ÖCNHS ist der dem FCI angeschlossene Verein und nur dort würde ich auch gucken.
Beiträge von fliegevogel
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Was spricht gegen einen Retromops?
Dass auch diese meist keine gesunden Hunde sind. Und wenn man Glück hat und ein gesundes Exemplar erwischt, dann unterstützt man trotzdem die Produktion all der nicht gefunden Welpen.
Und auch ein Mops ist echt kein Garant für Entspanntheit und Nervenstärke. Ich habe da schon öfter von sehr nervösen, hibbeligen und unsicheren Exemplaren gehört.
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Gibt es hier wirklich keine Mopshalter?
Doch, @Alana3010 hat eine Mopshündin. Seelenruhig ist die aber nicht gerade, wenn ich das so richtig mitbekommen habe.
Ich sehe unzählige Möpse jeden Tag. Es ist eine beliebte Rasse.
Das ändert leider nichts an den gesundheitlichen Fakten.
Wie wäre es denn mit einem Havaneser oder Bolonka für euch? Da kenne ich auch wirklich sehr entspannte, familientaugliche Exemplare.
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Wie gesagt, das kann man finden, wie man will
Na ja, deswegen ja meine Frage, ist das irgendwie schädlich? Ich kenne mich bei sowas nicht so aus.
Gut ist ja eine subjektive Kategorie, darüber brauchen wir nicht diskutieren, aber es gibt ja auch objektive Faktoren. Der Text der TE klingt so, als wäre das etwas objektiv schlechtes. Deswegen frage ich, ob es da was gibt.
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Aus rein biologischer Sicht ist solches Protein sogar noch weniger wert, als der oftmals verarbeitete Maiskleber, der ebenfalls mit unterschiedlichsten Begriffen unter den Deklarationen zu finden ist.
Klingt nicht sehr nach sachlicher Berichterstattung, "rein biologisch" gibt es sowas wie "weniger wert" nicht. Hast Du eine Quelle für den Text?
Ansonsten verstehe ich Dein Anliegen mit dem Thread nicht ganz. Der Titel klingt wie eine Frage, aber im Text finde ich keine. Ich persönlich füttere Futter gerne, solange es bedarfsdeckend und gut verträglich ist. Mein Hund mag so vieles gerne, wovon mir übel wird, das wäre bei mir kein Kriterium

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Die Haare schafft der Bissell hier wie gesagt nicht so gut, die schmiert er einfach feucht breit in der Wohnung. Aber in Kombination mit dem Saugroboter, der vorher das grobe macht, ist er super. Was mich am Bissell wirklich beeindruckt, ist wie gründlich der wischt. Ich bin zugegebenermaßen nicht so die Haushaltsfee und deswegen vielleicht kein Maßstab, aber mit dem Bissell ist das Ergebnis 10000x gründlicher, als wenn ich von Hand wische. Ich lasse jetzt jeden oder jeden zweiten Tag den Saugroboter einmal durchlaufen und gehe einmal die Woche mit dem Bissell durch und habe tatsächlich das erste Mal in meinem Leben eine richtig saubere Erwachsenenwohnung

Nur die Ecken und Kanten schafft keiner von beiden so richtig gut, aber da gucke ich halt auch nie hin. Das wird für mich persönlich reichen, da einfach alle zwei-drei Monate per Hand zu saugen und mit einem Lappen zu wischen.
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In welcher Altersspanne habt ihr euren Junghund als am anstrengensten und pubertärsten empfunden? Und ab wann wurde es spürbar besser?
Wir verabschieden uns zwar noch nicht, aber bis jetzt (1,5 Jahre) war Juro am alleranstrengendsten zwischen 10 und 13 Monaten so in etwa. Mittlerweile pubertiert er zwar noch schubweise vor sich hin, ist aber meist ansprechbar und hat ein bemerkbares Gehirn.