Ich kenne das eben durch Knautschgesichter ode Hunde mit viel Fell im Gesicht, dass das Kommunizieren schwieriger ist, bzw. Andere Hunde schnell einen falschen Eindruck bekommen. Aber ob Shelties dazu gehören, weiß ich nicht. Habe allerdings manchmal den Eindruck, dass überproportional viele Shelties grundlos attackiert werden. Wirken sie wie Beute?
Bei dem hier geschilderten ist ja nun völlig offensichtlich nicht Amy-Mama s Hund das Problem, sondern nicht hörende freilaufende Hunde. Wie soll denn ein Hund "wie Beute wirken"?
War ne absolute Übersprungshandlung von mir, bisher haben wir ja nur im Hinterhof geübt, nie draußen-draußen. Das wollte ich heute eigentlich auch machen und hatte den Kong eingesteckt, dann waren im Hinterhof aber Bauarbeiten. Deswegen sind wir dann raus gegangen, ich wollte aber eigentlich nicht üben. Und dann habe ich diesen perfekten Steinhaufen gesehen und dachte, ich probiere es einfach mal. Und Juro hat mich einfach völlig überrascht damit, wie konzentriert er war
Es war echt die reinste Qual, zu entscheiden dieses Jahr Viel zu viele tolle Bewerbungen!
Ich hoffe so sehr, dass wir für das Projekt eine Anschlussfinanzierung bekommen und dann die Ausbildung noch viel breiter anbieten können. Es scheint ein riesiges Interesse zu geben und die Ergebnisse aus dem ersten Jahr sind ja auch einfach nur fantastisch.
Mal sehen, ob und an was sie sich überhaupt erinnern kann
Bin gespannt, berichte mal! Ja, wenn sowas immer am selben Wochentag ist, häufen sich plötzlich alle Dinge an diesem einen Wochentag... Murphy lässt grüßen.
Klingt nach der prototypischen Borderhalterin, die keine Ahnung hat, wie ihr süßes kluges Hündchen so tickt. Nerrrrrrvt und führt dazu, dass ich um Border die ich nicht kenne, provisorisch große Bögen laufe.
Tut mir leid, dass Du das abbekommen hast. Du hast nichts falsch gemacht.
P.S.: Das ist ausdrücklich natürlich nicht auf die umsichtigen Borderhalterinnen hier gemünzt, die ihre Hunde gut führen! Sondern eher auf das Gros, was man so auf Spaziergängen trifft.
Manchmal ist es faszinierend, was kleine Trainingspausen in Kombination mit minimal anderen Ansätzen bewirken. Haben ab dem 22.06. etwa eine Woche nicht trainiert und jetzt ja mit dreidimensionalen Suchumgebungen (angelehnt an die berühmten Suchwände) angefangen. Und siehe da... er sucht Als hätte er nie was anderes gemacht. Heute sogar draußen, im Park. Klar, das ist jetzt noch nicht das Endziel aber meeeeiiiiiilenweit entfernt von dem hilflos rumstehenden fiependen Frusti.
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Bin da nicht ganz sicher, ob er wirklich das Ding sucht oder einfach unterwegs was anderes schnüffelt, aber ich sage mal in dubio pro reo
Die Anzeige am Ende verunglückt, aber weil es wirklich schwer war (hinter ihm lief ein Hund) gebe ich ihm mehrere Anläufe.
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Da habe ich mal nichts zu bemängeln, hat er einfach fein gemacht Davon haben wir dann so 5-6 Durchläufe an dem Haufen gemacht und mit einer wilden Zergelrunde abgeschlossen. So kann's weitergehen!
Mit nichts ärgert man die Leute mehr, als wenn man einfach in sich hinein grinst, wenn sie sich ereifern. Wenn das Ziel ist, die Leute zu ärgern - und ja, ich bin so ein niederträchtiger Kleingeist, dass mir das manchmal Freude bereitet - kann ich das nur empfehlen.