Beiträge von Phonhaus

    Wegen Wanderung fiel Frühstück aus und Mittagessen war spät, war dann also kombiniert Mittagessen und Teetrinken:

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    Zum Abendbrot gabs Pellkartoffen - mit Matte und Rote Bete-Salat für Mann, mit Rohkost und scharfem Kräuter-Ei-Quark für mich. Zur Freude der Hunde bekommen sie das Gleiche (ohne Rotes und Grünes).

    Und ich hab übrige Pellkartoffeln zu verwerten ...

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    Heute hat es sich doch auch nochmal gelohnt :smile: Gekocht wird allerdings nicht, sondern getrocknet.

    Erstmal nur zum gucken - das ging bis tief in den Wald hinein und über etwa 50 Meter. Wir hätten die körbeweise ernten können:

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    Und zwei wirklich Schöne:

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    Goldröhrlinge, schöne große, junge und feste Hohlfußröhrlinge und zwei traumhafte Steinpilze, anständig groß.

    Mal zum direkten Vergleich ein Steinpilz und ein Hohlfußröhrling:

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    Als treuer und bekennender Leser von Ray Bradbury ist es natürlich meine Pflicht, hier „Halloween“ zu empfehlen :nicken:

    Schön und immer wieder lohnend aus der klassischen Ecke natürlich Meyrink „Der Golem“, Shelley „Frankenstein“ (Stokers „Dracula“ fand ich allerdings nahezu unlesbar).

    Etwas moderner: „Haus der Geister“ von John Boyne oder „Die Frau in Schwarz“ von Susann Hill.

    Aus der eher phantastischen Ecke hätte ich noch ein paar Empfehlungen, aber das ist ja nicht so Jedermanns Fall, oder?

    Bei richtig deftigem Horror wäre ich außen vor.

    Als wir hier das letzte Mal richtig renoviert haben, kamen alle Tapeten runter (und, weil danach gefragt wurde: Ich hätte beim Renovieren den letzten Mieter der Eltern meines Manns lynchen können dafür, dass er Vliestapete auf Raufaser geklebt hat :fluchen: das musste komplett in Mini-Stückchen runtergespachtelt werden, no chance, anzufeuchten und Bahnen abzureißen). Die Löcher und Dellen haben wir mit Ausgleichsmasse zugespachtelt und dann kam Streichputz drauf. Perfekt hat nur ganz minimal Struktur, ist total leicht aufzutragen und kann einfach überstrichen werden.

    Nur zwei Wände, bei denen wir die alte Innenisolierung überputzt haben, die werden wir uns wohl nochmal komplett vornehmen.

    Hunde können ihre Krallen nicht ausfahren, aber sie können sich mit ihren Zehen in etwas eingraben. Und entsprechend dann auch eher über einen Arm scharren als pföteln.

    Ich hab sowas manchmal bei Hunden erlebt, die in der Situation doch nicht ganz entspannt waren, in der sie pföteln wollten - oder die sehr nachdrücklich gefordert haben.

    In welchen Situationen ist das denn? Beim Treten auf Füße, Pfötchen geben, pföteln? Kann sie denn ruhig und entspannt Kontaktliegen?

    Heute nochmal richtig schön Pilze gefunden, also gabs Bratkartoffeln mit Champignons und Steinpilzen und Spiegelei, dazu Kräuterquark.

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    Ich verstehe sehr gut, dass Dir der Gedanke, den Hund wieder abzugeben, das Herz zerreißt. Wenn doch mit Dir alleine alles glatt läuft.

    Nur: Du bist nicht alleine. Wie auch immer das Training jetzt aussehen soll: Wenn es nicht damit endet, dass der Hund komplett abseits von der Familie untergebracht ist, dann werden sich alle in irgend einer Weise für den Hund einschränken müssen, ihr Verhalten anpassen und aufpassen müssen. Für einen Hund, der recht klar nur Dich als Bezugsperson möchte. An dem vielleicht irgendwann, weils einfach anstrengend ist, auch nur Dir etwas liegt.

    Das macht ein Ehepartner vielleicht noch mit (und ich kann Dir aus Erfahrung sagen, dass auch da gemosert wird). Für Kinder ist das eine echte Hausnummer.

    Aus so einer Konstellation können auch bei bester Absicht aller Beteiligten total verfahrene Situationen werden, das habe ich im Tierschutz leider öfter erlebt. Deshalb halte ich persönlich mit der Empfehlung „vorübergehend abseits Unterbringen“ auch für zweischneidig. Ebenso wie - da hast Du mit Deinen Gedanken auch völlig recht - den Maulkorb. Sowas verfestigt sich gerne und dann wird man keinem Beteiligten wirklich gerecht. Nur: Nummer 1 der nicht akzeptablen Sachen ist, dass Deine Kinder und - wenn ich es recht verstanden habe - auch Dein Mann gezwickt werden.

    Nehm einfach mal in Euren Familienrat den Gedanken mit, dass Ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit für das Training mindestens von Monaten redet. Und das Abgabe auch manchmal die bessere Option für den Hund ist, auch wenn es im ersten Moment noch so schmerzhaft ist.