Beiträge von Phonhaus

    Heute Mittag bunte Nudeln mit Ratatouille - mit extra Knobi und Chipotle Chili. Und für heute Abend habe ich mir Grießbrei mit Zimt-Kirschkompott vorbereitet.

    Mann hatte Nudeln mit Bolognese zur Arbeit mitbekommen und heute Abend gibts für ihn Lammfrikadellchen und Lendenspieß mit Brot.

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    In dem Stadium sind Schopftintlinge nicht mehr essbar. Und da ich weiß, wie sie aussehen, wenn sie alt sind, mag ich sie auch nicht, wenn sie jung sind.

    Wobei - irgendwie niedlich sind sie da schon.

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    Die Schönheiten hab ich gestern auch gesehen:

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    Zu nass und wegen nasser Kälte zu schnell gealtert, außerdem mag ich sie nicht sonderlich:

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    Neuer Hund mit Vorgeschichte im trüben Oktober ist auch sicher aufregend und anspannend fürs Nervenkostüm. Deshalb noch ein ganz anderer Tipp - nachdem hier ja schon eine ganze Menge in Richtung Erziehung gekommen sind :smile: Wenn Du Badewanne hast und Badewanne magst: Schöne Entspannungsbäder. Mal einen schönen Tee und ein Stückchen Kuchen oder Konfekt oder Schokolade dazu. Nettes Buch, Abende bei Kerzenschein oder eine gemütliche Serie. PME oder Meditation. Oder was auch immer sonst Dir beim Entspannen hilft.

    Wenn Du Deine innere Mitte sicher hast, erledigen sich viele Themen von fast ganz alleine. Du wirkst überzeugender auf Deinen Hund und bist nicht unempfindlicher gegenüber Kommentaren Deiner Mitmenschen. Und mal ein Patzer ist dann eben auch genau nur das :smile:

    Habt ihr "Lieblingsgerichte", wenn es Mal wirklich schnell gehen muss?

    Ich arbeite momentan sehr viel und vor allem im Spätdienst. Meist wärme ich mir doch irgendein Fertiggericht auf, wenn ich dann irgendwann nach Hause komme, weil ich nicht mehr die Motivation habe, um noch zu kochen. :verzweifelt:

    Das möchte ich aber eigentlich nicht.

    Ratatouille. Mit Weißbrot, wenns ganz schnell sein muss. Ansonsten kann mans zu Pasta, Reis, CousCous oder Bulgur essen. Mit nem Minzjoghurt (oder veganem Joghurtersatz) kann mans noch schön variieren.

    Und ein Blech Ofengemüse vorbereitet peppt bei mir in anstrengenden Arbeitswochen 4 Tage das Essen auf.

    Ist halt ganz klar ein Fall von unterschiedlichen Bedürfnissen. Meine Angsthündin fände häufiges Pfeifen vermutlich doof. Ich als nicht gerade geräuschliebender und migränegefährdeter Mensch definitiv auch.

    Verbieten kann man es nicht. Wenn aber eine Bitte oder ein Wunsch freundlich artikuliert wird, ist dagegen auch nichts einzuwenden, man darf ja über seine Wünsche reden. Ob Du sie berücksichtigst oder entscheidest, dass Dein Bedürfnis gerade wichtiger ist, ist Deine Sache. Auch Du hast ein Recht auf Deine Wünsche.

    Leider neigen Menschen nur insgesamt dazu, solche Sachen viel zu stark und persönlich zu gewichten. Und dann gibts aus sowas Knatsch. Fände ich schade, wenn man ansonsten doch ganz angenehme gemeinsame Begegnungen haben könnte.

    Mein Rat wäre: Gebe die Hunde ab, wenn Du jetzt schon weißt, dass Du Ihnen nicht gerecht werden kannst, und mach da einen klaren Cut.

    Das ist jetzt vielleicht etwas hart formuliert, aber nicht böse gemeint: In Deinen Texten lese ich unglaublich viel davon, was Du willst und wolltest und meintest. Und was Du erst gedacht, aber jetzt erkannt hast. Viel über den Mensch, wenig über die Hunde. Aber Hundeverständnis ist wichtig, wenn man realistisch einschätzen möchte, ob man Hund und sich im Zusammenleben glücklich machen kann.

    Zermartere Dich bitte nicht selbst - Mist baut jeder mal. Das ist menschlich. Und Du willst ja dafür geradestehen. Aber stülpe auch Deine Ideale und Wünsche bitte nicht den Hunden über. Denn so tust Du Keinem einen Gefallen. Wie lange möchtest Du denn ein provisorisches „Zuhause“ bieten - eine Woche, einen Monat, ein Jahr? Wie eng willst Du Dich und sollen die Hunde sich an Dich binden, bevor es dann endgültig nicht mehr geht? Wirst Du sie denn in 4-5 Monaten noch hergeben können, egal, wie laut die Vernunft sagt, dass es sein muss?

    Hunde „adoptieren“ oder „retten“ zu wollen, ist oft ein Weg in eine schwierige Lage. Denn Hunde sind nunmal eigenständige Lebewesen mit anderen Bedürfnissen als Menschen und können mit den Erwartungen, die mit diesen Konzepten verbunden sind, oft eher nicht viel anfangen. Das müssen viele Neuhundehalter erst lernen, da bist Du nicht alleine. Aber Deine Lage ist im Augenblick so, dass Du Deine Zeit und Energie für Dich selbst brauchst und dafür, Dir wieder ein geregeltes Arbeitsleben aufzubauen.

    Wenn das dann steht, dann guck nochmal hin, lerne Hunde kennen und gucke, was geht. :smile:

    Das verlorene Geld tut in dieser Situation sicher ziemlich weh. Aber da ist es auch keine Lösung, die Hunde deshalb zu behalten.

    Aber entscheiden musst Du natürlich selbst - wie gesagt, dass wäre nur mein Rat. :smile: