Unterschiedlich - wie eben auch Hundeinteressen unterschiedlich sind. Aber im Endeffekt bedeutet es für mich: Der Hund darf seinen Interessen nachgehen und mich in der Zeit nur peripher auf dem Schirm haben. Wenns offline ist: Eine Grundansprechbarkeit sollte da sein und bereits ausdiskutierte Grundregeln auch gültig, die Möglichkeit zum unkomplizierten Einholen von Aufmerksamkeit sollte auch gegeben sein, aber sie wird in dieser Zeit auch nur wenn nötig eingefordert.
Je nach Interessenlage des Hundes halt ein eher entspanntes Umherdaddeln.
Das wäre bei Ronja z. B. ausgiebiges konzentriertes Schnüffeln, stehend in die Gegend gucken, mal was anstupsen. Bei Lilly geht das nur in Verbindung mit Bewegung, da wird nach Verstecken Ausschau gehalten, mal ne Böschung hoch und runter gehüpft, Löcher werden begutachtet. Ronja ist grundlegend viel entspannter als Lilly. Bei einem sehr nervösen bzw. sehr leicht erregbarem Hund, der sich draußen auch nicht sicher fühlt, ist das mit den Hundedingen nicht so einfach.