KayaFlat Ganz ehrlich, ich schätze es ist nett gemeint, aber solche "Hunde sind keine Maschinen" und "Ich seh das ganz entspannt"-Sprache finde ich persönlich nicht so hilfreich, ehrlich gesagt. Ist ja schön, wenn das bei euch einfach nur in entspanntem Abholen des Hundes endet. Bei uns führt jedes Erfolgserlebnis in der Richtung dazu, dass jede Hundesichtung wieder mit mehr Aufregung verbunden ist, dass die Wahrscheinlichkeit zum Durchstarten beim nächsten Hund enorm steigen usw. usf. Ich bin da also durchaus nicht nur unentspannt, weil ich nicht weiß, dass Hunde keine Maschinen sind.
Beiträge von fliegevogel
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Ich hab ja auch das Mantra ab 3 wird's besser aber der Nevio ist schon speziell
Ein halbes Jahr hab ich noch! Und Du?

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Bis wir mit Ronja alles ausdiskutiert hatten war sie fast 4.
Je älter mein beknackter Hund wird, desto mehr suche ich nach zunehmend höheren Angaben von "ab da war meine*r vernünftig"
In diesem Sinne, Danke! -
Ich bin gerade etwas gefrustet, das Thema durchstarten zu anderen Hunden wird hier einfach nicht besser trotzdem ich trainiere und trainiere.
Ich weiß, es hilft Dir nicht, aber ich fühle das gerade sooooo sehr. Genau so geht es mir momentan auch. Genau so. Zwei Monate geht alles gut, er kann ohne Leine laufen und gerade wenn ich mich entspanne und mich freue, dass wir es dieses Mal wirklich geschafft haben - zack ist er weg. Oh Mann. Mich deprimiert es gerade auch mega. Ich trink einen virtuellen Schnaps mit Dir!
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Man legt einfach ein komplettes Stück Handseife in den Kleiderschrank? Was bewirkt das?
Erstinkt Tiere? Entstinkt Klamotten?
Nee, weder noch. Es verströmt halt Duft, wenn man Glück hat, nehmen die Klamotten das an (kommt aber sehr aufs Textil an). Aber wenn man irgendein ernstes Stink-Problem hat oder Motten, bringt Seife nichts. Ich lagere meine Seifen nach dem Sieden immer im Kleiderschrank, aber Stinkquellen beseitigen oder Motten bekämpfen muss man extra machen.
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Die Hündin lebt ja aber nicht in 2 Haushalten, sondern in genau einem. Und nur in einer sehr sensiblen Phase ist sie plötzlich woanders
Ich kenne niemanden mit dem Konzept, der/die das so macht, dass die Hündin nie im Züchterhaushalt ist und nur zur Trächtigkeit dann "plötzlich". Klar, falls man das so plant, ist es natürlich Mist. Aber es gibt ja auch andere Optionen.
Die Frage war ja, ob man es sich allgemein vorstellen könnte, und nicht ob man es sich vorstellen könnte, egal wie dumm es organisiert ist.
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Aus epigenetischen Gründen lehne ich Zuchtmiete bei Hündinnen ab
Es gibt ja aber durchaus einige Hunde, die in zwei Haushalten leben und damit keinen Stress haben. Denn das meinst Du doch mit Epigenetik, dass das für die Hündin Stress ist?
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Hund für 500,-€ kaufen aber alle Rechte und Entscheidungen bei den alten Besitzern lassen?
Ja, wenn die Züchter*innen mir sympathisch sind, würde ich mich auf Co-Owning einlassen. Die 18.500€ hingegen halte ich für Fantasy

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Echt? Sind die so? 😁 Das hätte ich gar nicht gedacht bzw nirgends so explizit gelesen.
Ja, deswegen werden sie auch so gerne als Familienhunde gehalten. Sehr freundlich und schmusig gegenüber Menschen und anderen Hunden. Es waren eben mal Nomadenhunde, die mit vielen Menschen und Hunden auf engem Raum leben mussten, ohne da Stress zu machen. Deswegen auch bspw nicht gut geeignet zum Schützen und Wachen. Ich nenne meinen gerne meinen "Nordischen Labrador"

Das ist mMn ein ziemlich gutes Rasseportrait: https://www.lapphund-portal.de/finnischer-lapphund
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da ich eben nicht nochmal einen Hund brauche der sich jedem an den Hals wirft
Dann ist ein Lapphund eher doch nicht so passend, das hatte ich bisher überlesen
Die sind schon seeeeeehr menschenfreundlich.