Alles anzeigenUnd ich wüsste nicht, das der Hund derart häufig kläfft.....?? Hunde bellen nun mal. Das kann -wenn die Häufigkeit im Rahmen bleibt- genauso viel oder genauso wenig nerven wie andere Geräusche.
Naja, ob es genauso nervt oder mehr oder weniger tut nicht wirklich was zur Sache, denn es wird einfach anders gewertet...
Und wenn ich absolut ausschließen will, das Geräusche mein Kind wecken, dann muss ich in ein Einfamilienhaus ziehen
Genau das könnte man nun auch dem Hundehalter empfehlen
Ich hätte mir beispielsweise in einem Mehrfamilienhaus niemals einen Hund angeschafft, einfach aus Angst vor solchen Konflikten, denn da hätte ich zu wenig „Ist-mir-doch-egal“-Einstellung um in einem solchen Fall meinen Hund trotzdem allein zu lassen und damit andere Bewohner zu „belästigen“.
Und dabei wäre es mir persönlich egal was im Gesetz steht, es wäre mir äußerst unangenehm wenn mein Hund jemanden weckt und ich nicht da bin um das Bellen sofort zu unterbinden.
Ich stehe dazu, mich nervt Hundegebell auch
ich habe doch keine "mir-doch-egal" Einstellung. Ich sehe nur absolut nicht ein, wieso man sich als Hundehalter wegen jedem Beller Gedanken machen soll, wenn die andere Partei sich wegen nix Gedanken macht? Ich fange dann damit an, wenn die andere Partei auch immer Rücksicht nimmt. Natürlich schaue ich, das mein Hund nicht wegen jedem Furz anschlägt, eben weil auch mich ständiges Gebelle nervt, aber wenn er MAL bellt oder MAL anschlägt... darf ich jetzt, nur weil der Hund bellen KÖNNTE, abends oder nachts nicht mehr außer Haus gehen?
Bei uns wohnt gegenüber in der anderen Haushälfte ein Mann, dessen neue Freundin auch einen Hund hat. Der Hund bellt sehr viel häufiger wie unserer. Aber da die Freundin wie gesagt neu ist, denke ich das der Hund sich auch noch eingewöhnen muss und die häuslichen Geräusche noch nicht so kennt. Da muss ich nicht gleich Terz schieben, wenn mal ein Beller kommt.