Beiträge von Udieckman

    Du wirst weder hier noch irgendwo sonst in den sogenannten sozialen Medien irgendwelche negativen Erfahrungen lesen können. Denn Personen, die an ihrem Hund gescheitert sind, sind idR ganz still und ruhig und sind nicht bereit, ihr Scheitern großartig zu veröffentlichen.

    Es gibt einige wenige Beiträg im Forum, in denen die Abgabe des Hundes zugegeben wird. Ich kenne genügend Leute, die die Aufnahme eines unbekannten Hundes bereut haben. Und dabei bin ich als Hundetrainer nur in einem Nischenbereich unterwegs.

    Und nein, eine Organisation kann unseriös oder kriminell sein.

    Naja, bei Mantrailing spielt die Genetik doch keine Rolle. So jedenfalls die Marketingstrategie der Hundeschulen.

    Als PSH sehe ich den Hovawart mal so überhaupt nicht. Und in der Fläche auch nur mit einem sehr dicken Fragezeichen. Und RHS ist auch schon sehr zeitintensiv un die wenigste Zeit wird der eigene Hund trainiert. Aber macht sich natürlich immer gut in Gesprächen.

    Die wenigsten, die was ich politisch unkorrekt Hausfrauentrailen nenne machen, wollen in den Einsatz. Das sind höchstens so romantisierende Wunschträume. Und selbst Mops oder Malteser haben die bessere Nase als wir und können um 2 Ecken trailen. Für das, was die durchschnittliche HuSchu mit Trailgruppe so bietet, reicht das.

    Der Hovi ist sicher nicht der geborene Trailer, aber die arbeitsfreudigeren Exemplare können mit guter Ausbildung ein sehr hohes Niveau erreichen. Ich durfte etliche davon kennenlernen, einige habe ich über Jahre in unserer Trailgruppe begleitet. Man könnte sich das Leben definitiv einfacher machen, aber wenn man ein Händchen für diese Hunde hat, ist vieles möglich.

    Nö, wenn es um wirkliche Arbeit geht, wenn es mal schwieriger wird, sind diese Hunde schnell am Ende. Dann lieber die üblichen Gebrauchshunderassen.

    Naja, bei Mantrailing spielt die Genetik doch keine Rolle. So jedenfalls die Marketingstrategie der Hundeschulen.

    Als PSH sehe ich den Hovawart mal so überhaupt nicht. Und in der Fläche auch nur mit einem sehr dicken Fragezeichen. Und RHS ist auch schon sehr zeitintensiv un die wenigste Zeit wird der eigene Hund trainiert. Aber macht sich natürlich immer gut in Gesprächen.

    Sowohl bei eigenen Fortbildungen als auch bei Arbeit mit Kunden arbeite ich in erster Linie mit den Menschen. Das bedeutet für mich eine angemessene Kommunikation. Saubere Rückmeldung, die Akzeptanz findet und, wichtig, Lösungen aufzeigen.

    Ich habe auch den Vorteil, dass ich lange Zei Trainer im Bereich Erwachsenenbildung war und weiterhin Wert auf Supervision lege.

    Ich selber möchte mich als Trainer auch überflüssig machen und den Kunden die nötigen Tools an die Hand geben.

    Und selbst wenn es sich um sehr bedienerfreundliche Hunde handelt, die weder viel Territorial- noch Aggressionsverhalten zeigen und einfach nur nett gegenüber Menschen und anderen Hunden sind, können sie Menschen zum Verzweifeln bringen. Denn auch bei noch soviel Liebe und Geduld und theoretischem Wissen bleibt ein Beagle ein eigenständig jagender Meutehund ohne Führerbezug. Der Beagle diskutiert nicht, der fragt auch nicht nach. Der entscheidet.

    Für uns war und ist der Beagle eine der für passenden Rassen. Wobei wir als Start mit einem ehemaligen Laborbeagle auch eher einen Beagle light hatten.