Ich hab hier 2 total unterschiedliche Hunde, was Stress angeht.
Apollo lässt sich sehr von Reizen anstacheln. In jungen Jahren war es echt schwierig, jetzt mit 4 wird es besser. Es kommt uns auch zugute, dass wor auf dem Land leben. In klassischen Parkanlagen und Ausflugszielen ist er total überreizt.
Das sind dann draußen Hunde, neue Menschen und allgemein unbekannte Umgebung.
Er wird dann aktiver, unkonzentriert und kommt nicht zu Ruhe. Bzw im mantrailing ist er dann komplett aus der Aufgabe gedanklich raus.
Je nach Reizintensität zittert er oder fängt das Quietschen an.
Inzwischen kommt er dann innerhalb von 1 Std zur Ruhe (früher länger) dann hat er z.b. sich an einen neuen Ort gewöhnt und kann dann ganz normal agieren.
Oft hilft es ihm, wenn ich ihn leicht festhalte, massiere etc.
Stella:
Wenn bekommt Stress, wenn wir Menschen Stress haben, wenn sie zu wirsch angesprochen wird, oder fremde Menschen was von ihr wollen.
Sie bekommt dann ein Stressgesicht, hechelt extrem, trinkt unmengen Wasser, fiddelt und pinkelt unter sich im Extremfall.
Umgebung und Reize dagegen spielen kaum eine Rolle.
Was hier hilft sind klare Verhaltensweisen ihr gegenüber, Unterstützung bei Begrüßungen und viel Körperkontakt.