten TA Besuch werden wir noch mal drauf schauen ob sich was verändert hat.

    Falls sich das bewahrheitet kannst du mich gerne anschreiben, ich habe leider viel Erfahrung damit. Muss aber auch sagen, dass es ein "gnädiger" Krebs ist, der sich viele Monate zurückdrängen lässt.

    Medizinisch ist da nichts mehr machbar, wir müssen damit leben.

    Trockenshampoo ist ne geniale Idee! Es würde mich freuen wenn du schaust, wie das heißt:tropf:

    Waschlappen und Shampoo habe ich getestet und fands beim langhaarigen Hund leider höchst ineffektiv.

    Mit den Liegeplätzen haben wir zum Glück keine Probleme, sie läuft nicht aus, zum Aufstehen reichts noch, für raus nicht mehr. Aber die sind eh alle abwaschbar, wofür ich dankbar bin. Dadurch, dass sie ihre Beine anpinkelt, wäre das sonst echt unschön.

    Ich bin da recht entspannt und habe es bei allen meinen Hunden so gehalten, dass ich allen Beteiligten ihren Spaß lasse, solange es wirklich Spaß ist und nicht in Problemverhalten oder Angst ausartet. Dafür muss man aber zugegebenermaßen die Situation wirklich einschätzen können, kann man das nicht, ist etwas mehr Vorsicht sicher der bessere Weg. Jeweils so viele Regeln wie nötig, so wenig wie möglich.

    Bei Mitbewohnern und Familienmitgliedern, die in die Hundehaltung mit eingespannt sind - und sei es nur, weil sie eben mit dem Hund zusammenleben, muss man auch Kompromisse finden. Die Haltung "mein Hund, meine Regeln - du hast nichts zu sagen" funktioniert seltenst. Überleg dir lieber welche Punkte dir wirklich wichtig sind, bestehe auf diese und lasse ihnen bei den weniger wichtigen Punkten dafür großzügige Freiräume. Hundehaltung sollte ja nicht zum stetigen Spannungsfeld werden, das wäre auch den anderen Menschen gegenüber nicht fair, sofern diese mit dem Hund zusammenleben müssen.

    Jetzt lebe ich schon lange mit meiner inkontinenten Hündin und auch wenn wir das ganz gut hinbekommen, frage ich mich, obs noch besser geht oder es Tipps gibt, die das Leben leichter machen.

    Ich wechsele inzwischen zwischen Windel und "einfach wischen" - je nach Umstand. Gewischt wird mit Urinreiniger und inzwischen gehe ich mit einem Allzweckreiniger mit Pinienduft nochmal hinterher, weils einfach besser riecht. Was mir schwerer fällt ist den Hund sauber zu halten. Auch wenn sie nicht ausläuft - sie pinkelt sich die Beine an. Immer. Und leider kann ich es nicht anders beschreiben - binnen eines Tages stinkt sie bestialisch.

    Gibts nen anderen Weg als jeden Tag baden oder einfach mit dem Geruch leben?

    Ich bedauere so sehr im aktuell trockensten Gebiet Deutschlands zu wohnen... Es ist sooo frustrierend. Ohne kranken Hund würde ich mir ja ab und an übers WE ein Ferienhaus mieten, aber so geht aktuell nicht mal das. Gestern gabs eine Suppe mit Schopftintlingen, heute eine Sauce mit Stockschwämmchen und für Morgen habe ich heute eine Krause Glucke und einige Lungenseitlinge gefunden. Aber das war schon schwer zu finden, während es in anderen Teilen Deutschlands inzwischen richtig rund geht...

    Vergiss es - da wohnen wir.

    Ab Donnerstag haben wir hier angeblich Aussicht auf Regen versprochen. Aber die letzten 5 angekündigten Regenzeiten kamen hier nicht an :( : Jetzt schon den dritten Sommer hintereinander. Der Wald staubt.

    Also laut Dürremonitor gehts nicht mehr wirklich schlechter als hier, sind wir Nachbarn? xD Seit Februar gabs eine Handvoll kurzer Schauerloudly-crying-dog-face


    Bitte niemals Pilze essen die hier anhand von einem Foto identifiziert wurden. Für die sichere Bestimmung bräuchte es Fotos von weiteren Merkmalen und auch dann sollte übers Internet niemals eine Verzehrfreigabe erteilt werden.

    Fichtenreizker sind echt nicht lecker, kenne niemanden, der die magweary-dog-face Aber scharf angebraten, mit Zwiebeln, Thymian und Knobi und dann einige Tage in Öl eingelegt werden sie ganz lecker. Dafür finde ich Kuhröhrlinge schmackhaft, die gelten als minderwertig. Geschmäcker sind verschieden, mein Sammelpartner mag keine Stockschwämmchen, ich finde die total lecker. Dafür reizen mich Täublinge echt nicht so...

    Hallimasch habe ich immer stehen lassen, aktuell würde ich sie aufgrund der Dürre mitnehmen aber alleine schon wegen der schlechten Verträglichkeit hatte ich nie Lust das zu testen. Der Pilzsachverständige meinte, wenn man den Pilz wie empfohlen ewig kocht schmeckts mies. Im Grunde lohnt es sich nur zu testen, ob man ihn "kurz" zubereitet verträgt oder ob man Durchfall bekommt - bei letzterem sollte mans dann einfach lassen.

    Gestern kam dann noch ne weitere krause Glucke dazu und ich habe bestimmt 10 Baumstämme mit Lungenseitlingen gefundenheart-eyes-dog-faceheart-eyes-dog-faceheart-eyes-dog-face Das entschädigt gerade für einiges...

    Das Fenster der sozial sensiblen Phase ist von Rasse zu Rasse unterschiedlich, ich kenne da auch nicht den Wert für Bolonkas, würde aber ehrlich gesagt eher davon ausgehen, dass die frühreifer sind. Finde die kleinen Wuschels in den Welpenstunden immer recht frühreif:ka: Da ist ein DSH z.B. DEUTLICH spätreifer. Also finde ich 9 Wochen definitiv nicht verkehrt, so hat man noch die Chance selbst etwas Einfluss zu nehmen.

    Ich bedauere so sehr im aktuell trockensten Gebiet Deutschlands zu wohnen... Es ist sooo frustrierend. Ohne kranken Hund würde ich mir ja ab und an übers WE ein Ferienhaus mieten, aber so geht aktuell nicht mal das. Gestern gabs eine Suppe mit Schopftintlingen, heute eine Sauce mit Stockschwämmchen und für Morgen habe ich heute eine Krause Glucke und einige Lungenseitlinge gefunden. Aber das war schon schwer zu finden, während es in anderen Teilen Deutschlands inzwischen richtig rund geht...

    Wenn der Züchter in den 6 Tagen auch weiterhin an der Sozialisation arbeitet und seine Sache gut macht, sehe ich das absolut nicht als Nachteil.

    Dass der Welpe dann alleine ist sehe ichim Bezug auf den Einfluss auf sein späteres Leben als sehr kleines Puzzleteil im Vergleich zu guter genetischer Veranlagung und guter Sozialisation beim Züchter und dann bei euch. Gerade wenn ihr Anfänger seid würde ich es eher als Vorteil einstufen, außer es ist ein schlechter Züchter.