Sie dachte, Hundegebell würde sie so wenig stören, dass sie neben einem Tierheim wohnen könnte. Dann haben ihr die zwei dauerbellenden Schäferhunde in der Nachbarschaft aber gereicht, um die Einschätzung zu revidieren und gegen die von denen ausgehende Ruhestörung zu klagen.
Beiträge von Märchen
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Hab mich ausnahmsweise mal an ein vorgeschlagenes Basistraining gehalten und bin in etwa einer Stunde 8 km bei 7:20 gelaufen, HF 168. War die längste Strecke seit längerem und mehr hätte ich auch noch machen können, ging echt flüssig. Immer wieder gut zu wissen, dass die meisten Trainings gar keine Qual sein sollten

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Ich kann keine eigenen Erfahrungswerte beisteuern, aber wenn ich das Futter im Verdacht hätte, würde ich da mal alles durchrechnen und schauen, ob wirklich alles an Bedarfswerten abgedeckt ist. Falls nicht, gucken, ob man ergänzen kann.
Nicht alle Futter, die als Alleinfuttermittel im Handel sind, sind wirklich umfassend bedarfsdeckend. Schadet also generell nicht.
Ich nehme an, dass dir vor allem eine mögliche Ursache Sorge macht und nicht der Pigmentverlust an sich?
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Mehrfaches Auf- und Abgehen zum Üben finde ich übrigens auch nicht so nett.
Wobei das auch wieder stark drauf ankommt, wie frequentiert der Weg, auf dem ich mich befinde, ist und wie und worauf genau der Hund reagiert. Wenn da sowieso viel los ist und der Hund pausenlos wegen allen Passanten bellt, dann ist es egal, was ich tue.
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Davon war ja nun wirklich nicht die Rede.
Steht doch hier:
Lässt jemand seinen Hund pöbelnd an den Zaun, ohne einzugreifen, muss er damit leben, dass andere Menschen sachen machen, die man selber nicht toll findet.

... man kann natürlich alles maximal negativ auslegen. Aber aus dem Kontext ergibt sich eigentlich, was gemeint war und dass auch "wenn deine Hunde unkontrolliert am Zaun pöbeln, dann habe ich jedes Recht, sie mit Giftködern zu bewerfen" nicht gemeint war, auch wenn man die Aussage rein theoretisch losgelöst vom Kontext vielleicht so interpretieren könnte.
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Lässt jemand seinen Hund pöbelnd an den Zaun, ohne einzugreifen, muss er damit leben, dass andere Menschen sachen machen, die man selber nicht toll findet.
Ähm nee? Kein Mensch hat das Recht, meine Hunde am Zaun zu erziehen, sie anzubrüllen oder sonst was. Also bitte, wo sind wir denn hier.
Davon war ja nun wirklich nicht die Rede.
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Also wenn ich mich mit meinem an der Leine ausrastenden Hund einfach irgendwo hinstellen würde, wo die ganze Zeit Leute mit Hunden vorbeikommen und mich dann vom Hund wegdrehen und den einfach machen lassen würde, dann wäre es nun auch nicht soo verwunderlich und verwerflich, wenn Leute das dann als Trainingssituation nutzen und sich vielleicht auch etwas Zeit lassen, wenn die Hunde das brauchen.
Übrigens ist es bei HSH ja auch nicht sinnvoll, so schnell und unkontrolliert wie möglich vorbeizurennen, nur, damit man schneller wieder weg ist.
Die Vergleiche finde ich jetzt eher unpassend (und ich bin oft genervt von Rücksichtslosigkeit).
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Das soll sich jetzt nicht auf Staffs im Speziellen beziehen, nichtmal unbedingt auf einen bestimmten Hundetyp. Ist eher generell und individuell gemeint.
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Selbst Staffs zeigen gewisse Signale, bevor sie agieren.
Klar. Bestimmt die meisten. Die Frage ist dabei aber schon, ob diese Signale so unmissverständlich sind. Natürlich kann man im Nachhinein sagen "in Situation xy hat er schonmal die Augen verdreht oder sein Körper ist eine halbe Sekunde noch angespannter als vorher geworden, da war das Warnsignal". Aber viele Hunde, die ich so kenne und sehe, zeigen ganz regelmäßig in diversen Situationen, dass sie sich damit nicht 100% wohl fühlen. Vielleicht sogar die meisten. Auch ohne das Kinder denen an den Ohren ziehen oder so, einfach im normalen, leicht körperklausigen Umgang, den viele Menschen mit ihren Hunden eben haben. Sind das nun alles wandelnde Pulverfässer? Würde ich so eher nicht sagen.
Ist das klassische "Hund leckt dem Halter durchs Gesicht" schon eine Situation, von der man hinterher sagen kann "das hätte man aber kommen sehen können", wenn der Hund dann irgendwann ins Gesicht beißt? Oder von welchen Warnzeichen sprechen wir hier?
Ich finde es teilweise etwas zu einfach, zu sagen "beim richtigen (rücksichtsvollen) Umgang wäre das nicht passiert". Mag sein, dass das manchmal so ist. Aber wie sieht denn die Realität aus? Die gefährlichen Hunde, die in Unterbringung sind, sind das wirklich so oft solche Hunde, die ewig heftig übergriffiges Verhalten über sich ergehen lassen mussten/haben? Oder sind das Hunde, die in normalen Situationen des Zusammenlebens beschlossen haben, dass sie das jetzt nun aber wirklich krass übergriffig finden? Oder hält sich das die Waage?
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Kannst du das näher eingrenzen? Mit bloßem Auge konnte man vermutlich mehr erkennen.
Wenn Greifvogel, dann eventuell Rohrweihe, männlich. Kommt das hin oder ist das komplett die falsche Richtung?
