Beiträge von Phonhaus

    :bussi:

    Jetzt mal wieder auf den Boden des Threads zurückkommend: Schlumpfinchen8

    Es wäre schön, wenn Du uns hier weiter auf dem Laufenden hältst. Und wie gesagt: Falls das „Knatsch“ ist, der nicht von einem Sprachberechtigtem der Orga ausgeht, sondern einem Vertreter, wäre mir das - wie auch immer es ausgeht - eine Beschwerde an den Vorstand wert. Ggf. auch ans Vet-Amt oder den Dachverband.

    Nochmal zu Vor- und Nachkontrollen: Ich hätte es persönlich außerordentlich! unangenehm gefunden - genauer gesagt hätte ich mich schlicht geweigert - hätte mir zu meinen aktiven Tierschutzzeiten jemand angetragen, eine unangekündigte Vor- oder Nachkontrolle zu machen. Ist von vorneherein der Tod jedes respektvollen Umgangs oder Gesprächs - meine Meinung.

    Ja, als Tierschützer macht man - das Tierwohl anbelangend - oft hässliche Erfahrungen mit dem, wozu Menschen fähig sind. Man muss damit rechnen, belogen zu werden und ein gewisser Anteil von „wie mans macht, macht mans verkehrt“ ist auch nicht zu verleugnen. Und klar zerreißt es einem das Herz, wenn eine Vermittlung sich im Nachgang als Fehlgriff herausstellt - und das passiert - und das Tier kommt erbärmlicher wieder zurück, als es vermittelt wurde.

    Schlechte Erfahrungen gibts auf beiden Seiten. Trotzdem muss man sich, wenn man guten Tierschutz machen will, auch den Respekt vor den Menschen bewahren. Umgekehrt wäre es auch schön, wenn jemand, der schlechte Erfahrungen mit Tierschutzorgas macht, nicht gleich den „gesamten Tierschutz“ in Bausch und Bogen verdammt (davon unabhängig stehts natürlich jedem frei zu entscheiden, kein Tier aus dem Tierschutz mehr aufzunehmen).

    Und zum respektvollen Umgang gehört mMn, dass man eben nicht uneingeladen vor jemands Haustür steht und gucken will. Das würde ich mir bei der neugierigen Nachbarin auch verbitten.

    Zum respektvollen Umgang gehört mMn tatsächlich auch, dass man jemandem, der ein Tier länger betreut und vermittelt hat und eine Beziehung zu ihm aufgebaut hat, ein Interesse am Wohlergehen dieses Tiers zugesteht und nicht gleich was Böses erwartet :smile: Das vom Fall hier, den ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, mal völlig losgelöst. Das muss aber nicht heißen, dass man jemand in seine Privaträume lässt, wenn man damit kein gutes Gefühl hat. Keiner kann das verlangen.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es so gemeint war, fand Deinen Beitrag außerordentlich gut.

    Und ich fänds auch schade, wenn sich da jetzt irgendwie Fronten auftäten. Hilft 1. der TE nicht und geht auch 2. völlig am Ziel vorbei, glaube ich. Den einen einzig wahren Weg für Mensch und Hund im Team gibts doch schon nicht, wenn alles glatt läuft. Umso weniger bei den leicht „irren“ Hundekandidaten.

    Hi, ich möchte hier auch nochmal anmerken, dass Dir hier niemand Deine eigene Entscheidung für Deinen Hund absprechen möchte - oder erwartet, dass Du kritiklos alles hinnehmen sollst. Habe hier auch keinen der Beiträge so verstanden, ehrlich gesagt, wundert mich, wo diese Interpretation herkommt :ka:

    Das Thema ist heikel. Und individuell, wie gesagt. Denn der Grad zwischen erleichterndem Stressabbau und hochpushen ist schmal und schnell verpasst. Auch für erfahrene Hundehalter.

    Ein Rezept a la „so und so viel Minuten das und dann jenes“ gibt es da einfach nicht, leider. Und deshalb hier der Tenor - und nur das lese ich als einhelligen Tenor raus - mache es mit Unterstützung vorort und gehe es ruhig und überlegt und nicht überstürzt an.

    Ziemlich sicher, denke ich halt, ist, dass es keinen wirklich schönen Weg gibt. Und deshalb brauchst Du Stärke und musst auch auf Dich gucken und was für Dich tun :smile:

    Benötigen wir eine Flocke?

    Habe eben die Benachrichtigung erhalten, dass sie nun wieder da ist :wallbash:

    Musst Du wissen.

    Sie möffelt beim Einzug und das dauert auch etwas.

    Die Hunde meinen, das war es wert :lol:

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    @EmmaSonja

    Ich hab jetzt nicht im Kopf, ob Du den letzten Thread zu Yuna gelesen hast. Da ist schön aufgelistet, warum Yuna gerade ein „Entzugsprogramm“ verordnet bekommt. Ich hab selbst noch keine Hunde mit dieser Symptomatik geführt, aber mit aus Panik, Angst und Misshandlung geborenen Verhaltensstörungen und Stereotypien, die auch an Dauerstress und Cortisolüberschuss gelitten haben. Und ich war auch schon mal bei einem Menschen bei einem Entzug dabei.

    Und das ist nie schön oder geeignet, sich damit wohlzufühlen. Ja, da muss der Besi (oder Gassigänger - oder Angehörige) auch einfach mal was mit aushalten. Ohne die Bereitschaft dazu gehts nicht. Und innere Stärke.

    @Yuna00 schaut ja schon nach einem geeigneten Tierarzt. Das ist das Beste, was sie jetzt im Augenblick machen kann. Und für ihre Hündin braucht sie Sicherheit. Das vor allem. Also tut sie gut daran, erstmal nicht alles hinzuschmeißen, sondern die Alternativen ruhig zu überlegen.

    Hier werden keine „Durchhalteparolen“ gegeben, sondern Unterstützung henau dafür :smile:

    Ich hab noch kurz mit ihr geschrieben und ihr auch video geschickt. Sie sagt jetzt das wir mit bachblütten versuchen können.

    Ich glaube ich nerve sie schon :tropf:

    Darfst Du :smile: Wie gesagt - Du und Yuna, Ihr seid gerade in einer Ausnahmesituation. Wenn Ihr da heil durch seid und alles geklappt hat, dann schenk ihr vielleicht eine kleine Aufmerksamkeit als Dankeschön dafür, dass sie jederzeit ansprechbar war.