Ich habe neulich den Trixie Primeo mitgenommen. Den hatten wir letztes Jahr schon und der kam sehr gut an. Dieses Jahr sind sogar Rind Leckerlies dabei
Hast Du etwa schon geguckt?? ![]()
Ich habe neulich den Trixie Primeo mitgenommen. Den hatten wir letztes Jahr schon und der kam sehr gut an. Dieses Jahr sind sogar Rind Leckerlies dabei
Hast Du etwa schon geguckt?? ![]()
Gerade bei früheren Selbstversorgern ist es gar nicht so selten, dass die mit Spielzeug überhaupt nichts anfangen können. Die mussten ja lernen, so zu jagen, dass die Jagd den Energiehaushalt auffüllt, anstatt ihn zu schwächen. Kann aber noch kommen, wenn sich die neuen Lebensbedingungen erstmal richtig gesettelt haben. Das dauert aber.
Hier ist es „Der (sie ist immer „Der“) hat ja ganz blaue Augen ...“
Wenn ich für jedes Mal, dass ich diesen Satz gehört habe, einen Euro bekommen hätte, könnte ich in Rente gehen
.
Hi,
Deine letzten Beiträge waren jedenfalls deutlich besser zu lesen als die ersten beiden. Das ist so eine generelle Empfehlung: Struktur. Ins Schreiben, Denken und den Tagesablauf, dann klappt auch das Zusammenführen der Hausgenossen besser ![]()
Zu den katzensicheren Räumen und der Gestaltung des Lebensraums so, dass Reibungspunkte möglichst vermieden werden, hat zuri.denia ja schon geschrieben. Geh mal mit einem Blick aus Hunde- bzw. Katzenperspektive durch die Wohnung und ändere:
1. Was zu Ressourcenstreitigkeiten führen könnte (frei herumliegendes Spielzeug)
2. Was die Katzen gefährden könnte (Lichterkette ..., zumindest, so lange sie noch so jung sind)
3. Was dazu führen könnte, dass eine Spezies die andere in sensiblen Situationen bedrängt, weil zentrale Punkte in räumlicher Nähe zueinander, zu üblichen Aufenthaltsorten oder an wichtigen Durchgängen aufgebaut sind (ruhen, fressen - und das Gegenteil
)
Und ansonsten unterbreche es oder lenke es um, wenn Du siehst, dass die Kerlchen Anstalten machen, einander auf die Nerven zu fallen. Auch Katzen können das lernen.
In einer engen Wohngemeinschaft müssen alle lernen, zuzuhören und sich zurück zu nehmen, damit es friedlich bleibt. Und da bist Du im Moment der Anleiter und Dolmetscher und der, der die Aufgabe hat, das Allen zu vereinfachen. Erwarte bitte nicht, dass Deine Tiere das von selbst lernen, denn das kann ins Auge gehen.
@Floki Odinson
Das hat mit hypernervös doch nichts zu tun. Ist ne Situationsabwägung.
Hunde, die einen Angriff oder jagdliche Ambition so ambitioniert verfolgen, dass sie einen Hund auf dem Arm des Menschen ernsthaft attackieren (und dabei frei laufen), sind deutlich seltener als Hunde, die sich mit Geplärr auf einen Hund am Boden stürzen. Und ob man Erstere nun tatsächlich effektiv abhalten kann, ist schon eine Frage von Erfahrung und eigenem Typ. Den von Dir zitierten „Pitbull“ (den man hierzulands ohnehin sehr selten sieht, meistens sinds doch eher Amstaffs oder Mischlinge) bzw. andere wehrhafte Hunde mit ernsthafter Beschädigungsabsicht blockt man nicht und hält ihn nur mit verdammt viel Wissen und einer gehörigen Portion Glück von einer Attacke ab bzw. verhindert Schlimmeres. Und ja: Da ist es natürlich „chancenverbessernder“, die Hände frei zu haben.
Aber in den meisten Fällen sorgen die Halter solcher Hunde dafür, dass so etwas eben nicht passiert.
Da es die meisten Hundehalter daher im Lauf ihres Lebens eher mit Rüpel- bzw. Kommentattacken oder fehlgeleitetem, aber nicht drastisch überambitioniertem Jagdtrieb zu tun bekommen, die beim Kleinhund aber eben trotzdem Schaden anrichten, ist Hochheben eine probate Methode, dem Hund Schreck oder Schrammen zu ersparen.
