Beiträge von Udieckman

    Zum Thema Absitzen (und ggfs. Fixieren) vs Weitergehen mit grooooßem Bogen:

    Für die entgegenkommenden Hunde ist natürlich die zweite Variante weitaus entspannter und führt insgesamt zu weniger Stress. Gerade bei Hunden, die selber nicht so sicher ignorant an anderen Hunden vorbeilaufen können, ist dann das Bogenlaufen auch für diese ein eindeutiges Signal.

    Sitzen und den anderen passieren lassen, ist für den ungewollten 'Trainingspartner' sehr doof.

    Ludmilla : Vielen Dank für Deine Antwort!

    Das mit dem angeblich so entspannten Absitzen ist häufig für beide Hunde mit Stress verbunden und die Situation kann leichter eskalieren als in Bewegung.

    Für mich ist noch sehr wichtig, dass ein Kommando auch wieder durch mich freigegeben wird. Und ich würde auch an meiner Körpersprache arbeiten und mir angewöhnen, auch meinen Raum einzunehmen.

    Beauregard (der vom Foto) war gerade eine Woche bei uns, als ein schwerer Kieferbruch diagnostiziert wurde. Der Kiefer war an zwei Stellen komplett durchgebrochen. Also war absolute Ruhigstellung für mehrere Wochen angesagt. Selbst kleine Suchspiele usw. hatten sich nach einiger Zeit abgenutzt. Spazieren gehen ging natürlich auch nur eingeschränkt. An Interaktionen oder gar Toben mit anderen Hunden (auch den eigenen) war nicht zudenken. Wir merken in Teilen immer noch, dass wir wichtige Entwicklungsschritte nur eingeschränkt machen konnten.

    Hallo zusammen,

    wir haben eine äußerst liebe, kontaktfreudige und sportliche Labradorhündin, mittlerweile 8 Monate alt.

    Wir besuchen eine Hundeschule und sind auch schon im Training für die BH.

    Baustellen gibt es natürlich nicht nur eine, aber welche aktuell am meisten stört ist die, dass sie zu ausnahmslos jeden Hund sprinten möchte, und leider auch öfter dabei Erfolg hat.

    Das gute ist, dass sie komplett unterwürfig ist. Sie läuft also wie eine bekloppte zu anderen Hunden (was viele natürlich auch schon als Bedrohung wahrnehmen), bremst dann aber vorher ab und legt sich präventiv auf den Rücken. Bisher ist auch immer alles gut gegangen, aber ich habe natürlich Angst dass sie das irgendwann mal beim falschen Hund macht.

    Für einen unseren Hunde und mich ist die von Dir beschriebene Situation "Höchststrafe". Seitdem mein Kaspar durch einen auf ihn zustürmenden Hund gebissen worden ist, löst genau diese Situation wieder sein Erleben aus. Er bellt dann nicht, sondern schreit! Je nachdem wie schnell und gut ich reagiere, kriege ich ihn wieder "eingefangen". Er verfällt für einige Tage leicht in unsicheres Verhalten und dann nehme ich ihn natürlich aus Sucheinsätzen raus. Was für Dich wie unerzogenes Verhalten wirkt, dass durch "Unterwürfigkeit" gutgemacht wird, ist für mich bedrohlich, unangemessen und nicht akzeptabel. Und nein, ich akzeptiere hier keine Entschuldigung, da Du die Problematik kennst. Zum Training wurden ja schon viele Punkte genannt.

    Gibt es etwas, was Ihr neben den Spaziergängen auch gemeinsam macht? Dummy- oder Fährtentraining würde sich hier anbieten. Da braucht es dann kein "auspowern", sondern es wird etwas gemeinsam erarbeitet. Das stärkt die Beziehung ungemein nach meiner Erfahrung. Lässt einen in die Welt des Hundes eintauchen und das Verständnis wachsen.

    Mit dem Buch für Trainingsaufbau und Übungen im Trailen komme ich gerade nicht so wirklich weiter. Also werde ich die Spiele und Übungen für die Kinderfeuerwehr in eine schöne Form gießen. Vielleicht nicht als Buch, sondern als laminierte Karten. Meine erste selbst ausgedachte Spieleübung werde ich leider erst nach den Sommerferien austesten können.

