Wird langsam OT, daher Spoiler:
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Dann hättest Du quasi Inspektoren, die zweimal jährlich aufschlagen, ausdeuten, wenns zu viele sind und den Auftrag geben, die „Hoffnungslosen“ auszusieben. Die dann der der Ethikkomission vorgestellt werden, nach der dann jemand die „Tötung, weil unerwünscht“ übernehmen muss.
Das ganze dezentral, weil das kommunale Obliegenheit ist.
Neben den Verwaltungskosten und der nicht unerheblichen psychischen Belastung für die Involvierten mag ich mir den Aufschrei und die medialen Reaktionen samt Rettungsaktionen für „Otto, Gerda, Schnüsschen...“ gar nicht ausmalen, wenns in einer Kommune mal dazu kommt. Und so was mögen kommunale Entscheidungsträger gar nicht. Deshalb halte ich das für verhältnismäßig schwer realisierbar.
Da, wo der Staat voll finanziert, hat er ganz andere Möglichkeiten zum Durchgreifen als da, wo er in ein zumindest teilweise fremdfinanziertes Vereinsgeschehen eingreift.