Dass es Trainerphilosophien gibt, die das anders sehen, sei völlig unbenommen.
Die Rezeptfreien hab ich für mich
Da bekommt Ronja ab und an mal eine, wenn ich weiß, dass der Magen was Anspruchsvolleres kriegt. Ansonsten hol ich brav die 10er vom Tierarzt.
Mit Karsivan, Rimadyl, einem Antibiotikum und Ginseng jeden Morgen ist das Omep eher als Prophylaxe gedacht. Sie hat einen empfindlicheren Magen als früher (da hat sie noch wie jedes gute Schwein alles vertragen), aber noch sehr im Rahmen.
Ich stell ja immer wieder fest, wenn ich hier lese, dass ich scheinbar in Reich der Seligen lebe
Mir ist es hier seit Jahren nicht mehr passiert, dass ein unangeleinter Hund in meine reingebrettert ist. Meine brettern ebenso nicht. Mir begegnen aber auch grundsätzlich nicht soo viele Hundehalter.
Es gilt größtenteils der unabgesprochene „Knigge“: Begegnet man Hunden an der Leine, wird auch angeleint, Kontakt nach Absprache. Und ich hab noch nicht erlebt, dass mein Verweis auf Ronjas Alter und Lillys Ängste eine Belehrung, einen abfälligen Kommentar oder Ignoranz ausgelöst hätten ![]()
Ansonsten war Ronja mit ihrer Rampensaumentalität und ihren strahlenden Augen - mit denen sie schamlos jeden entgegenkommenden Menschen strahlend fixiert hat - natürlich der Blick- und Kommentarfang. Und sie bekommt auch mal Streicheleinheiten oder Leckerlie (ich hab - menschabhängig-nix dagegen). Jetzt wird auch mal nach dem Alter gefragt. Und nach Lillys Verhalten. Kommentare in Richtung „brav“ oder „gut erzogen“ kommen auch öfter. Alles sehr nett.
Ein Schälchen Pilzcremesuppe mit Anischampignon und Krauser Glucke, dazu ein Schälchen Gemüsesalat mit Curry und 2 Scheiben Toast.
@Alana3010
Hmpf - da bin ich auch überfragt. Korkmatten vielleicht? Wir haben hier für unseren alten Vestibularsyndromgeschädigten Hund Meterware Schmutzfangmatten ausliegen, aber dafür muss man schon einen besonderen Hundeschaden haben ![]()
Beim kleinen Hund ist das Risiko längst nicht so hoch wie beim großen schweren Hund. Vielleicht trainiert Ihr auch einfach „vorsichtig absteigen“?
Nachdem mein Osteopath es den Hunden anmerkt in der Behandlung, wenn die mal wo weggerutscht sind (Ally ist zB letztens auf der Stiege gestolpert und hat mit der Schulter angestoßen) merkt man einen 5m Sturz bestimmt. Damit würde ich so bald als möglich zu meinem Osteopathen fahren und auf dessen Rat hin zB sicherheitshalber röntgen.
Bei Ally wsren wir routinemäßig sowieso beim Osteo und haben uns erst an den Stiegen-Stolperer erinnert, als er gefragt hat, ob wir wissen wieso sie an der Schulter reagiert.
Ich denke schon, dass ein gesunder, gut bemuskelter und vor allem aufgewärmter Hund viel wegstecken kann, dennoch glaube ich auch, dass vieles unterschätzt wird und wenn sichs dann viel später anfängt zu kumulieren, wirds aufs Alter geschoben.
Die ganzen Ballspieler zB. Absolute Scheiße für den Körper und wenn die Hunde mit 9 Jahren lahmen 'werden sie halt alt'.
Alana rutscht manchmal weg, wenn sie vom Sofa springt. Ob das auch negative Auswirkungen haben kann
Hi,
das Wegrutschen kann, neben dem kleinen Verletzungsrisiko, Auswirkungen auf die Wirbelsäule haben (bei einem großen Hund allerdings viel wahrscheinlicher). Ich würde versuchen, es zu unterbinden. Könnt Ihr ggf. eine Matte oder einen Vorleger mit Rutschstopp auf die Einflugschneise legen?