Beiträge von Phonhaus

    Ich lese gerade gemütlich, Schatz guckt Film (irgendwas Deutsches mit Madness). Auf einmal ein lautes Ereifern: „Ein gelbes Faultier. Gelb. Ein Faultier! Wieso?“


    Ich gucke von meinem Buch hoch - Stein des Anstoßes ist offenkundig eine gelbe Plüschfigur. Ich frage zurück: „Wieso blaue Monster?“ Er:


    „Aber blaue Monster sind doch immerhin möglich“.


    :???::emoticons_look::drgreen::drgreen:

    Ich schließe mich da gerade mal an:


    So lange ist Euer Neuzugang noch nicht bei Euch, Ihr habt wahrscheinlich noch nicht alle Verhaltensfacetten kennengelernt - und was ihn möglicherweise auch triggert. Kontakt mit Kindern würde ich daher echt nur dosiert und unter sorgfältiger Überwachung zulassen. Bedenkt: Er ist auf ganz andere Lebensverhältnisse sozialisiert worden. Lasst Euch und ihn erstmal Zeit, einander wirklich gründlich kennenzulernen.

    bad_angel


    Das kann man so pauschal nicht sagen. Die Freibeträge auf Renten sind derzeit ja noch - meine ich - ein Stück weit altersabhängig. Und maßgeblich ist ja ohnehin das zu versteuernde Einkommen. Als Beispiel:


    Meine Mutter lag mit ihren Renteneinkünften deutlich über den Freibeträgen. Da sie aber erst Ausgaben für häusliche Pflege und dann Ausgaben für die Pflegeunterkunft hatte, die steuerlich anrechenbar sind, hat sie eine Nichtveranlagungsbescheinigung erhalten. Die muss aber beantragt werden. Dabei wird dann geguckt, ob für die Zukunft zu erwarten steht, dass das zu versteuernde Einkommen (also Einkünfte abzgl. anrechenbarer Ausgaben) über den Freibeträgen liegen.

    @Karelia


    Nein, Du verstehst nur meiner Meinung nach etwas falsch. Wertschätzender Umgang mit Menschen, deren Reaktionen zu einem Thema man erforschen möchte, gehört auch abseits der direkten Interviews und nach Abschluss der Arbeit ganz klar zur wissenschaftlichen Ethik. Und das, was Du an Reaktionen bei Dir und den Studentinnen beschreibst, ist leider alles Andere als das.

    Huhu :winken:


    Google mal nach „physiologischer Haltung.“ Wichtig ist vor allem, dass Du Dich in Deiner Haut wohl und sicher fühlst, das zieht am meisten. Und freie Atmung, also Bauch locker und Hals nicht überstreckt (Hängebauch + Doppelkinn und Du bist eine Königin ;)). Ein sicherer Stand hilft auch. Gegen angespannte Gesichtszüge und sonstige Verspannungen hilft z. B. progressive Muskelentspannung.


    Das ist aus meiner Sicht die Basis für eine körpersprachliche Kommunikation. Buchempfehlungen von aktuellen Autoren habe ich nicht, angelesen habe ich mir Einiges von Bloch.


    Hilfreicher fand ich eine Trainingsstunde mit Aufzeichnung, bei der die Trainerin mit mir mal meine unbewussten Signale aufgezeigt hat.

    Finde ich auch. Und noch zur Ergänzung: Wissen um Methoden nutzt viel, aber noch wichtiger ists, sich ins fremde Wesen und seine Bedürfnisse einfühlen zu können und Respekt davor zu haben. Gerade wenn alles anders kommt als erwartet.


    Das Lilleby möchte auch, dass ich weiter mitlese :nicken:

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