Beiträge von coma636

    Grundsätzlich möchte ich nicht mehr chippen, es war ein Versuch wegen häufiger Prostata-Probleme. Mit der TÄ ist aber abgeklärt, dass bei Bedarf Ypozane gegeben wird und solange das funktioniert eine Kastration nicht notwendig ist.

    Unter Chip war er eher lethargisch, direkt am Anfang auch die Ängstlichkeit, das wurde aber wieder etwas besser nach einigen Monaten.

    Danke angelsfire das ist auch genau meine Überlegung.

    Chip wirkt m.E. seit ca. 2-3 Monaten nicht mehr, die Symptome hat er seit etwa 2 Wochen.

    Wäre es nicht trotzdem sinnvoll, jetzt aktuell zu behandeln, die Werte müssen dann eh regelmäßig überprüft werden und ggf. dann wieder ausschleichen?

    Ypozane wirkt insofern, als dass es verhindert, dass Testosteron an die Prostata andocken kann, unterdrückt meines Wissens aber nicht die Produktion. Der Hund bleibt trotzdem zeugungsfähig.

    Durch den ausgelaufenen Chip sollte jetzt ja wieder mehr Testosteron im Körper sein, wie passt da die Ängstlichkeit dazu?

    Dann würde ich auf jeden Fall die Unterfunktion behandeln.

    Was sagt der Tierarzt dazu?

    Tja, die junge TÄ, die uns behandelt hat (wir sind in der Tierklinik, ist gleichzeitig unser Haustierarzt, da quasi vor der Haustür) meinte das wäre nicht nötig zu behandeln, Werte in 9 Monaten wieder checken. Ich habe dann noch mal darauf hingewiesen, dass der Hund Symptome hat und die Werte eben nicht in Ordnung sind, sie hat auf ihrer Meinung beharrt und meinte sogar, dass wir ruhig den Chip setzen könnten.

    Das werde ich bei den Werten natürlich tunlichst sein lassen, da sich das ja zusätzlich negativ auswirken kann auf die aktuelle Problematik.

    Ich muss da Montag noch mal hin und mit der Chefin reden.

    Eigentlich mag ich sowas nicht, einer jungen Ärztin die Kompetenz absprechen, aber in dem Fall geht es um die Gesundheit meines Hundes!

    Wir reihen uns hier mal ein, Laborwerte von dieser Woche:

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    Anlass für Labor ist, dass Herr Hund aktuell sein Trockenfutter nicht fressen mag, er etwas schreckhaft und geräuschempfindlich ist. Nassfutter wird gefressen, Wurst geht, Käse wird verweigert. Irgendwas hat der Hund, sonst ist er verfressen wie Nix gutes.

    Vor etwas mehr als einem Jahr hatte er wegen Prostata-Problemen einen Hormon-Chip bekommen, welcher vor etwa 2 Monaten endlich ausgelaufen ist. Vor etwa 4 Wochen hat die Prostata wieder Probleme gemacht, worauf er Ypozane bekommen hat.

    Ich habe die Mäkelei auf läufige Hündinnen oder Magenprobleme geschoben, die anderen Blutwerte waren gut, keine Entzündungsmarker.

    Wäre Stress durch läufige Hündinnen die Ursache, würde ich nochmals chippen.
    TÄ meint die Werte sind nicht behandlungsbedürftig, Chip könnte man ruhig setzen, Werte in nem Dreiviertel Jahr nochmal checken.

    Ich würde anhand der Werte und Symptome eigentlich eine Behandlung machen wollen, was würdet ihr machen?

    Ich nutze mit dem Qrevo Wassermenge hoch, 2x wischen und nicht das Mittel von Roborock sondern das "Pets" von Bissell.

    Mit dem Mittel von Roborock fand ich das Ergebnis auch nicht gut, 1x wischen reicht auch nicht, aber bei uns ist sicher mehr Schmutz als bei dir, SavoirVivre , da wir nicht immer Schuhe ausziehen und der Hund in den Garten geht…