Beiträge von Panini

    Gestern gings Anansi richtig schlecht. Die Backenzaehne brechen durch und sie war voellig fertig deswegen..

    Oh je. Hier wird auch gerade arg gelitten. Entweder er schläft, oder er jammert während er auf seinem Beißring kaut. Zwei Milch-Backenzähne habe ich in den letzten Tagen gefunden. Einer lag auf dem Boden, auf dem anderen hat er rumgekaut :emoticons_look:

    Ausgefallene Milchzähne sehen ja schon eklig aus. Aufbewahren wollte ich die nicht :xface:

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    Eine Krankenversicherung oder OP-Versicherung haben wir nicht. Wir haben stattdessen ein Sparkonto für beide Hunde.

    Welpen würden ganz viel kaputt machen, dann das ständige rausgehen zum Lösen und überhaupt wäre es mega anstrengend. Meine Schwägerin (mit Aussi) würde sich nicht nochmal einen Welpen antun.

    Als ich das meiner besten Freundin erzählt habe, die eine Zwergpudeldame hat, meinte sie: Es gibt Hunde und es gibt Zwergpudel. Mit denen wäre es viel einfacher und alles würde ganz schnell klappen und laufen. :denker:


    Jetzt interessieren mich eure Erfahrungen: ist es wirklich so viel einfacher als bei anderen Hunderassen oder hat sie nur Glück mit ihrer Hündin? Worauf kann/darf/soll ich mich einstellen?

    Ich glaub, sie hat nur "Glück" und das ist individuell. Pudeln wird ja sonst eher nachgesagt, sehr agil zu sein.
    Wir haben in der Hundeschule zB einen Lagotto-Welpen, der extrem ruhig ist und sich kein Stück von seinem Besitzer entfernt, auch nicht, wenn ihm der geregelte Freilauf angeboten wird. Spielen möchte er nämlich auch nicht. Für mich wäre das nichts, ich finde aktive Welpen toll :smile: Aber auch dieser ruhige Lagotto oder der Zwergpudel deiner Freundin wird anfangs ständig rausgemusst haben und war allein deswegen auch anstrengend :D
    Die Zeit bis zur einigermaßen sicheren Stubenreinheit fand ich nämlich wirklich stressig, du kommst ein paar Wochen lang gefühlt zu nichts. Aber das geht ja schnell vorbei. Nach 3-4 Wochen wurde es bei uns deutlich weniger.

    Unser Welpe oder eher Junghund ist nun knapp 5 Monate und muss nur noch 4x am Tag raus. Auch Alleinblieben klappt schon echt gut. Gestern war ich den ersten Vormittag wieder im Büro und er war die knapp 4 Stunden fast durchgehend am Schlafen. Generell, vor allem draußen, ist er allerdings sehr lebhaft. Kaputtgemacht hat er bisher trotzdem nichts. Sogar die Plissees hat er in Ruhe gelassen, obwohl die an einem Fenster sehr verführerisch direkt hinter seiner Decke hängen!

    Wobei ich für Stadtleben, Busfahren rein von der Größe her Labrador und Golden Retriever schon kritisch sehe. Untern Tisch bekomme ich meine oft nicht, da sind die kleinen Begleithunde wesentlich „praktischer“, die man im Bus notfalls auf den Schoß nehmen kann.

    Du kannst dir Havaneser, Bolonka, Papillons, Pudel, Spitze, und wenns ein bisschen größer sein soll Collies ansehen.

    Nur kurz, weil ich jetzt schon öfter gelesen habe, dass Collies aufgrund der vermeintlich geringeren Größe statt Retrievern empfohlen werden:

    Die Rüden knacken häufig die 60cm-Marke und sind auch nicht unbedingt Leichtgewichte. Der Vater unseres Welpen ist 63cm groß und wiegt 28kg. Sein Onkel hat ganz ähnliche Maße. Und der Lucifer von physioclaudi ist inzwischen bei ich meine 65cm :sweet:

    Wenn die Größe ein wichtiger Punkt ist, würde ich nicht nach einem Collie gucken.

    Zum großen in den Kofferraum geht nicht, da er das nur mäßig gut findet.

    Vielleicht könnt ihr den Kofferraum mit einem Trenngitter teilen, so dass sie zusammen sind, aber jeder Hund Platz für sich hat? Wir haben die Gitter von Kleinmetall.

    Unser Welpe (ein Kurzhaarcollie) war bei den ersten Fahrten auch ziemlich unglücklich. Hat gejammert und gespeichelt. Nach 2 Übungsfahrten mit der Großen zusammen im Kofferraum war das Thema durch, seitdem fährt er ruhig und (halbwegs) entspannt mit.

    Schweizer Schäferhund?
    (Ich hab mir das Profil nochmals angesehen und hier ja auch den Tipp bekommen, dass der Schweizer evtl. gut passen könnte. Aber diese Rasse wird sehr groß, richtig? Bin mir noch nicht sicher, ob das im Verhältnis wirklich passend ist. Jemand Erfahrung mit dieser Rasse?)

    Wir sind vom Schweizer Schäferhund u.a. wegen der Dinge, die LifeWithDogs beschreibt, abgekommen und zum Kurzhaarcollie geschwenkt.
    Die sind zwar auch nicht schmächtig, der Vater unseres Welpen wiegt zB 28kg, aber vor allem da wir bereits einen Hund haben, wäre mir ein Schweizer Schäferhund(-Rüde) zu groß gewesen.

    Wieso fallen die Entscheidungen? Wegen dem Preis?

    Ein Hauptgrund ist sicher die "sofortige Verfügbarkeit". Beim seriösen Züchter wartet man gern auch ein Jahr und länger, das ist für viele Leute scheinbar zu lang. Die Preise der Vermehrer dagegen sind mittlerweile oft so hoch wie beim Züchter und je nach (Fantasie-)Rasse sogar höher, daran kann es eigentlich nicht liegen.

    Update: Die Verkäuferin möchte über eBay Kleinanzeigen nichts genaueres sagen. Ich soll sie per WhatsApp kontaktieren, dann könnte sie mir auch Fotos der Eltern schicken 🤨