Beiträge von Phonhaus

    Tierheim probiere ich nochmal, aber ich glaube, die mögen auch nicht lagern.


    Du wirst es nicht glauben, es haben mir einige ernsthaft „Bares für Rares“ vorgeschlagen - zumindest für die Ölgemälde. Oder so professionelle Verkäufer, da gibts ja auch wohl TV-Formate zu. Vorher lasse ich mich teeren, federn und vierteilen.


    Und die Ölbilder hängen jetzt größtenteils im Treppenhaus.

    Halb Frage, halb genervt: Ich sortiere gerade Lithographien aus dem Nachlass meiner Mutter, die bei der Haushaltsauflösung nicht mit weggekommen sind. Zu schön und schade zum wegschmeißen, aber die Künstler sind in Deutschland nicht bekannt genug, dass es sich für ein Antiquariat, eine Galerie oder Ebay lohnen würde - den Aufwand mag ich mir eigentlich auch sparen. Meine Freunde sind schon versorgt.


    Sie zum Verschenken an den Straßenrand zu stellen, da macht das Wetter nicht mit. Ebenso nicht beim Feuerchen :D


    Hat hier vielleicht jemand noch ne zündende Idee?

    Rauchen war halt vor einigen Jahren noch völlig üblich und nicht hinterfragt. Ich erinnere mich an frühere politische Diskussionsrunden im Fernsehen (das waren die Dinger da vor Talkshows, bei denen man wirklich noch über ein Thema und nicht über sich gesprochen hat), bei denen man die Akteure nur durch Nebelschwaden gesehen hat (was ganz oft kein Fehler war) :D Mir fällt es eher auf (als Nichtraucherin wohl gemerkt), wie wenig es heute im öffentlichen Leben stattfindet.


    Vielleicht werde ich irgendwann nochmal versuchen „Juliette“ oder „Justine“ anzutesten in der Hoffnung, dass die nicht so unendlich öde sind und ich die Faszination nachvollziehen kann, die de Sade bis heute ausübt. Aber erstmal brauche ich Pause von diversen Körperöffnungen. Lese stattdessen erstmal die Kurzgeschichtensammlung von Neil Gaiman.

    Ich merke gerade, dass, wenn ich es richtig sage, was ich meine, das beim Hund ankommt. Ich sag ihr "ne, jetzt nicht, lass mich in Ruhe". Logisch, das ist kein Kommando, das der Hund versteht. Aber der Satz ist für mich und meine Körperhaltung/-Sprache, die dann wiederum bei ihr ankommt.

    Nach dem Satz ist der Hund heute und gestern tatsächlich vom Sofa abgedreht und ins Körbchen gegangen :shocked:

    Der Witz dabei ist: Du sagst es ja verbal nicht dem Hund, sondern Dir;) Das hilft Dir selbst, Dir Deinen Wunsch bewusst zu machen und so klar auszudrücken und zu senden, dass auch der Hund es versteht.


    Ist ne gute Möglichkeit, wenn man selbst noch etwas unsicher oder nicht ganz klar ist.

    Dann bin ich froh, dass ich es gestern strikt abgelehnt habe, als mein Mann es für mich aufnehmen wollte.


    Ich habe im Rahmen der Challenge versucht, die „120 Tage von Sodom“ zu lesen und werde es vor knapp der Hälfte abbrechen. Nicht aus Ekel (wiewohl vorhanden), oder Schockiertheit (nicht vorhanden) sondern aus entsetzlicher Langeweile. Das de Sade als einer der Meilensteine bei der Entwicklung einer vollständigen Kenntnis der Psychologie der Menschheit gilt: Meinetwegen. Kein Grund, es zu lesen.