was zeitgemässes wo das Wort "Querdenker" mit drin ist. "Verquerdenker", "Querkopp", (weil denken is ja nicht...) oder einfach: Dumpfbacke!
Made my day.
was zeitgemässes wo das Wort "Querdenker" mit drin ist. "Verquerdenker", "Querkopp", (weil denken is ja nicht...) oder einfach: Dumpfbacke!
Made my day.
Übrigens um mal was zu "jeder macht Fehler" zu sagen: mich hat mein Juro auch schonmal abgeschnappt. Ich wollte ihm was aus dem Fell popeln, er war eh gerade unter Strom, hat geknurrt, ich habe es nicht ernst genommen (à la "ist ja gleich vorbei") und er hat geschnappt. Ähnliches Szenario wie hier. Klare Kommunikation und man lernt draus. Finde ich völlig undramatisch. Schlimm wäre es wenn man dann auf der "nun muss ich dem Hund zeigen wo der Hammer hängt" Schiene fährt.
die Basics einfach in vielen Bereichen nicht mehr verstanden werden oder fehlen
Sorry, aber diese Basics müssen halt gelernt werden. Wo sollen sie denn Deiner Meinung nach herkommen bei Ersthundehaltern?
Ich bin ja nun wirklich Pro "Leuten auch sagen, wenn sie was falsch gemacht haben", aber ich finde es wirklich krass, was in diesem Thread abgeht. Da ist eine Userin die schon vor der Hundeanschaffung im Forum unterwegs war, sich eine super passende Rasse ausgesucht hat, regelmäßig zum Training geht, sich beliest, Kritik annimmt, sich bemüht, und wenn dann ein Fehler passiert auch nicht die Schuld beim Hund sucht sondern bei sich und ihrem Sohn.
Und dann wird ihr hier dermaßen eins übergebraten weil ein Fehler passiert ist? Versteh ich nicht. Vor dem Hintergrund ist es wirklich der reinste Hohn dass hier im Forum immer gesagt wird, man solle bloß nicht zu perfektionistisch sein. Aber perfekt wäre trotzdem schön ![]()
Wie schaut es eigentlich mit den Preisen bei Welpen aus?
Also die vertrauenswürdigen Züchter die ich kenne, sind nicht hochgegangen mit den Preisen. Auf circa 1200-1500€ wirst Du Dich bei einer guten Zucht etwa einstellen müssen, das war aber vor Corona auch schon so ![]()
Ach und ich hatte wegen meiner Lebensumstände die sehr ähnlich sind wie Deine nie Probleme mit Züchtern.
Neue Kamera da, jetzt lese ich hier auch mal rein und hoffe ein paar Tipps abgreifen zu können. Ich arbeite auf ein paar schöne Spielfotos hin, bei meiner alten war der Fokus zu langsam als dass ich es hingekriegt hätte. Nun bin ich gespannt... ![]()
Ich habe sehr gutes über kynologisch gehört. https://kynologisch.net/ und ich mag deren öffentlich zugängliche Seminare. Und habe auch gute Erfahrungen mit Hundetrainer*innen gemacht, die dort gelernt haben.
Ich finde im Großen und Ganzen klingt es gut bei Dir :) Ich persönlich würde aber ne 1:1 Betreuung, also einen privaten Hundesitter, einer Tagesstätte vorziehen. Wohnst Du in einer größeren Stadt? Da findet man eigentlich immer jemanden Guten im Netz (man muss natürlich gut suchen und die Leute kennenlernen und so, bevor jetzt jemand denkt ich rate dazu, jemand Fremdem einfach den Hund in die Hand zu drücken) ![]()
Und Collie sollte auch gut passen. Den kriegt man ja im Notfall eigentlich auch mal getragen, ist ja keine Dogge.
Vielleicht könnte man ja mal die Positiv-Beispiele benennen, also die Rassen, in denen die Entwicklung zur Zeit hin zu gesünderen, "besseren" Hunde führt?
Ich finde, man kann Collies durchaus als Beispiel nehmen. Da geht der Trend deutlich weg von den Plüschbomben mit Stecknadelaugen, die ich beispielsweise in den frühen 2000ern ausschließlich kannte. Immer mehr Züchter züchten Collies mit moderatem Fell und schönen großen Augen.
Bevor jetzt jemand kommt: ja, es gibt auch immer andere und ja, auf den Hundeshows sieht man auch teils gruselige Plüschbälle, aber im Schnitt empfinde ich es so.
Es ist ja schon Gewalt, wenn ich meinem Hund verbiete, ohne Halsband das Haus zu verlassen. Wenn ich einen Einfluss auf sein Verhalten habe, übe ich Gewalt aus.
Das ist einfach falsch. Man kann auch sanft und freundlich einen Einfluss auf Verhalten nehmen.
Das ist die Definition von Gewalt: „Macht und Befugnis, Recht und die Mittel, über jemanden, etwas zu bestimmen, zu herrschen„
Gewalt ist also nicht negativ.
Glaubst Du auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten? Wahrscheinlich nicht, oder? Gewaltfreies Hundetraining hat nichts mit der von Dir aufgeführten Definition von Gewalt zu tun. Meistens bedeutet gewaltfreies Hundetraining, dass ohne positive Strafe gearbeitet wird.
Es kann zwar durchaus sein, dass das arbeiten ohne positive Strafe in manchen Fällen nicht der effektivste Weg ist. Was Dir jedoch dadurch nicht passieren wird, ist dass Dein Hund schlechte, traumatische Erlebnisse mit Dir verknüpft. Bei Deiner momentanen Hundeschule ist diese Gefahr jedoch durchaus gegeben. Ich würde sagen, selbst wenn diese gewaltfrei arbeitende Hundeschule nicht zu den besten gehören sollte, ist es auf jeden Fall eine Verbesserung zu dem Dominanz-Quatsch, dem Du Deinen Hund momentan aussetzt.
Eigentlich nur „gewaltfreies, modernes Hundetraining“ und Schäferhundvereine.
Was spricht denn gegen gewaltfreies modernes Hundetraining?
Klingt so für meine Ohren erstmal soweit gut.