Jedenfalls ein sehr schöner Fund ![]()
Beiträge von Phonhaus
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Ja, ja, das postfaktische Zeitalter. Es ist so mühsam, dagegen zu halten. fliegevogel, vielen Dank für Deine sachlichen Beiträge dazu. Gelingt mir leider nicht immer.
Kritik an Glaubensrichtungen wird als persönlicher Angriff gewertet, Hinweise auf evidenzbasierte Tatsachen werden als böse und gemein gewertet. Beispiele werden nicht als solche zur Kenntnis genommen, sondern als Unterstellung uminterpretiert. Von Krebserkrankungen hab ich hier auch nix gelesen.
Möglich, dass der Ton hier an manchen Stellen sarkastisch oder ironisch wurde. Es ist aber auch zum Haare raufen.
OT
Die Diskussion hier ist sehr harmlos im Vergleich zu den politischen und gesellschaftlichen Auswüchsen und Auswirkungen dieses postfaktischen Zeitalters. Gruselig alles.
Da wir da jetzt eh von der Homöopathie weg sind: Was die Kritik an politisch/gesellschaftlichen Auswüchsen von bestimmten esoterischen/verschwörungstheoretischen Richtungen gerade aktuell angeht, schließe ich mich Dir vorbehaltlos an.
Aber der Begriff „postfaktisches Zeitalter“ setzt voraus, dass es mal ein faktisches Zeitalter gegeben hat. Wann war das denn und wie hat es sich ausgedrückt? Bzw. was genau ist damit gemeint - dass die Menschen mal durch die Bank weg klüger, gebildeter, vorurteilsfreier, im Schnitt über alle Gesellschaftsgruppierungen hinweg deutlich evidenzbasierter … denkend waren als heutzutage? Wann würdest Du das zeitlich annehmen?
Für mich persönlich kann ich sagen: Meine Denkweisen gründen sich auf wissenschaftlichen Positivismus. Ist so, kann ich nicht ändern. Ich bin ein relativ ungläubiger Mensch und neige sehr stark zum Rationalisieren. Hat Stärken, hat Schwächen. Aber auch ich (als alte Absolventin des Cafe Marx) würde ihn nicht als den letzten und alles regelnden Schluss in Sachen Menschlichkeit betrachten (zumal nicht in der heute - danke Kant - praktizierten „praktischen Vernunft“ im Gewand des Zweckrationalismus).Ja, ich gehe auch damit mit zu sagen, dass man sich soweit möglich Klarheit darüber verschaffen sollte, was man gerade warum tut und wie viel man darüber weiß. Habe ich hier im Thread ja auch ausgeführt. Und ich sehe es auch so, dass Maßnahmen zur körperlichen Gesundheit (mit der psychischen wirds etwas komplizierter
) und zum persönlichen Wohlbefinden wissenschaftlich gesehen genau zu unterscheiden sind und unterschiedlichen Messkriterien unterliegen.
Aber im Bereich des individuellen Empfindens und Wahrnehmen ist es nunmal ungleich schwerer, das zu trennen, da gehen die Empfindungen von Wohlbefinden und Gesundheit ineinander über und Maßnahmen zur Steigerung des Einen werden als Maßnahmen zur Steigerung des Anderen empfunden. Das würde ich erstmal keinem zum Vorwurf machen.
Liegt vielleicht daran, dass in meinem Freundes- und Bekanntenkreis Nutzer diverser esoterischer Mittelchen sind, deren Sinn sich mir nicht erschließt, aber kein einziger davon ein Rechter, ein brauner Esoteriker oder ein naiver Mensch ist und kein Einziger sich selbst oder seinen Angehörigen schulmedizinische Behandlung verweigert. Die diversen Mittelchen kommen on top. Wahrscheinlich wirklich aus einer Form von Bedürfnis an Glauben, an einfache Erklärungen bzw. einfache Lösungen, Hoffnung auf Wunder und dem Wunsch, sich etwas Gutes tun zu wollen. Aber das sind doch ganz einfach auch nur menschliche Impulse. -
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Same here mit den Sandröhrlingeb. Erstens sind sie nur sehr jung gut, zweitens schmieren sie und machen viel Arbeit beim Putzen. Wenn es genug Besseres gibt, dann bleiben sie stehen. Und genug Besseres gibts fast jedes Jahr.
