Beiträge von Phonhaus

    Buchserien gesucht. Was kennt ihr , was könnt ihr empfehlen. Fantasy und SiFi. Serie geht übrigens erst bei mehr als 5 los. :D Alles andere sind Triologien und Quadrologien oder zwei Bände. Kennt ihr da was? Über empfehlungen würde ich mich freuen.

    PS. Vampire sind nicht Fantasy sondern Menschengeschichten mit langen Zähnen. Wherewölfe sind das selbe nur mit Fell. :D

    Science Fiction Serien: Immer wieder Iain Banks mit seinen „Culture“ Romanen. Älter, aber zeitlos. Ob man Asimov heute noch gut lesen kann, weiß ich nicht, aber die Foundation-Reihe ist ein verdienter Klassiker. Wenn man auf Military SF steht die Barrayar-Bücher von Lois McMaster Bujold. Wenn Du eine Quadrologie auch akzeptieren könntest (und darüber hinwegsehen kannst, dass sich der Autor in später zu einer recht fragwürdigen Gesinnung gewandelt hat: Die beiden Hyperion- und die beiden Endymion-Bücher von Dan Simmons.


    Als Autorin von Fantasy und SF empfehlenswert - wenn wohl auch für Deine Bedprfnisse zu kurz: Ursula K. LeGuin.

    Fantasy: Die „Siel der Götter“-Reihe von Steven Erikson finde ich persönlich Längen besser als das so gehypte „Lied von Eis und Feuer“. Nett und amüsant ist die „Harry Dresden“ Reihe von Jim Butcher.


    Tad Williams hat zwar Quadrologien geschrieben, aber sowohl Otherland als auch Osten Ard zählen mehr als doppelt :smile:

    David Eddings graben sie gerade wieder aus. Das konnte ich mit Mitte 20 begeistert lesen, heute ginge es nicht mehr an mich.


    Mein Mann mahnt mich eindringlich an den Wüstenplaneten, Frank Herbert. Da taugen mMn aber nur die ersten 3 was..

    Ich hatte ja einen wirklichen Angsthund.

    Der hat bei Panikattacken auch nach Jahren ohnehin nicht gefressen und auch nicht ausrechend getrunken.

    Die verläßlichen Abläufe, dauerhafte Erfüllung der Grundbedürfnisse, völlige Gewalt-/ Zwang-losigkeit, haben erst den "Kopf geöffnet".

    Also ein Lernen und den Aufbau von "normalen" Beziehungsstrukturen ermöglicht.

    Genau so erlebe ich das hier auch. Übrigens nicht nur bei Panikattacken. Das allermindeste Anzeichen von Druck oder Stress in Zusammenhang mit Futter (mit der interessanten Ausnahme der „Napffreigabe“) sorgt hier dafür, dass das Futter gemieden wird.

    Soo riesig finde ich die Erwartungen in diesem konkreten Fall nicht :ka: Aufgeschlossen und freundlich Menschen gegenüber, stabiles Wesen, unter Führung der Mutter dabei sein und - vielleicht - mal Stress anzeigen. Von massiven unkontrollierbaren und unerwarteten Zornesausbrüchen, die der Hund einschätzen und aushalten lernen müsste, habe ich hier nichts gelesen.

    Mit Hundeerfahrung und der Bereitschaft, sich weiter schlau zu machen und beraten zu lassen, sind das doch gar nicht so schlechte Vorbedingungen.

    Wir haben bei gleicher Konstellation Gassigänger. Nicht für die 6,5 Stunden, sondern falls mal der Zug ausfällt oder der Bus, außerplanmäßige Überstunden, dringende Termine nach der Arbeit anfallen etc.

    Wenn Ihr das kategorisch ausschließen könnt, sehe ich da auch kein Problem drin. Eins einberechnet: Ältere Hunde können unter Umständen nicht mehr so lange einhalten.

    GIB! MIR! EINEN! KEKS!!!11!!11

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