Fenjali Wenn bloß niemand angefangen hätte, bei diesem sehr sensiblen Thema Facepalm-Smileys zu verteilen… Aber wenn sie von dir kommen, sind sie natürlich immer angemessen.
Beiträge von Märchen
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Dieser Artikel beschreibt die Rechtslage für Deutschland ganz gut:
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Die Begründung ihrer Antwort war zum Einen: "wir wollen einfach keinen Hund in der Wohnung."
Das ist, soweit ich weiß, eigentlich keine zeitgemäße Begründung mehr. Pauschales Verbieten ist nicht richtig, es braucht eine Einzelfallentscheidung mit vernünftiger (!) Begründung.
Und zum anderen haben sie große Bedenken, dass die Wohnung zu klein für einen Hund ist und wir ja nur einen Balkon und keine Terrasse (und Garten) haben.
Das hab ich auch schon so von einer Vermieterin gehört. Ist meiner Meinung nach ein Pseudoargument, hinter dem die Vermietung wahrscheinlich gar nicht steht. Man hofft eben, die tierlieben Menschen mit Tierwohl-Argumenten zu besänftigen.
Mich regt es unfassbar auf, dass Vermieter sich bei diesem Thema so rausreden können. Zumal es eben so pauschal (zumindest soweit ich mich an einige wenige Urteile erinnere) nicht rechtens ist. Aber wer will da schon rechtlich gegen vorgehen?
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Wie lang würdet ihr bei einer vermutlich schmerzenden Pfote warten, bis ihr zum TA geht? Er setzt den Fuß noch auf, schüttelt aber immer wieder das Bein (auch im Liegen) und knabbert teilweise intensiv an der Pfote
Hast du dir die Pfote, inklusive Zehenzwischenräumen, gründlich angeschaut? Virlleicht steckt irgendwo ein Stachel, ein Stück Holz oä?
Gute Besserung.
LG Anna
Danke dir. Ja, gesucht und nichts gefunden. War auch mein erster Gedanke
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Seit wann hat er das denn? Weißt du wie es ausgelöst wurde?
Jumi hat solche Special Effects beispielsweise, wenn sie durch Brennnessel gelaufen ist. Es muss ja nicht immer sofort was schlimmeres sein... Da musst du natürlich selbst beurteilen ob da zwingend jetzt jemand draufgucken muss oder ob du ebenfalls einen Hund hast, der sich in Kleinigkeiten reinsteigert und den man aus diesem "Teufelskreis" rausholen muss.Seit wir vom Spaziergang zurückgekommen sind, sind jetzt vielleicht 1,5 oder 2h. Keine Ahnung, was passiert ist. Beim Spaziergang hat er sich in Dachskacke gewälzt. Als er zuhause in der Dusche stand, hat er gezittert (bevor er nass war) und den Fuß nicht aufgesetzt. Abtrocknen war normal, danach immer wieder dran knabbern, lecken und in die Luft kicken. Wirkt halt auch so, als würde es bei jeder Bewegung wieder schlimmer werden. Und er liegt nicht lange still, fühlt sich sichtlich unwohl.
Ich hab auch schon gedacht, dass er vielleicht einfach die letzte Wespe des Jahres erwischt hat. Oder ihn ein Strohhalm in den Fuß gepiekst hat. Brennesseln meidet er eigentlich rigoros, da hat ihm eine einzige Erfahrung mit gereicht. Da hat er aber auch nur viel geknabbert. Dieses Bein schütteln/in die Luft treten macht mir Sorgen, das kenne ich gar nicht. Eine Mimose ist er eigentlich nicht, eher im Gegenteil.
Vorgestern bin ich ihm mit Stiefeln auf eine Pfote gelatscht, da hat er kurz geschrien, mochte kurz nicht auftreten, 10 Sekunden später war’s vergessen. Da hab ich jetzt auch schon an einen Zusammenhang gedacht. Wobei ich ziemlich sicher bin, dass das eine andere Pfote war.

