Ich denke auch, dass ein örtlicher Schlag Hirtenhund mitgemixt hat, auf den Kangal käme ich aber nicht.
Beiträge von Phonhaus
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Ich fand „Maler der fließenden Welt“ auf ruhige, wenig spektakuläre Weise sehr beeindruckend, es geht um Lebenslügen und langsame Teilerkenntnis - und nebenher erfährt man etwas über die Gesellschaft.
Stilistisch nicht das Beste, aber mir hat es gefallen. Es geht halt mehr um das Innere als um eine „Story“, das muss man mögen.
„Puppenmord“ ging irgendwie gar nicht an mich, obwohl ich britischen Humor an sich mag.
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Erinnert mich ein wenig an einen Hund eines früheren Forenmitglieds - Dako. Nur die Scheckung am Körper fehlt. Wie hoch, wie schwer?
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Küche blieb kalt, es gab Laugenstange mit Spundekäs, Grillgemüse und Radieschen.
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Ronja schwamm wie ein Otter, schwimmt trotz Alter noch gelegentlich und kannte da auch kein Ende. Nachdem sie sich in jungen Jahren eine amtliche Wasserrute zugezogen hat, haben wir es rationiert.
Lilly schwimmt nicht. Wenn überhaupt tieferes Wasser, dann läuft sie drüber

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Höchstwahrscheinlich ist es dann - genau sieht mans nicht - auch ein uralter Birkenpilz. Auf jeden Fall ein alter Rauhfußröhrling.
Bei uns gabs dieses Jahr einige seiner Verwandten - Hainbuchenrauhfüße. War aber auch das einzige, was es vermehrt gab, weil sehr. Und für die nächsten 16 Tage weiter kein Regen in Aussicht. Ich krieg langsam echt miese Laune ...
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Wir drücken die Daumen mit und wünschen Euch eine baldige harmlose Diagnose.
Erfahrungen mit solchen Symptomen habe ich nur mit Mann, nicht mit Hund.
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Das ist schlicht eine Form von Folter.
Unsinn. Wölfe sind Hunde geworden, weil sie sich freiwillig dem Menschen angeschlossen und untergeordnet haben. Ich habe nichts zu verschenken...
Davon ab noch inhaltlich dazu: Menschen haben den „Wolf“ bzw. Pariahunde als Sozialpartner u. A. deshalb akzeptiert, weil deren überlegenen olfaktorischen Fähigkeiten wichtig für sie waren.
Ein Deal, klar. Und ebenso klar ist der Deal heute ein anderer, wir sitzen auch nicht mehr in Urzeitsiedlungen ums Feuer.
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„..ist das nicht ein extrem hoher Preis?“
Die Frage hat er/sie schon beantwortet: „Nix zu verschenken ...“
Da kommen wir auf keinen grünen Nenner. Ich persönlich freue mich nämlich immer, wenn ich was zu verschenken habe. Über diese Diskrepanz hinweg lässt sich auch schlecht diskutieren.
Dann vielleicht einfach in Deinem Eigeninteresse: Ich habe etliche Jahre einen Hund ehrenamtlich Gassi geführt, der wegen genau solcher Ausbildungsansätze nahtlos nach vorne Richtung Kehle gegangen ist, wenn er grob angepackt wurde. Blaffen hat schon gereicht, dass er deutlich gezeigt hat, dass gleich Schluss mit lustig ist. Abgesehen davon ein Traumhund.
Zur Führung gehört, ein souveräner, verlässlicher und für den Hund verständlicher Sozialpartner zu sein. Und genau das ist zumindest der geschilderte Ansatz nicht.
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Nun denn. Von aller Situationskomik abgesehen ist es an sich einfach traurig. Um es vielleicht nochmal zu verdeutlichen: Es geht bei dem geschilderten Erfahrungsbericht nicht um eine situativ angemessene und für den Hund verständliche Korrektur, sondern darum, dem Hund möglichst lebenslang die freie Erkundung der Umgebung mit seinem wichtigsten Sinn gewaltsam zu verwehren. Als würde Dir jemand eine undurchsichtige Brille aufsetzen und Dir eins um die Ohren hauen, wenn Du sie abnehmen willst. Um Dich damit unter seine „Führung“ zu zwingen. Und das ganze als „Erlösung“ für Dich feiern.
Abgesehen davon, dass es gerade in den schwierigen Fällen nicht funktionieren wird: Das ist schlicht eine Form von Folter.
Gegen einen gut sitzenden Maulkorb hat hier übrigens niemand was.