Heute waren wir in dem gleichen Waldstück unterwegs wie mit Lolalotta . Und ein himmelweiter Unterschied, wir haben größtenteils Rosinen gepickt. Eine der fiesen Unwägbarkeiten des Pilzsammelns:Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Zitat
…
Die ganzen politischen Hintergründe zu Homöophathie und die Gesinnung der Männer, die es "erfanden" ist auch interessant, ebenso die heutigen Nutznießer dieses Milliardengeschäftes, was ja teils auch aus den solidarisch eingezahlten Krankenkassenbeiträgen stammt.
Ja.
Aber das lässt sich durchaus auch sagen, wenn man sich mit Geschichte, Hintergründen, politisch/wirtschaftlichem Agieren … der Blue Chips der Pharmaindustrie beschäftigt. Wenn man moralische Aspekte oder die höchst nicht wissenschaftlich positivistische Frage nach Gut und Böse in die Diskussion einbeziehen will
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Ich lese hier immer ganz fasziniert mit. Bisher habe ich null Ahnung von Pilzen und Pilzsuchen. Ich weiß nur, daß ich sie gerne esse.
Da ich gerne auch mal selber welche suchen und mitbringen würde, hat jemand App- Empfehlungen für mich oder auch Kurse die man besuchen kann?
Einen Pilzerfahrenen zur Pilzkontrolle hätten wir hier im Umkreis, aber bevor ich den zu Endkontrolke aufsuchen könnte, muss ich erst mal was finden. Und um das zu schaffen, brauche ich erst mal Grundlagenwissen über Pilze.
Ich nutze die 123 Pilze App in der Bezahlvariante für theoretisches Wissen. Und wir haben hier „Pilze Mitteleuropas“ von Winkler stehen, da steht eigentlich ziemlich alles drin, was man wissen möchte (und viel mehr). Für den Einstieg sind praktische kleine Pilzführer z. B. aus dem Kosmos-Verlag sinnvoller.
Aber für den Einstieg ins eigene Sammeln finde ich persönlich das Mitgehen mit einem Pilzführer oder erfahrenem Sammeln ratsam bzw. eigentlich nicht verzichtbar. Denn beim Sammeln guckt man nicht nur nach Pilzen, sondern auch nach dem Habitat. Macht Erfahrungen, wo es sich lohnt zu gucken und wo nicht.
Mann und ich, wir kennen uns nicht wirklich gut aus im riesigen Bereich der Lamellenpilze und lassen daher viel Schönes stehen. Trotz noch so guter Literatur würden wir nicht anhand von theoretischem Wissen sammeln (allerdings gibts hier auch keine reguläre Pilzkontrolle).
Kurse bzw. Pilzführungen müsstest Du gucken, was in Deiner Region angeboten wird. Schon frühzeitig im Jahr und immer wieder zwischendurch, zumindest hier sind die rasant schnell ausgebucht. -
Heute war es ergiebig. Nicht viele Steinpilze, nur Zwei (dafür sehr schön) aber einige schöne Hexen, Maronen. Ein paar junge Goldröhrlinge und Hohlfußröhrlinge, Reizker, Pfifferlinge. Ein paar Lila Lacklinge hat der Mann auch mitgenommen. Viele Sandröhrlinge haben wir auch gesehen, die blieben aber stehen.
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Heute zur Kaninchenwurst gekocht: Äpfel, Gelbe Bete, Süßkartoffeln mit Algen, Süßbasilikum und Leinöl.
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Und das ist eine der Sachen, die ich tatsächlich noch nie verstanden habe, wenn mir jemand zu einem homöopathischen bzw. alternativmedizinischem Präparat aus anderen Denkensrichtungen geraten hat: Die Begründung, dass es ja nicht schaden kann und keine Nebenwirkungen hat.
Wenn man nicht weiß, wie und warum genau etwas wirkt, aber von dessen Wirksamkeit überzeugt ist, wieso ist man dann gleichzeitig so überzeugt davon, dass es nicht schaden kann und keine Nebenwirkungen hat?
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Wir sind fündig geworden, und wie. Neben 5 Steigen Trockenpilze gabs für Mann und Schwiegermutter Kartoffelpfanne mit Pilzen und dazu Salat (Wildkräuter, Rote Bete und Gelbe Bete). Für mich mit Frischkäseersatz, Pilzen und Pizzakäseersatz überbackenes Vinschgern-
Making of:Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Teller SchwieMu:
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Meins:Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.