    Würde ich nicht. Wenn die jeweiligen Steckdosen nicht einzeln abgesichert sind, kann die Stromlast schnell zu hoch werden. Daher die Geräte nacheinander oder vielleicht zeitverzögert einschalten.

    Was meinst Du mit Stromschäden in Mietwohnungen? Wohnungsbrand durch schmorende Kabel? Oder Probleme durch Stromausfall? Bei Netzüberlastung durch Blitzeinschlag?

    Wie ich oben schon geschildert habe, sind gerade ältere Immobilien nicht immer auf unsere Stromfresser eingestellt.

    Ja, das finde ich auch gerade etwas gruselig, dass bei solchen Ausstellungen anscheinend davon ausgegangen wird, dass die Leute wissen, wie das abläuft, und dass man kaum "Teilnehmerinformationen" bekommt. :thinking_face:

    Ich sehe mich da schon nächsten Samstag von einem Fettnäpfchen mit Anlauf ins nächste springen, während mein Hund entweder beschließt, dass so viele andere Hunde auf einem Haufen zu viel für ihn sind, oder sich gar nicht erst in die Halle reintraut und sich am Eingang fiepsend mit dem Bauch auf den Boden drückt. :flushed_face: :dizzy_face:

    Ich war mit Kaspar vor zwei Jahren zum ersten Mal auf einer Ausstellung und hatte auch so überhaupt keine Ahnung oder große Vorbereitung bis auf ein langes Telefonat mit einem Kenner hier aus dem DF. Völlig blauäugig hingefahren und schier erschlagen von dem Equipment der anderen Leute. Ich hatte den Hund, was zu trinken und zu lesen dabei. Unsere Vorbereitung war Laufen üben und Duschen :smiling_face: . Ich hatte allerdings eine tolle Gruppe - wir haben viel geredet und gelacht. Vielleicht lag es auch daran, dass bei FCI 6 meistens nur ein Hund angetreten ist. Ein Schwyzer, ein Bruno de Jura, ein Petit Bleu und so weiter. Ich bin natürlich so gelaufen, dass ich den Blick auf den Hund versperrt habe. Kommentar der Richterin:" Sie haben wirklich schöne Beine und elegant laufen können sie auch. Ich würde aber gerne mal den Hund sehen." Kaspar ist mit V1 nach Hause gegangen. War ja auch nur er als Schwyzer gemeldet.

    Für mich ein insgesamt positives Erlebnis, das ich jetzt mit dem Chien de Saint Hubert wieder holen werde. Rostock ist fast um die Ecke und nicht so ganz so wuselig. Auch wenn Neumünster abgesagt worden ist.

    Memo an mich: Niemals die Ausbildung eines Hundes für Realeinsätze in dem Bereich anpeilen. NIEMALS. Ganz übles Wespennest ...

    Üblicherweise unterschreibt man, sobald es in Einsätze als Personenspürhund geht, eine Verschwiegenheitserklärung. Das senkt die Rate der Kommunikation deutlich. Das Problem ist leider, dass einige Personen es eben doch für ihr Ego brauchen.

    ....

    Jetzt mal als Moderator:

    Verrennt Euch mal bitte nicht zu sehr in dieser Diskussion. Ich weiß, dass es über diesen Fall viel Streit gab und gibt. Aber führt das doch bitte per PN weiter. Es wäre schön, wenn es in diesem Thread konstruktiv bleiben würde bei den Beiträgen.

    Ich wohne weit weg und kannte diesen Fall bis dahin überhaupt nicht. Ich kann aber nicht nachvollziehen, wie diese Suche gelaufen sein soll. So, wie ich es bisher nachvollziehen kann, macht der Einsatz eines PetTRAILERs wenig Sinn für mich. Und jetzt werde ich mich zu diesem Thema nicht weiter äußern :speak_no_evil_monkey:

    ...

    Ich habe am Samstag einen Blick in den Sicherungskasten werfen können und nun ist mir etwas Unwohl.

