Der Oxalsäuregehalt steigt und schädigt den Geschmack.
Ende der Rhabarberernte ist hier nach Johanni, sollte also die Woche noch möglich sein.
Edit: Schaefchen2310 war schneller.
Der Oxalsäuregehalt steigt und schädigt den Geschmack.
Ende der Rhabarberernte ist hier nach Johanni, sollte also die Woche noch möglich sein.
Edit: Schaefchen2310 war schneller.
Ok. Ich musste ganz ehrlich auch erstmal heftig schlucken, als ich den Eingangspost gelesen habe, aber das war ja schon Thema. Ich verlinke Dir erstmal den Rumänen-Thread für eiteren Austausch:
Schönes und Schweres - zeigt Eure Rumänen
Dann die Frage: Weißt Du etwas Genaueres darüber, wo die Kleine herkommt? Ist die abgegeben worden, auf der Straße aufgesammelt worden oder im Shelter geboren? Hat sie überhaupt schon Vorerfahrungen mit Menschen und kennt diese als Sozialpartner?
Dass ein Hund in dem Alter weder ein „Nein“ kennt noch es einordnen kann, wenn man ihm was wegnimmt, ist an sich normal. Es sei denn, er hat es beim Aufwachsen in liebevollen Händen gelernt. Und je nach Art ihrer frühen Sozialisation ist sie mit allem hier heillos überfordert. Du hast ihr aus ihrer Warte lebensgefährlich bedroht, deshalb hat sie so geschrieen. Dass Du nur ihr Bestes willst, kann sie ja nicht wissen. Sie fühlt sich völlig auf sich gestellt. Und da setzt nun Dein Job ein:
Sei ihr ein liebevoller verlässlicher Partner und vermittel ihr geduldig, was Du von ihr möchtest. Damit sie Grenzen gut akzeptiert, die Du ihr setzt, sollte sie Vertrauen zu Dir haben und gelernt haben, dass Du für sie sorgst. Und dass es sich für sie lohnt, mit Dir zusammen zu arbeiten. Das geht, indem sie bei Dir Schutz, Sicherheit, Struktur und natürlich auch Spaß und Leckerchen findet. Geh langsam und in kleinen Schritten bei der Ausbildung vor. Erstmal das Wichtigste in kleinen Dosen, Ihr habt noch ein Leben lang Zeit.
Der Empfehlung zu einem Trainer mit Erfahrung mit Auslandstierschutzhunden schließe ich mich an. Und noch ein Buchtipp: „Hoffnung auf Freundschaft.“
Hat sie denn alle nötigen Impfungen und Untersuchungen und ward Ihr schonmal beim Tierarzt?
Ah, okay. Dann muss ich da mal gucken, wenn ich mich das nächste Mal verlaufe ![]()
Es ist immer wieder im Gespräch, Assistenzhunden die gleichen Rechte einzuräumen wie Blindenbegleithunden. Der Bundesrat hat letztes Jahr eine Aufforderung an die Bundesregierung erlassen, einen entsprechenden Gesetzesentwurf auf den Weg zu bringen. Das ist aber noch nicht passiert.
Da es noch keinen geschützten Beruf für die Ausbildung von Assistenzhunden gibt und keinen normierten staatlich anerkannten Prüfungen wird das mE noch ein weiter Weg sein, bis es soweit ist. Bis dahin ergeben sich „Sonderrechte“ mittelbar aus dem AGG (unter dem Stichwort: Barrierefreiheit). Heißt:
Wenn Du aufgrund einer Beeinträchtigung nachweislich darauf angewiesen bist, dass Dich Dein Hund zu einer Dienstleistung begleitet und Du diese ansonsten nicht in Anspruch nehmen könntest, dann hättest Du gute Argumente, das im Zweifelsfall durchzusetzen.
In der Praxis wird das kompliziert sein, wenn Deine Umgebung da nicht von sich aus kulant reagiert.
Es gibt viele Vereine für die Ausbildung von Assistenzhunden, die bieten auch Erfahrungsaustausch an. Ansonsten schau mal hier, vielleicht ist dieser Beitrag vom ZDF interessant für Dich:
Hier ist heute heiß, heißer am Heißesten und dafür für ab morgen mittag Weltuntergang angesagt. Dabei hätte ich gerne gegrillt ![]()
Ja, aber das sagt Dir doch nicht, wo Du gerade stehst, oder? Mittlerweile habe ich auch meistens mein iPad dabei und da ist die Kompass App drauf. Und ich kenne mich langsam hier im Wald auch ganz gut aus, da klappt das. Habe mich ewig nicht mehr verlaufen.
Aber mein Problem früher war, dass ich es immer geschafft habe, von den gut markierten Wanderwegen abzukommen (Karten hatte ich ja mit). Und, wie gesagt, ich war ewig und 5 Tage Smartphone-Verweigerer, deshalb gabs dann so ein frühes Navi fürs Handgelenk.
Ich hab erst seit 4 Jahren ein Smartphone. Das hilft aber auch mitten im Wald meistens nicht weiter, kein Empfang.
Lacht nicht. Den hat mein Mann mir geschenkt. Nach dem Xten Anruf in der Art: „Ich steh hier im Wald und da steht eine Gruppe großer Eichen an einer Wetterschutzhütte und vor ein paar Metern kam ein Wanderhinweis nach Glashütten - wo muss ich hin?“ Oder: „Ich steh jetzt irgendwo im Wald bei Rodenbach vor einem abgezäunten Gelände mit einem Schießplatz - wie komme ich zurück auf die Birkenhainer Straße?“
Der Garmin hatte zwar keine Karte, aber er hatte die bisher gelaufene Strecke mitgezeichnet und man konnte sehen, ob man in die richtige Richtung zurückläuft.
OT Ende ![]()
Fettucchine mit buntem Mangold, Oliven und kleinen Pimientos in Paprika-Knobirahm.
Ich hatte einen Garmin am Handgelenk wg. Hang zum Verlaufen
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