In meiner WG wohnt ein Mix aus Chihuahua und Japan Chin. Der ist grade im Zahnwechsel, also noch sehr jung. Hat mehrmals am Tag Rückwärtsniesen, wenn er sich aufregt. Meiner Meinung nach sollte man ja dafür sorgen, dass er sich nicht andauernd so heftig aufregt. Aber dennoch finde ich das schon seehr auffällig. Hängt das auch mit der kurzen Nase zusammen?
Beiträge von Märchen
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Ah ok, na dann kommt der Schäferhund wohl doch eher vom Papa

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Interessant. Kann so ein Test eigentlich sagen, wie sich die Rassen ungefähr auf die Eltern aufteilen? Also ob ein Part Supermutt und der andere die hier genannten Rassen ist, oder sich das zum Beispiel 50/50 auf die Eltern aufteilt? Oder anders gesagt, kann man irgendwelche Rückschlüsse auf die Mutter ziehen, wenn der Vater nicht bekannt ist?
Würde vermuten, dass das nicht geht... aber vielleicht übersehe ich ja was.
Ich würde einfach zu gerne wissen, woher die Mutter ihre Ohren hat

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https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…lpen-a84441660/
Pomsky Welpen. Text unspektakulär, interessant finde ich die Bilder. Die bleiben sicher nicht klein

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Drinnen finde ich es nämlich tatsächlich ziemlich niedlich, wenn er an einem hoch klettert.
Aber draußen will ich es nicht, und daran hält sich Bobby auch - bei mir zumindest.Na da gibt es aber auch einen Unterschied zwischen ein bisschen hochklettern und volle Kanne anspringen. Mich stört das hochklettern zum Beispiel auch bei anderen Leuten nicht. Wobei Ole auch nur Kontakt zu Leuten hat, wo ich einschätzen kann, ob die das stört. Er macht das inzwischen aber auch nur, wenn die Person selbst den Kontakt sucht.
In Situationen, wo Ole sich aufregt (und dann sicher auch springen würde) unterbinde ich den Kontakt und kümmere mich darum, dass er runterfährt. Damit erledigt sich das anspringen dann, ohne dass ich das je explizit angegangen wäre.
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Mir wird in letzter Zeit etwas zu vorschnell wegen jedem Zeug mit Ansagen um sich geworfen (auch hier im Forum als Rat), die den Konflikt oft glaub ich noch verstärken.
Ich denke, das ist sehr individuell. Und jeder muss für sich und den Hund seinen Weg finden und womit er sich wohlfühlt. Und vor allem nicht plötzlich und für den Hund unvorhersehbar austicken, obwohl man im Alltag nie in einen Konflikt geht und alles durch umlenken löst. Was ich übrigens auch legitim finde. Ich denke nur, dass man da an gewisse Grenzen stoßen kann und manche Dinge unnötig kompliziert macht.
Ich hatte hier vor Wochen/Monaten eine Diskussion zum Thema Leinenpöbelei und Korrektur in solchen Situationen. Da meinte ich auch, dass ich das Gefühl habe, dass das den Konflikt verstärkt und Ole das nicht annehmen kann. War in dem Fall auch so. So, jetzt hab ich aber unseren Umgang im Alltag etwas angepasst und verbiete auch zuhause Rumgenerve und eine gewisse Art der Anspannung und Aufregung. Und tadaa, ich kann das inzwischen auch draußen anwenden. as heißt natürlich nicht, dass ich nicht trotzdem jedes ruhige, deeskalierende Verhalten belohne! Die Distanz, die wir zu anderen Hunden brauchen, hat deutlich abgenommen. Und jetzt sehe ich in vielen Situation, warum so viele sagen "verbiete das doch einfach", und welchen entspannenden Effekt das auch auf den Hund haben kann.
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peikko Ich würde die Verkäufer einfach anrufen und sagen, dass ihr es kaufen wollt, vorab noch mit einem Fachmann durchschauen wollt und fragen, wie sie sich denn den Ablauf genau vorgestellt haben.
Mittlerweile läuft es ja leider meistens so, dass bis zu einem bestimmten Datum Angebote gesammelt werden und dann das höchste gegengezeichnet wird.
Ich glaube, du hast dich verirrt

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Ich habe keine ausgeklügelten Tipps, aber die Ohren von der Mama sind ja toll! Die sieht für mich trotz der Größe ein ganz bisschen nach Schäferhund aus, würde mich also in den Ergebnissen nicht überraschen. Bei Emmi vielleicht noch (Golden) Retriever? Ich bin gespannt.
Edit: Ich ergänze um Podenco
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Also ich berühre sie nicht, das nicht, aber ich mache mich groß und breit und lasse sie nicht an mir vorbei. Bis sie dann wieder runterfahren kann und und sie nochmal in die Situation lasse, kann es gerne dann eine Minute oder mehr dauern. Aber Und da bin ich ehrlich, ich mache das in der Form nur bei Menschen die ich gut kenne, die mich kennen und in der HuSchu. Ich weiß nicht, ob das sonst falsch aufgefasst werden könnte. Würdet ihr die Ansagen anders machen?
Was soll da denn falsch aufgefasst werden? Wäre das die einzige Ansage, die ich meinem Hund je gemacht hätte, hätte ich es wohl gleich sein lassen können. Will sagen: Wenn das für euch reicht ist das schön und gut so. Aber wenn nicht, ist das auch kein Grund, sich Sorgen zu machen, was die Leute jetzt bloß denken. Und wenn du nicht bereit bist, eure übliche „Ansage“ in der Öffentlichkeit umzusetzen, wie soll sie dann lernen, dass du dich auch in der Öffentlichkeit durchsetzt?
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Hä? Selbst wenn das ein "Fortschritt" gegenüber den Frenchies ist ("den Frenchies gut tut"), warum holt man sich dann nicht einfach einen Boston Terrier? Die stehen doch schon schlecht genug da, ohne dass die zu ihrem Nachteil gemixt werden