Naja, mehr als Abwarten kann ich jetzt sowieso nicht machen. Notdienstwürdig finde ich es auch nicht.
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Wir hatten heute einen Fast-Leinenkontakt beim um die Ecke laufen. An der Stelle kam uns noch nie ein Hund entgegen und ich war etwas nachlässig (Hund vor mir). Sowas wäre vor einem Jahr noch eine Garantie fürs Explodieren gewesen, heute war’s nur ein “oh”, Hund um mich herum befördert und am anderen vorbei, ein bisschen in die Leine und nachgeschnüffelt. Für unsere Verhältnisse richtig gut. Ich war selbst überrascht. Gab dann natürlich eine kleine Party 🎊
Nachdem Ole in letzter Zeit viel durfte und daraufhin vor ein paar Tagen einen Freund von mir (der hier auch wohnt) vehement verbellt hat, wurden ein paar Grenzen enger gesteckt. Es gibt im Alltag wieder mehr Abbrüche für Kopflosigkeit und Unansprechbarkeit. Hat uns schonmal geholfen, hilft wieder.

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@Alana3010 Schaefchen2310
Danke euch. Termin bekomme ich nicht, da heißt es nur “auf der Matte stehen, wenn um 16 Uhr wieder offen ist”
Aber dann werd ich das machen, wenn’s bis dahin keine Wunderheilung gab.Hab ihn jetzt erstmal mit Trichter angeleint, da kommt er halbwegs zur Ruhe.
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Wie lang würdet ihr bei einer vermutlich schmerzenden Pfote warten, bis ihr zum TA geht? Er setzt den Fuß noch auf, schüttelt aber immer wieder das Bein (auch im Liegen) und knabbert teilweise intensiv an der Pfote
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Lysaya Hatte der Sack vielleicht ein Loch und das Futter ist getrocknet? Ich hatte hier mal einen Sack Bosch Soft, der hatte unten an der Seite ein kleines Loch. Wie mit dem Locher ausgestanzt. Keine Ahnung, was da los war

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Ich bin nun weder im Baby-, noch im Welpenthema drin, aber hier klingt es ja teilweise so, als gäbe es gar keine Kompromisse. Sehe ich das zu naiv?
Man kann doch auch zeitweise verhüten, wenn man merkt, dass eine Schwangerschaft akut gerade (welpenbedingt) doch blöd wäre. Und einen angefragten/reservierten/versprochenen Welpen muss man nicht nehmen, wenn dann doch was dazwischen kommt. Soll nicht heißen „ja Mensch wenn der Welpe dann da ist, sagt ihr halt ab, wenn’s nicht passt“. Normalerweise wartet man ja einige Zeit und kann seine Lebenssituation regelmäßig evaluieren. Wie lange eine Schwangerschaft dauert, wenn sie denn eintritt, ist vorhersehbar. Und wann ein Welpe einzieht, ist, wenn man dann im Gespräch mit Züchtern ist, auch halbwegs vorhersehbar.
Wenn man also im Hinterkopf hat, dass Baby+Welpe evtl zu heftig werden könnte, kann man doch folgendes tun:
Züchter suchen, auf Warteliste setzen lassen. Je nachdem, wann der Wurf voraussichtlich sein wird und wie das zeitlich zusammenfallen würde: Verhüten.
Ich weiß nicht, wie die Welpenlage aktuell so ist, aber wenn man sowieso 2 Jahre auf einer Warteliste steht, dann hat man sogar vorher noch genug Zeit für die Reproduktion. Man muss eben irgendwann die Reißleine ziehen, wenn man es nicht auf Säugling+Welpe ankommen lassen möchte, und eine „Welpenpause“ (=Verhüten) einlegen.
Natürlich kann auch Kleinkind+Welpe oder Junghund+Baby überfordern, aber die Chancen, dass es keine Vollkatastrophe wird, stehen da doch etwas besser.
Vielleicht sehe ich das zu nüchtern und es hilft jetzt natürlich auch nicht beim Gespräch mit Züchtern. Ich wollte es nur mal anmerken, weil dieser Spielraum bisher nicht zur Sprache kam.