Stimmt. Dann weiß ichs nicht, ich kenne nur die beiden.
Beiträge von Phonhaus
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Eigentumsrecht ist auch Klientelpolitik - was willst Du mit Deinem letzten Satz sagen?
Dann gib doch gleich mal deine Brieftasche her...

Nö. Ich klau Dir lieber Deine. Dürftest Du ja nichts dagegen haben

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Eigentumsrecht ist auch Klientelpolitik - was willst Du mit Deinem letzten Satz sagen?
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Ja, natürlich sollte man immer bei der eigenen Wahrnehmung angefangen. Aber genau das ist mir der Eröffnung des Threads ja auch passiert, meine ich. Deshalb kann ich die teils sehr heftigen Reaktionen (womit ich nicht Deine meine) teils schon und teils nicht nachvollziehen.
Bei solchen Themen hab ich so das Gefühl, fühlt sich jeder sehr schnell getriggert, der es auch nicht mag, dass man ihm in die eigene Hundehaltung reinredet.
Der Grat zwischen notwendiger Intervention, übergriffiger und verletzender Einmischung und ungefragter herablassender Belehrung ist sehr, sehr schmal und sehr individuell.
Ergibt sich daraus, dass man weggucken muss, wenn ein Geschöpf leidet? Ich denke nicht. -
Und deshalb ist erstmal direkt reden ein guter Weg
Aber hier hat der/die TE schon geschrieben, dass er/sie es selbst beobachtet und versucht hat zu reden.
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Stimmt - Dogs-with-Soul habe ich übersehen und mich selbst sehe ich.
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Ich freue mich über jeden, der loswerden will

Gegrillte ZucchiniZucchinihälften gefüllt mit Lachs und CousCous, dazu Safran-Orangensauce
Ratatouille
Putengulasch mit Zucchini und scharfer Tomatensauce
Verschieden gewürzte eingemachte Zucchinihappen (halten sich)
Veggie-Moussaka mit Zucchini statt Aubergine
Zucchini-Kartoffelpfanne
Zucchini-Kartoffelpuffer
Zucchinisalat
Zucchinikuchen
Pizza oder Fladen mit Zucchini
Zucchiniaufstrich
Zucchinisuppe
Risotto mit Zucchini
Gemüsecurry
...
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Glückwunsch, Yumimaru

Das Foto von Manus Hundewelt ist nicht zu sehen. -
Heieiei, was geht denn hier ab?

Also da haben hier im Forum aber schon einige Leute bei Weitem detaillierter und mit bei Weitem mehr „Wiedererkennungswert“ über ihre Nachbarn geschrieben und sich über Handlungen beschwert, ohne dass da im Mindesten eine ähnliche Reaktion kam. Ohne das Anliegen dahinter, sich zu vergewissern, ob da das eigene Unrechtsempfinden übermässig reagiert oder ob man doch noch weiter am Ball bleiben soll.
Zu Deiner Frage: Ohne stichhaltige Beweise können die Behörden leider nicht viel tun. Ein Tier ist Eigentum, und wenn Verstöße gegen das Tierschutzgesetz nicht sichtbar sind, gibts auch keine großartige Handhabe. Dass viele Leute eine Anzeige unterzeichnen kann halt tatsächlich auch eine örtlich organisierte „Hexenverfolgung“ sein (was ich hier nicht unterstellen will, nur zur Verdeutlichung des Hintergrunds) und deshalb wird da halt auch nach anderem geguckt.
Die Presse einzuschalten halte ich an dieser Stelle für den falschen Weg. Das kann dann nämlich eine heftige Eigendynamik entwickeln. Die Möglichkeiten sonst:
- Selbst mit den Leuten reden. Ggf. auch immer wieder- Den örtlichen TSV einschalten und bitten, mit den Leuten zu reden
- Ggf. anfragen, ob sie den Hund abgeben würden
- Tatsächlich beobachtete Verstöße gegen das Tierschutzgesetz möglichst neutral formuliert anzuzeigen.
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Ich meinte die Challenge. Mir hat zwar nicht jedes Buch gefallen, aber insgesamt habe ich doch Einiges entdeckt, was ich ohne die Challenge nicht entdeckt hätte.
Und ab Mitte Juli hab ich Urlaub, den wir dem alten Hund zuliebe viel daheim verbringen werden