Beiträge von Phonhaus

    Abgeschlossen:

    27. Lies ein Buch mit einem kontroversen Thema

    Rolf Wiggershaus: Die Frankfurter Schule

    Eine gelungene Einführung des Wirkens dieses Zusammenschlusses verschiedener Wissenschaftler zu ihrer Zeit, zu ihren Nachwirkungen und natürlich zu den Kontroversen, die die sogenannte „Frankfurter Schule“ von Beginn an begleitet haben.

    8. Lies ein Buch mit einem nicht-menschlichen Gegner/Antagonist

    Mary E. Garner: Das Buch der gelöschten Wörter - Der erste Federstrich

    Ganz nette Fantasy über die Fähigkeit, in Buchwelten zu reisen. Gibts bei Skoobe zu leihen. Kaufen würde ich es mir nicht, dazu ist die Story doch zu belanglos. Der Antagonist ist eine „Skizze“, eine Figur aus einem nicht vollendetem Buch.

    18. Motto blau: Lies ein Buch mit blauem Cover oder Buchrücken, Titel mit dem Wort "blau" oder Autorname mit "blau" …

    Mary E. Garner: Das Buch der gelöschten Wörter - Zwischen den Seiten

    Siehe Info unter 8. Es ist der zweite Band und der Eindruck bleibt identisch.

    Hat Peggy was an der Schilddrüse? Dann würde ich Biotin nur in Absprache mit dem Tierarzt verfüttern, weil es die Blutwerte verfälschen kann.

    Ansonsten ist das aus der Ferne und ohne Foto schwer zu sagen, ich würde sie ggf. mal einem Groomer vorstellen. Ronja hatte eh grottiges Fell, gelitten hat es dann später noch unter der Niereninsuffizienz. Aber da gibts ja viele unterschiedliche Möglichkeiten. Empfindlich mit der Verdauung ist Peggy ja auch, wenn ich es richtig im Kopf habe.

    Wir waren heute Wandern und Einkehren und hatten trotz Plusgraden Schnee, weil wir höher hinaus sind :smile:

    Es gab als Vorspeise Vitello Tonnato für den Mann und Ciabatta und Pizzabrot mit Knobitunke für mich. Als Hauptgericht Ragú Wildschein zu Pasta für den Mann, Heilbutt auf Zitronenbandnudeln für Mann, Hunde und mich (die Hunde haben einen Teil Heilbutt mit Rest Brot, ich hatte einen Teil Zitronenbandnudeln, der Mann den Rest :smile:).

    Ich wollte wenig essen, weils heute Abend zur Resteverwertung noch Kimchisuppe mit asiatischen Nudeln, Seidentofu und Algen gibt.

    Erst Lillys Mäntelchen ausziehen und abputzen (Lilly ist skeptisch):

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    Dann darf nach dem Händewaschen Essen gefasst werden:

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    Ich weiß im Forum haben alle immer perfekt passende Geschirre. Meine Hunde hatten sowas noch nie. Die sind mit Geschirr immer anders gelaufen als ohne. Dabei habe ich mir bei meinem aktuellen Hund sehr viel Mühe gegeben ein möglichst wenig Einschränkendes zu finden, weil sie es so oft tragen muss.

    Endlich mal jemanden, dem es genauso geht wie mir. Ich hab ehrlich gesagt, aber nur für Puck mal ne Weile gesucht. Für den Rest hab ich es gar nicht erst versucht. Aber hier muss auch keiner an der Schlepp laufen. Und wenn Flip mal wieder vor Hormonen nicht denken kann, kommt die Flexi ans Halsband und da darf er dann halt nicht dran rennen.

    LG Anna

    Geht mir mit Lilly mit ihren „fast aber nicht ganz“ Windhundmaßen ähnlich. War ich froh, als wir für sie kein Panikgeschirr mehr gebraucht haben.

    Kleidung hasst sie auch. Hier gibts als Kompromiss kaum was Raschelndes. Auf Regengassi kann ich dank HO und Leben im „Schönwetterkessel“ fast komplett verzichten, daher geht das auch.

    Beim Halsband hätte ich noch keinen Unterschied zwischen mit und ohne festgestellt. Momo word um den Hals eh kurz geschoren, da ist es keine Belastung fürs Fell oder die Haut. Und Lilly muss halt wegen des Trackers.

    OT, aber ganz passend: Ich finde es immer wieder interessant, wie unterschiedlich so eine Frage aufgefasst wird. Für Manche ist die Frage: „Wie machst Du/Ihr es?“ Für Andere ist die Frage: „Was halte ich davon, wie die Anderen es machen?“

    Nunja, aber man kann es ja auch auf beide Arten sehen und dabei gleichzeitig indirekt beantworten, dass man gar nicht auf die Idee käme, Freilauf nur als Freilauf zu sehen, wenn Hund nix um hat (und dass man eine eigene Schublade hat für Menschen, die das anscheinend anders sehen. Für mich ist das in unserem Umfeld ein Signal für: "Um Himmels willen. Ein Selbstverwirklicher. Schnell weg, so lage man noch kann.")

    Klar, da macht jeder seine eigenen Erfahrungen und jeder schreibt von einem anderen Umfeld aus. Das macht so pauschale Aussagen wie die in dem Eingangsbeitrag Zitierte auch so unsinnig.

    Ich erlebe es hier tatsächlich zu 95% so, dass die Hunde, die Freilauf kriegen, das auch können. Da ist es mir dann egal, ob die ein Halsband/Geschirr dran haben oder nicht. Die belästigen uns nicht, wir belästigen die nicht und Kontakt gibts, wenn abgesprochen. Passt.

    Städtisches Umfeld heißt bei uns, dass wir auf dem Markt oder einer Veranstaltung sind, da wäre ich auch mit Ronja nicht auf die Idee zum Ableinen gekommen.

    Das Argument, dass man im Eskalationsfall besser trennen kann, wenns doch mal aus dem Ruder laufen sollte, das hat definitiv was für sich. Bei Hunden, die entsprechend ticken, würde ich hier aber nicht nur das Halsband, sondern auch die Leine dran erwarten.

    OT, aber ganz passend: Ich finde es immer wieder interessant, wie unterschiedlich so eine Frage aufgefasst wird. Für Manche ist die Frage: „Wie machst Du/Ihr es?“ Für Andere ist die Frage: „Was halte ich davon, wie die Anderen es machen?“

    Das ist dann halt was, was „Trainingsphilosophien“, wie sie z. B. hier im Eingangsbeitrag angebracht worden sind, füttert und ihnen Zulauf verschafft.