Beiträge von Phonhaus

    vivipa


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    „Therapiehund“ ist in Deutschland eine feste Bezeichnung für Hunde, die gezielt in tiergeschützter medizinischer bzw. therapeutischer Behandlung eingesetzt werden.


    Für „Service Dog“ dürfte „Assistenzhund„ oder „Behindertenbegleithund“ eher das Pendant sein.


    Hunde im privaten Arbeitseinsatz werden überwiegend als „Gebrauchshunde“ bezeichnet. So z. B. Jagdgebrauchshunde, Koppelgebrauchshunde ...


    Hunde im polizeilichen oder militärischen Dienst sind „Diensthunde“.

    Ich war ja einige jahrelang bei uns im Unternehmen verantwortlich für die Organisation des Teams für Beschwerdebearbeitung - und aus der Erfahrung heraus: Menschen machen Fehler. Auch gut und seriös Arbeitende. Alleine aus der Schilderung also Rückschlüsse auf die allgemeine Seriosität zu ziehen finde ich gewagt.


    Nichtsdestotrotz: Wenn Du jetzt lieber Abstand nehmen möchtest, dann tue das. Bei Vielen der Orgas im Auslandstierschutz gibt es immer wieder durchaus berechtigte Kritik. Ich selbst habe Tierschutzhunde, aber würde nicht zu einem „Blindimport“ tendieren, weil da einfach viel schief gehen kann.

    Für mich ist übrigens „Perfektion“ auch nochmal was ganz Anderes als funktional, ohne hohe genetisch bedingte Krankheitswahrscheinlichkeit und erwünschte, aber Leid verursachende Merkmale. Und nach „Perfektion“ zu suchen birgt doch gerade wieder die Gefahr von Übertypisierung mit sich.


    Gesunde Rassen wären aus meiner Wertung heraus solche, bei denen das Hundeindividuum eine gute Chance hat, fit und beweglich ein hohes Alter zu erreichen und sich während des größten Teil seines Lebens mit Freude und ohne Schmerzen bewegen und beschäftigen zu können.


    Und da sehe ich eine ganze Menge mehr als die, die bisher genannt wurden.

    Hier wird auch gegrillt, nach Spaziergang. Nach Wochen das erste Mal mit einem befreundeten Pärchen. Ichbin mit der alten Hundedame schon zurück und bereite vor:


    Der vegetarisch/vegane Teil:


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    Der Fisch:


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    Fleisch gibts auch, aber da weiß ich nicht, wo mein Mann es hingepackt hat.

    Hier gehts, finde ich, schon wieder in eine Richtung, die Durcheinander gehen kann. Dem einen schwebt bei dieser Frage ein Hund a la Jack London vor, der sich ganz prima in der Wildnis alleine durchschlagen könnte. Dem Anderen ein Hund, der optimal an das angepasst ist, wofür es die Gattung Hund gibt: Das Zusammenleben und die Arbeit (auch soziale Arbeit) mit dem Menschen. Im jeweiligen Kulturkreis.