Wie man es nennt ist ja glaube ich egal. Fakt ist, so ein Tief gibt es bei vielen Welpenbesitzer*innen am Anfang. Gerade wenn es der erste Hund ist und dadurch natürlich das Leben völlig auf den Kopf gestellt wird. Es ist für mein Empfinden häufig die Furcht vor der übernommenen Verantwortung.
Mir ging es nicht so, ich glaube bis heute dass das vor allem daran lag, dass ich mir von Anfang an auch "Auszeiten" vom Welpen organisiert habe. Sowohl welche, in denen er im Welpenauslauf war und ich einfach mal ungestört machen konnte, als auch solche, in denen die Hundesitterin bei ihm war und ich so richtig frei hatte. Darauf würde ich immer wieder achten.