    3 Sicherungen für den Herd, und zwei für den Rest der Wohnung… Sie sagten ja, dass Waschmaschine, Trockner und Staubsauger gleichzeitig nicht geht, aber zwei Sicherungen für 2 Zimmer + Küche + Diele und Bad?

    Ich bin jetzt etwas besorgt, aber nun ja, ich hoffe einfach das Beste.

    Ich habe gerade mal bei unseren Sicherungen nachgesehen. Die Kästen sind riesig - es sind noch die alten aus Bakelit (?) mit Schraubsicherungen und nur ein Teil ist neu. Herd und Heizung sind natürlich fett abgesichert. Der Keller ist extra abgesichert. Für ein vollunterkellertes EFH mit Einliegerwohnung und Garage haben wir nicht viel mehr Sicherungen. Problem bei ist die relativ geringe Absicherung, da es sich um ein älteres Haus handelt (siehe Sicherungen). Für einige Geräte benötige ich daher einen Einschaltstrombegrenzer. Ich nutze hauptsächlich meinen Solartrockner - total nachhaltig und nannte sich früher mal Wäscheleine. Vielleicht ist das auch eine Option für Dich.

    Hier scheint wohl der Mudi "durchzuschlagen". Ich würde als Alternativprogramm in zunächst ruhiger Umgebung die "basics" üben. Bitte achtet darauf, dass Ihr hier sauber und klar, besonders auch körpersprachlich, kommuniziert. Ganz simpel auch: beim spazieren gehen sich einfach immer zwischen dem eigenen und dem fremden Hund zu stellen und den eigenen Hund dadurch sozusagen abzuschirmen. Und auch hier wieder die entsprechende Körperhaltung. Meine Hunde brauchen nicht aggressiv sein. Den Part übernehme ich für sie.

    Vielleicht gibt es in Eurer Umgebung eine Trainer von dogument? Ich profitiere noch nach Jahren von ein paar Übungseinheiten.

    Und ansonsten immer daran denken, das Leben mit Hund ist nicht himmelblau, rosarot oder Einhornglitzernd sondern auch dreckig und anstrengend.

    https://www.facebook.com/tiersuche.pett…112741045677134

    Jeder einzelne Satz gelogen.

    Kann man einfach selber rauskriegen wenn man die Originalberichte der Besitzer, der Feuerwehr und der Polizei liest. Und der Tiersicherung die richtig beraten hat.

    Grüße Bernd

    Das finde ich jetzt spannend, dass jeder einzelne Satz in dem FaceBookPost gelogen ist. Verwirrt mich allerdings gerade etwas.

    Ich gehe aber mal davon, dass das genau eine dieser Geschichten, in denen jeder seine eigene Wahrheit hat. Die Feuerwehr und Polizei werden kaum ihre Einsatzberichte veröffentlichen. Wäre mir komplett neu und verstößt auch bestimmt gegen Datenschutz. Auf der FaceBookSeite der FF Bad Hersfeld finden sich Berichte über H1 Verkehrsunfall (30.12.) und H1 Ausleuchten (02.01). Es geht in den Einsatzberichten einer Wehr um die eingesetzten Kräfte und durchgeführten Maßnahmen.

    Interessant finde ich auch, dass die Hundehalterin in dem Video über viel Hilfe berichtet, Wild- und Wärmebildkamera zeigt. Auch die Drohne wird gezeigt. Und kein einziges Wort in einem Bericht, der nach der Fund gedreht wurde, über einen Pettrailer.

    Was mir an der von Dir geteilten Seite nicht gefällt, sind mehrere Dinge: zunächst einmal eine eingeschränkte Kommentarfunktion und dann gibt es keinerlei Informationen über die Personen, die hinter dem Unternehmen stehen. Wahrscheinlich ist auch hier viel Hörensagen dabei gewesen. Ich kann diesen Beitrag auch dahingehend interpretieren, dass jemand sich darüber ärgert, nicht alarmiert worden zu sein.

    Sollte ich einen Einblick in die Originalberichte erhalten, könnte ich die Situation eventuell anders werten.