Ich bin eine Warmduscherin und gebe den Hunden meine Wohlfühltemperatur.
Beiträge von Phonhaus
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Schwer. Die Rechtslage erlaubt die Einstufung/Zurückweisung nach Phänotyp ausdrücklich. Es muss nicht im Nachgang der Beweis erbracht werden, dass der Hund tatsächlich entsprechende Anteile gehabt hat. Bzw. müsste ein Gentest nicht mal anerkannt werden.
Klar könnte man versuchen, das im Nachgang juristisch anzufechten und mit Gutachten eine andere Einschätzung zu erzwingen. Im Einzelfall. In der Realität ist das bei einem Hund, der noch in Osteuropa sitzt, extrem schwierig. Und wenn er da ist (und in einem BL ohne komplettes Haltungsverbot) kann man abwägen, ob man nicht nervenschonender und billiger davonkommt, wenn man einfach die Auflagen erfüllt.
Aber ich meine gehört zu haben, dass es tatsächlich Einzelfälle gab, bei denen eine andere Entscheidung erkämpft wurde. Die Frage ist halt, ob man das will, wenn man sich eigentlich einfach nur erstmals einen Hund zulegen möchte.
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Danke.
Für „Der Name des Windes“ ist es leider zu spät und ich ärgere mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich (so halbjährlich) nach Neuerscheinungen gucke
Miss Moon … habe ich schon. Nach dem Dungeon Crawler gucke ich mal. Einen Fitzek haben mir meine Eltern mal vor vielen Jahren ausgeliehen, wollte den eigentlich nicht mehr lesen. Aber bietet immerhin einige Auswahl 
Pierre Jarawan „Die Vermissten“ habe ich mir mal notiert.
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Im Nachbardörfchen (In Hessen) wurde eine Mischlingshündin eingestuft nach einer Kontrolle durch einen Ordnungsbeamten auf Hundesteuermarke. Sprich: Der Hund ist dem Kontrolleur aufgefallen, der hat es gemeldet und dem Halter wurden Auflagen erteilt. Die Hündin wurde nicht eingezogen, musste aber binnen kurzer Zeit Wesenstest und Sachkunde machen. Darüber habe ich es dann mitbekommen, der Halter schlug in der Trainingsgruppe meiner früheren Hündin auf und wir hatten ein paar gemeinsame Spaziergänge zu Trainings- und Sozialisierungszwecken. Von meiner Seite aus wegen des Hunds, für den Halter hätte ich es nicht gemacht. Der ist meiner Einschätzung nach das Risiko mit einer mehr als eindeutigen Staff“mix“hündin bewusst eingegangen und hat gehofft, unterm Radar fliegen zu können. Würde ich niemanden raten.
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Ich kenne hier einen Fall, da ist von einem Geschwisterpaar - beim gleichen Amt - der Rüde eingestuft worden und die Hündin nicht. Im Wissen, dass es Geschwister sind. Beide phänotypisch dem Staff ähnlicher, als ich es hier sehe. Da haben Größe und Verhalten noch eine Rolle gespielt. Und das kann im Vorfeld nicht eingeschätzt werden.
Naja, die Tatsache, dass es Geschwister sind, muss ja nichts heißen. Bei Hunden (und anderen Tieren) kann es doch auch zu einer sogenannten „Doppelbelegung“ kommen, die Welpen also unterschiedliche Väter haben. Gerade bei Straßenhunden gar nicht so unwahrscheinlich.
Danke
Unwahrscheinlich. Die Hunde waren von den körperlichen Merkmalen her nahezu identisch. Der Rüde war nur größer und vom Wesen her deutlich ernsthafter als die sehr freundlich/submissive Hündin.Der zuständige Mitarbeiter hat dann entsprechend zwar taktisch unklug (auf den nachkommenden Shitstorm bezogen), aber völlig in Übereinstimmung mit dem, was sein Job ist, das Augenmaß bei der Hündin weniger streng und beim Rüden strenger angesetzt. Darum geht es ja. Die zuständigen Sachbearbeiter sind weder Rasse- noch Verhaltensgutachter, sondern sollen eine grobe Einschätzung geben, bei der sie zwischen Halterinteresse und Allgemeinwohl abzuwägen haben. Und das ist individuell.
Der Hund kann hier jahrelang ohne Beanstandung laufen, und dann kann es trotzdem passieren, dass sich der zuständige Sachbearbeiter oder das Vorgehen ändern und der Hund auffällt. Das muss man mit einkalkulieren, wenn man Hundeeines entsprechenden Phänotyps üvernimmt. -
Ich suche gerade die Kategorien zusammen. Kleine Frage zu 11: Das wäre „Die kleine Raupe Nimmersatt.“
Kann man das wirklich als Buch rechnen?

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Bin gerade beim Sortieren der Bücher für die Bücherchallenge 2026 und brauche Bücher, due mir
1. empfohlen und von denen mir
2. abgeraten wird.
Habt Ihr da was für mich?
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Es fehlen völlig die ausgeprägte Backenmuskulatur, die schon der Staffwelpe hat und die charakteristische Mandelform der Augen. Der Schädel ist insgesamt nicht breit genug. Die Körperform passt überhaupt nicht.
Ich gebe zu bedenken, dass absolut nicht zwingend erforderlich ist, dass die begutachtende Person eine Hundekenntnis hat, die Feinheiten wie „da fehlt die ausgeprägte Backenmuskulatur“ überhaupt erkennt…. Da reicht meiner Erfahrung nach ein „der sieht aus wie ein Staff-Mix“ und fertig.
Hab ich ja auch genau so geschrieben, oder?

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Das kann man natürlich probieren. Aber ich würde mir davon nicht viel erwarten. Zumindest das Amt hier vorort würde darauf antworten, dass es nicht ihr Job ist, eine Importempfehlung vorab auszusprechen oder anhand eines Fotos zu beurteilen, ob ein Mitarbeiter irgendwann einmal eine entsprechende Einschätzung abgibt.
Ich kenne hier einen Fall, da ist von einem Geschwisterpaar - beim gleichen Amt - der Rüde eingestuft worden und die Hündin nicht. Im Wissen, dass es Geschwister sind. Beide phänotypisch dem Staff ähnlicher, als ich es hier sehe. Da haben Größe und Verhalten noch eine Rolle gespielt. Und das kann im Vorfeld nicht eingeschätzt werden.
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Welche Defizite seien das und woher kommt die Quantifizierung „in der Regel“?